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Autorenporträt / Gutschker, Thomas

Thomas Gutschker

(T.G.)

1971 in Hannover geboren. Veröffentlichte 1989 als Gymnasiast seinen ersten Artikel in der F.A.Z. Brauchte zwölf Jahre für seinen zweiten. In der Zwischenzeit übte er sich als Redaktionssoldat bei der Bundeswehr und studierte Politische Wissenschaft, Philosophie, Vergleichende Literaturwissenschaft sowie Romanistik. In Augsburg wurde er mit einer Arbeit über aristotelische Denkfiguren in der politischen Philosophie des 20. Jahrhunderts promoviert. 2001 trat er in die politische Nachrichtenredaktion der F.A.Z. ein. Ende 2002 Wechsel zum „Rheinischen Merkur“ nach Bonn. Dort war er acht Jahre lang für die außenpolitische Berichterstattung verantwortlich. 2011 Rückkehr an den Main. Als Mitglied der politischen Redaktion der Sonntagszeitung schrieb er vor allem über außen- und sicherheitspolitische Themen. Im Herbst 2019 nach Brüssel entsandt als politischer Korrespondent für die Europäische Union, die Nato und die Benelux-Staaten. Verheiratet, drei Kinder.

Politik

Aktuelle Beiträge von Thomas Gutschker

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  • Industriekommissar Thierry Breton mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen

    F.A.Z. exklusiv : Die EU fordert zu digitalen Gegenangriffen auf

    Brüssel ruft die Mitgliedstaaten dazu auf, das „volle Spektrum“ der Cyberverteidigung zu nutzen. Am Mittwoch soll eine entsprechende Strategie beschlossen werden. Berlin lehnt Hackbacks jedoch kategorisch ab.
  • EU-Innenkommissarin Ylva Johansson im Oktober in Berlin

    Schlupflöcher schließen : EU-Kommission will Waffenhandel erschweren

    In zwölf Mitgliedstaaten der EU gibt es mehr illegale als legale Schusswaffen. Brüssel will nun Schlupflöcher in der Gesetzgebung schließen. Das betrifft etwa Schreckschusspistolen, die umgebaut werden können.
  • Unter Beobachtung: Kameras am Tiananmen-Platz in Peking.

    Chinesische Auslandspolizei : Ein Netzwerk zur Einschüchterung

    Zwei chinesische Städte sollen Polizeistationen in Europa betreiben. So soll Druck auf chinesische Dissidenten ausgeübt werden. Das niederländische Außenministerium teilt mit: „Diese Büros sind illegal.“
  • Ein bei den Kämpfen zerstörtes Einkaufszentrum in Butscha am 7. Juni 2022.

    Konferenz in Berlin : Wer hat beim Wiederaufbau der Ukraine das Sagen?

    Brüssel will die internationale Geber-Plattform für den Wiederaufbau der Ukraine leiten, aber aus Washington kommt Gegenwind. Auch bei der Finanzierung der Hilfe liegen beide Seiten weit auseinander.
  • Nach dem EU-Rat: Ursula von der Leyen und Charles Michel in Brüssel am 21. Oktober 2022

    Krieg in der Ukraine : Wie die EU Russland noch zur Rechenschaft ziehen kann

    Die europäischen Staats- und Regierungschefs wollen die russischen Verbrechen in der Ukraine nicht ungesühnt lassen. Wie genau sie dabei vorgehen können, ist allerdings offen. Auch Sanktionsmöglichkeiten gibt es nur noch wenige.
  • Steht innenpolitisch unter Druck: der französische Präsident Emmanuel Macron am 20. Oktober 2022 in Brüssel

    EU-Gipfel in Brüssel : Ist Deutschland isoliert?

    Der französische Präsident macht seinem Ärger Luft und wirft Deutschland vor, sich zu isolieren – während er selbst seit Jahren versuche, Vorschläge zu machen, voranzukommen und Einigkeit zu schaffen.
  • Eine am 17. Oktober über Kiew aufgenommene Shahed-136

    Ukrainekrieg : Neue EU-Sanktionen gegen Iran wegen Kamikazedrohnen

    Teheran soll tausend Shahed-Drohnen geliefert haben, die Russland vor allem gegen Infrastruktur in der Ukraine einsetzt. Die EU reagiert darauf mit Sanktionen gegen den Hersteller und drei hohe Militärs.
  • Thierry Baudet auf einem Ukraine-Symposium in Amsterdam am 10. Juli 2022.

    Niederländischer Politiker : Nur Putin trotzt den bösen Reptilien

    Der niederländische Abgeordnete Thierry Baudet ist überzeugt, dass bösartige Reptilien die Welt regieren. Der Retter: Russlands Präsident Wladimir Putin. Nun kommen Zweifel an Baudets Geisteszustand auf.
  • Kommissionspräsidentin  Ursula von der Leyen mit Polens Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki und Präsident Andrzej Duda in Warschau

    Polen und die EU-Gelder : Warschau könnten 76 Milliarden Euro entgehen

    Im Streit mit der EU um die Rechtsstaatlichkeit droht Polen noch größere Summen zu verlieren als bisher. Die polnische Regierung aber glaubt an ein „Ende des Konflikts“.