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Autorenporträt / Preuss, Susanne

Susanne Preuß

Korrespondent/in (sup.)

merkte bei ihren ersten journalistischen Gehversuchen beim „Südkurier“ (Konstanz) schnell, dass Geld in allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen eine wichtige Rolle spielt. Um sich dem Thema zu nähern, studierte sie – nach gut einem Jahr Lokalredaktion – Betriebswirtschaft mit Studienschwerpunkt Außenwirtschaft/Fremdsprachen an der Fachhochschule für Wirtschaft in Pforzheim. Die journalistische Arbeit wurde dort während des Studiums fortgesetzt. Diplomarbeit zum Thema Wirtschaftsjournalismus in der Tagespresse. Nach dem Diplom folgte 1989/90 ein kurzer Exkurs ins Wirtschaftsleben: eine Tätigkeit als Ausbilderin für Bürokaufleute. Doch dabei fehlte die täglich neue Herausforderung der Tageszeitungsarbeit – der Weg führte wieder zurück zum Journalismus. 1990 bis 1996 bei der „Stuttgarter Zeitung“ im Wirtschaftsressort, 1997 bis 1999 freie Journalistin. Seit Januar 2000 Korrespondentin der F.A.Z. in Stuttgart.

F.A.Z., Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Susanne Preuß

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  • Markenzeichen von TeamViewer am Hauptsitz in Göppingen

    Aktienkurs steigt : TeamViewer kooperiert mit SAP

    Der Software-Anbieter TeamViewer schließt eine strategische Partnerschaft mit dem SAP-Konzern. Die Nachricht macht sich auch an der Börse bemerkbar.
  • Rechenkünstler: Der Quantencomputer von IBM in Ehningen bei Stuttgart steht im Zentrum der Initiative.

    Konzerne forschen gemeinsam : Deutsche Industrie bildet Quanten-Allianz

    Von BASF bis VW: Zehn Konzerne wollen gemeinsam die Quantentechnologie voranbringen. Die Politik klatscht Beifall. Denn es geht laut den Initiatoren auch um die „digitale Souveränität Deutschlands und Europas“.
  • Mitarbeiter von CureVac in Tübingen

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    CureVac war neben BioNTech der zweite Hoffnungsträger unter den deutschen Impfstoffherstellern. Doch die Entwicklung zögert sich weiter hinaus. Zu den erheblichen Verzögerungen sagt das Tübinger Unternehmen erst einmal nichts.
  • Ein Mitarbeiter in der neuen Bosch-Halbleiter-Fabrik in Dresden

    Merkel zu neuer Chipfabrik : „Ohne Halbleiter geht nichts mehr“

    Bosch hat in die neue Fertigung in Dresden eine Milliarde Euro investiert. Weil Halbleiter knapp sind, sind die Erwartungen in ganz Europa hoch. Selbst Kanzlerin Merkel schaut vorbei. Bei einer Frage lässt der Bosch-Chef sie abblitzen.
  •               Attraktiv: Mit einem schönen Vorgarten lässt sich das Haus einfacher vermieten.

    Haus im Angebot : Mieter verzweifelt gesucht

    Häuser sind rar und teuer. Wer eines hat und vermieten will, hat aber eine große Aufgabe. Makler sind nicht immer eine Hilfe.
  • In einem indischen Krankenhaus wird eine ältere Frau gegen Covid-19 geimpft.

    Debatte um Patentrecht : Gäbe es ohne Patente mehr Corona-Impfstoff?

    Die Forderung, das Patentrecht auszusetzen, hat viele Unterstützer. Doch die Freigabe allein reicht nicht, um einen Impfstoff herzustellen. Vieles hängt am Herstellungsprozess. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
  • Pilotflächen zeigen, wie die Büros bei Porsche künftig aussehen sollen.

    F.A.Z. exklusiv : Porsche lockt mit Homeoffice

    Der Autohersteller will mit mehr Flexibilität die Motivation steigern und Kosten senken. Die Struktur der Büros wird sich ändern. Und der Jahres-Bonus wird nicht mehr groß steigen.
  • Ersehnte Sturzfahrt: Noch ist der Parkplatz vor der Silver-Star-Bahn des Europa-Parks leer

    Europa-Park öffnet : Bereit für die erste Sturzfahrt des Jahres

    Der Europa-Park, größter Freizeitpark des Landes, öffnet wieder. Möglich macht das ein Modellprojekt. Der Chef hat trotzdem Sorgen. Auch andernorts läuft das Achterbahn-Geschäft gebremst an.
  • Gefährdete Spezies: Auch für Hersteller von Spielzeugpuppen werden derzeit die Rohstoffe knapp.

    Rohstoffmangel in Europa : Bei Barbiepuppen wird es schon eng

    In Europa werden Rohstoffe knapp. Pappe, Metall und Kunststoff sind Mangelware. Lieferketten sind zu anfällig, die Vorräte zu dürftig. Vor Jahresende ist wenig Besserung in Sicht.
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