https://www.faz.net/-1s0-99g96
Autorenporträt / Weiß, Theresa

Theresa Weiß

(weth.)

Geboren am 10. Januar 1992 in Rastatt (Baden), aufgewachsen in Leipzig. Sie studierte in Halle/Saale und Tartu (Estland) Politikwissenschaft und Philosophie, anschließend osteuropäische Politik und Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Aufenthalt in Kirgistan. Im Studium lernte sie Russisch und Estnisch, in ihrer Abschlussarbeit untersuchte sie Herrschaftsstrategien im autoritären Zentralasien. Stationen in der deutschen Botschaft in Moskau, im Bundestag und bei einem Projekt der EU in Danzig. 2016 hospitierte sie im Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, anschließend war sie als freie Autorin für die F.A.Z. tätig. Ende 2017 arbeitete sie als Stipendiatin des Marion-Gräfin-Dönhoff-Programms zwei Monate bei der unabhängigen russischen Zeitung „Novaya Gazeta“ in Moskau. 2018 Eintritt ins Volontariat der F.A.Z. Seit April 2020 Redakteurin in der Rhein-Main-Redaktion, wo sie über das gesellschaftliche Leben in Frankfurt, soziale Themen und das jüdische Leben berichtet.

F.A.Z., Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Theresa Weiß

Seite 3 / 32

  • Ein Fest für den Gaumen: der perfekte Sommersalat

    Lieblingsgerichte der Redaktion : Knackig und cremig

    Vom israelischen Koch Yotam Ottolenghi inspiriert hat unsere Redakteurin ein perfektes Gericht für warme Tage kreiert. Frische Blätter, eine schmelzige Soße und scharfe Croutons machen diesen Salat zu einem Fest für den Gaumen.
  • Neuer Glanz: Tassilo Sittmann (Mitte) feiert mit den künftigen Nutzern des Kulturzentrums, dem Sozialdezernat und dem Bauherrn Klaus-Peter Kemper (rechts) von der KEG die Fertigstellung des Ensembles.

    Tassilo-Sittmann-Haus : Lichter Ort in der Nordweststadt

    Nach zehn Jahren ist das Tassilo-Sittmann-Haus in der Frankfurter Nordweststadt fertig. Es ist ein Kultur- und Sozialzentrum mit Kita, Wohnen für Obdachlose und Bürgercafé.
  • Abitur nach der Schoa 2021: Gäste einer Feier in Frankfurt

    Antisemitismus : Ist Judenhass jetzt wieder salonfähig?

    Geschmierte Hakenkreuze am jüdischen Friedhof, antisemitische Äußerungen in Teilen der Gesellschaft. Ist Judenhass jetzt wieder salonfähig? Ein Aufschrei.
  • Neustart: Das „Sex Inn“ kann wieder von Kunden besucht werden.

    Prostitution in Corona-Zeiten : Da laufen sie wieder

    Nach mehr als einem Jahr öffnen die Bordelle in Frankfurt wieder. Wird jetzt alles so wie früher? Der erste Tag im „Sex Inn“ zeigt: Etwas ist anders.
  • „Die Abiturientinnen und Marc“: Nicht nur für die elf Absolventen ist ihr Abschluss an der Lichtigfeldschule ein historischer Moment.

    Jung, jubelnd, jüdisch : Der erste Abi-Jahrgang seit der Shoa

    Elf Abiturienten der jüdischen Lichtigfeldschule in Frankfurt feiern ihren Abschluss. Sie sind der erste Jahrgang seit dem Holocaust. Die Absolventen jubeln und gedenken derer, die keinen Abschluss machen konnten.
  • Reifeprüfung: Schülerinnen des ersten Abi-Jahrgangs seit 1939 an der Frankfurter Lichtigfeldschule

    Jüdische Schule Frankfurt : Das erste Abitur nach der Schoa

    Zum ersten Mal seit dem Holocaust hat ein Jahrgang an einer jüdischen Schule in Frankfurt das Abitur ablegen können. Elf Schülerinnen und Schüler der Lichtigfeldschule feierten ihren Abschluss.
  • Mit viel Gefühl: Shahin Kuzera singt im Brentanopark.

    Shahin Kuzera : Der Sonnenscheinjunge

    Der Frankfurter Shahin Kuzera führt eine Art Doppelleben: Nachts pflegt er Alte, tagsüber singt er in Parks. Woher nimmt er die Energie für zwei Jobs?
  • Insbesondere sozial Schwache sollten sich keine Sorgen um ihre Wohnung machen müssen. (Symbolbild)

    Freie Wohlfahrtspflege : Eine Chance auf Wohnen

    Für das eigene Wohlbefinden braucht jeder einen sicheren Rückzugsort, ganz besonders gilt das für sozial Schwache und Menschen in Therapie. Genügend Wohnraum gibt es nicht. Mehr Sozialwohnungen können die Lösung sein.
  • Für benachteiligte Gruppen ist es aus verschiedenen Gründen besonders schwierig, eine Wohnung zu finden. (Symbolbild)

    Benachteiligte Mieter : Eine Wohnung zu finden dauert Jahre

    Suchtkranke, Behinderte und Alte sind bei der Wohnungssuche stark benachteiligt. Das zeigt eine Studie der Liga der Freien Wohlfahrtspflege. Brüche in der Biographie schrecken viele Vermieter ab.
Twitter