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Autorenporträt / Niendorf, Tim

Tim Niendorf

(tnie.)

Geboren am 13. Oktober 1991 in Münster. Nach dem Abitur zog es ihn 2011 nach Bonn. Dort studierte er Lateinamerika- und Altamerikastudien sowie Geschichte. 2013 führte ihn ein Auslandsstudium für zwei Semester an die Päpstlich-Katholische Universität von Peru. Nach dem Bachelor-Abschluss absolvierte er den Master in Journalismus am Journalistischen Seminar in Mainz. In dieser Zeit hospitierte er bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der „Süddeutschen Zeitung“. Danach freier Journalist. Von 2018 bis 2020 Volontär der F.A.Z. Seit 2020 Politikredakteur. Zusammen mit Anna-Lena Niemann ausgezeichnet mit dem Hessischen Preis für junge Journalisten 2019.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Tim Niendorf

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  • Krankenpflegerinnen auf der Intensivstation der Asklepios-Klinik in Langen im April 2020, bevor sie das Behandlungszimmer eines Covid-19-Patienten betreten.

    Intensivmediziner alarmiert : „Jeder Tag zählt“

    Führende Intensivmediziner zeigen sich über die Entwicklung auf den Intensivstationen „zutiefst besorgt“. Sie appellieren an die Politik, harte Maßnahmen zu ergreifen. Auch zur Gefahr einer Triage äußern sie sich.
  • Krankenschwestern und Pflegekräfte arbeiten im besonders geschützten Teil der Intensivstation des Universitätsklinikums Greifswald mit Corona-Patienten.

    Impfungen mit Astra-Zeneca : „Die Aussetzung verschärft die Lage“

    Führende Intensivmediziner fordern einen neuen Lockdown. Ein Gespräch mit dem Präsidenten der Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin und dem Leiter des deutschen Intensivregisters.
  • Das Divi-Intensivregister meldet am Mittag  2955 Covid-19-Intensivpatienten.

    Intensivmediziner warnen : „Unsere Hauptsorge ist die britische Mutante“

    Auf den Intensivstationen liegen so wenige Covid-19-Patienten wie seit Anfang November nicht. Kein Grund zur Entwarnung, sagt Intensivmediziner Karagiannidis. Alles hänge davon ab, dass möglichst schnell möglichst viele geimpft würden.
  • Leopoldo López, venezolanischer Oppositionspolitiker, umringt von seiner Familie nach seiner Flucht in Madrid Ende Oktober 2020

    Opposition in Venezuela : „Die Diktatur ringen wir nur gemeinsam nieder“

    Leopoldo López ist vor dem sozialistischen Regime in Venezuela geflohen. Nun war der Oppositionspolitiker in Berlin, um Hilfe zu suchen. Ein Gespräch über Auswege aus der Diktatur – und die Rolle, die Deutschland dabei spielen könnte.
  • Krankenpflegerinnen in Schutzausrüstung am Bett eines Corona-Patienten auf der Isolierstation der Asklepios Klinik in Langen im April

    Corona-Lockdown : Lage auf den Intensivstationen entspannt sich

    Muss der Lockdown abermals verschärft werden? Zumindest auf den deutschen Intensivstationen entspannt sich die Situation langsam wieder etwas. Aber: Kein Grund zur Nachlässigkeit, sagt Intensivmediziner-Präsident Gernot Marx.
  • López Obrador : Warum bietet Mexikos Präsident Assange Asyl an?

    Mexikos Präsident López Obrador will den Wikileaks-Gründer Julian Assange nach Mexiko holen. Damit stößt er auch Joe Biden vor den Kopf – noch bevor der in sein Amt eingeführt wird. Was steckt dahinter?
  • Mitarbeiter eines Krankenhauses im amerikanische Michigan erhalten eine Impfung.

    Das Rennen um den Impfstoff : Reiche Länder wollen rücksichtslos kaufen

    Sechs Milliarden Menschen könnten 2021 gegen das Coronavirus geimpft werden – im Idealfall. Es dürften deutlich weniger werden. Armen Staaten drohen lange Wartezeiten, wenn reiche Staaten bekommen, was sie bestellt haben.
  • Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro vor der Abstimmung mit seiner Frau

    Abstimmung in Venezuela : Die Wahl, die Maduro nur gewinnen kann

    Venezuela bestimmt an diesem Sonntag ein neues Parlament. Eine freie Wahl gibt es nicht – und weite Teile der Opposition haben sich für einen Boykott entschieden. Kommt nun Maduros finaler Akt?