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Susanne Kusicke  - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Susanne Kusicke

(sku.)

Geboren 1967 in Berlin. Vor dem Studium lebte sie ein Jahr lang in Paris. 1993 Abschluss in Germanistik und Philosophie an der Freien Universität Berlin; anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Mediävistik. Später schrieb sie in der „Berliner Morgenpost“ und der „Welt“ für die Lokalredaktion, die Reise- und die Wochenendbeilage. 1998 Volontariat bei der F.A.Z.; im Jahr 2000 Eintritt in die politische Redaktion. Von 2016 bis 2020 kümmerte sie sich um die politischen Themen in der Frankfurter Allgemeinen Woche. Im April 2020 Wechsel in die Online-Redaktion.

FAZ.NET, Politik

Aktuelle Beiträge von Susanne Kusicke

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  • Projekt gegen Rechtsextremismus in der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden

    Projekte gegen Rechtsextremismus : Mehr Demokratieförderung, weniger Neonazis?

    Nach der Attacke gegen den Passauer Polizeichef wird wieder über die Bekämpfung des Rechtsextremismus gestritten: Härtere Strafen, NPD-Verbot? Eine stärkere Wertevermittlung fordert der FDP-Politiker Stadler. Ein solches Programm läuft seit Januar 2007 im Bundesjugendministerium.
  • Andrea Ypsilanti: Für „tiefgehende Spaltung” verantwortlich?

    Hessen-SPD : Der fünfte Rebell

    Ein Parteiausschlussverfahren gegen Andrea Ypsilanti strebt der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Münchhausen an. Gegenüber FAZ.NET macht er die Vorsitzende für eine „tiefe Entzweiung“ in der Partei verantwortlich - „durch das, was seit Januar passiert ist“.
  • 1,9 Millionen Kinder in Deutschland erhalten staatliche Hilfen zum Lebensunterhalt

    Kinderarmut : Caritas verlangt Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze

    Um Kinderarmut zu bekämpfen, fordert der deutsche Caritas-Verband eigenständige Regelsätze für Kinder von Hartz-IV-Empfängern. Die bisherige Regelung sei willkürlich und die Sätze seien deutlich zu niedrig, kritisierte der Caritas-Verband.
  • Demonstration gegen Rechtsextremisten im fränkischen Gräfenberg

    Versammlungsrecht : „Ein Geschenk, das keiner will“

    Bayern will mit einem neuen Versammlungsrecht Aufmärsche Rechtsextremer verhindern. Von Grünen und Gewerkschaften kommt Kritik. Sie fürchten, ebenfalls durch das neue Gesetz eingeschränkt zu werdenn. Selbst die betroffenen Orte sind dagegen.
  • Irakische Christen in der St.Josephskirche in Bagdad

    Christen im Irak : Flucht oder Tod

    „Besonders gelagerte politische Interessen“ machen es möglich: Die sogenannten Kontingentflüchtlinge können in Deutschland in großen Gruppen aufgenommen werden, wenn in ihrem Land Krieg oder Bürgerkrieg herrschen.
  • Rechtsextremisten demonstrieren in Nürnberg

    NPD-Verbotsverfahren : In der Sackgasse

    Bis Ende März sollten die Innenminister der Länder Material für ein mögliches neues NPD-Verbotsverfahren sammeln. Doch nicht alle Länder haben sich daran beteiligt. Über das Vorgehen gegen die rechtsextremistische Partei herrscht Uneinigkeit.
  • „Sie starben fürs Vaterland”: Das Kriegerdenkmal in Gräfenberg

    Bayern : Samba-Musik und Gulaschkanonen

    Im fränkischen Gräfenberg demonstriert die NPD seit Jahren für den freien Zugang zu einem Kriegerdenkmal. Die Kleinstadt hat nichts unversucht gelassen, das zu verhindern. Doch die Extremisten kommen immer wieder.
  • Visa-Affäre : Der Richter sprach von einem „kalten Putsch“

    Die öffentlich beachtete Geschichte des Visa-Erlasses unter Außenminister Fischer begann vor einem Jahr und ein paar Tagen im Kölner Landgericht. In 44 Verhandlungstagen kamen unverantwortliche Versäumnisse und chaotische Verhältnisse ans Licht.