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Susanne Kusicke  - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Susanne Kusicke

(sku.)

Geboren 1967 in Berlin. Vor dem Studium lebte sie ein Jahr lang in Paris. 1993 Abschluss in Germanistik und Philosophie an der Freien Universität Berlin; anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Mediävistik. Später schrieb sie in der „Berliner Morgenpost“ und der „Welt“ für die Lokalredaktion, die Reise- und die Wochenendbeilage. 1998 Volontariat bei der F.A.Z.; im Jahr 2000 Eintritt in die politische Redaktion. Von 2016 bis 2020 kümmerte sie sich um die politischen Themen in der Frankfurter Allgemeinen Woche. Im April 2020 Wechsel in die Online-Redaktion.

FAZ.NET, Politik

Aktuelle Beiträge von Susanne Kusicke

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  • Nicht aufzuhalten: Die drei Frauen sind unfreiwillig zu politischen Aktivistinnen geworden, aber jetzt haben sie eine Mission. Auf diesem Bild ist Ensaf Haidar zu sehen.

    Frauen von Dissidenten : Damit die Welt die Wahrheit erfährt

    Ihre Männer wurden inhaftiert, misshandelt, getötet. Mutige Frauen kämpfen dafür, dass ihre Schicksale nicht in Vergessenheit geraten.
  • Bedürfnisse von Jungen und Männern stärker berücksichtigen: Für seine Jungenarbeit wurde der Fußballverein Eppertshausen 2006 ausgezeichnet

    Gender Mainstreaming : Das vernachlässigte Geschlecht

    Gender Mainstreaming ist Frauenpolitik im neuen Gewand – so lautet die Kritik an der staatlichen Gleichstellungspolitik. Immer mehr Männer wollen das nicht mehr still über sich ergehen lassen: In Deutschland artikuliert sich eine neue Männerbewegung.
  • Tritt zurück: Bamf-Chef Manfred Schmidt

    Asylverfahren : Chef des Flüchtlingsamts tritt zurück

    Der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt, ist zurückgetreten – aus „persönlichen Gründen“, wie es heißt. Zuvor hatte es wegen der Dauer von Asylverfahren Kritik an der Behörde gegeben.
  • Floh nach Argentinien: Erich Priebke wurde 1995 an Italien ausgeliefert; 1996 (unser Bild) wurde ihm in Rom der Prozess gemacht.

    Nach dem Weltkriegsende : Flucht auf der Rattenlinie

    In den letzten Kriegstagen gelang Tausenden NS-Schergen die Flucht. Viele setzten sich nach Südamerika ab, wo diktatorische Regime sie mit offenen Armen empfingen. Dabei hatten sie Helfer, wo man sie nicht vermutet.
  • Terror in Tunesien : IS bezichtigt sich des Anschlags in Tunis

    Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat sich in einer Internetbotschaft des Anschlags auf ein Museum in Tunis bezichtigt. Die tunesische Armee wurde unterdessen in Alarmbereitschaft versetzt.