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Autorenportät / Löwenstein, Stephan

Stephan Löwenstein

Korrespondent/in (löw.)

ist nach seinem Geburtsjahr ein Achtundsechziger, nach seinem Geburtsort ein Münchner. Wuchs im hessischen Teil des Odenwalds auf und machte sein Abitur auf einem Jesuitenkolleg im Hochschwarzwald. Wehrdienst als Zeitsoldat im badischen Nordosten, Leutnant der Reserve. Wechselte nach einem geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Grundstudium in Freiburg im Breisgau nach Bonn, wo er neben dem Geschichtsstudium Einblick in das politische Getriebe gewinnen und journalistische Erfahrung sammeln konnte. Magisterarbeit über die Belagerung Wiens 1683 im Spiegel der zeitgenössischen Zeitungen. Trat 1997 in die Nachrichtenredaktion der F.A.Z. ein. 2004 bis 2012 berichtete er aus Berlin über das Geschehen in Parteien, Parlament, Regierung und der Bundeswehr, was Reisen nach Afghanistan und an andere unwirtliche Orte einschloss. Seit September 2012 politischer Korrespondent in Wien für Österreich und angrenzende Länder. Verheiratet, vier Kinder.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Stephan Löwenstein

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  • Der Bundeswehreinsatz im Inland ist  ein umstrittenes Thema

    Bundeswehr : Kräftiges Gezerre um das Weißbuch

    Einen Tag vor der Verabschiedung des Weißbuches zur Sicherheitspolitik hat Verteidigungsminister Jung abermals für eine Verfassungsänderung plädiert, um einen Inneneinsatz der Bundeswehr zu erleichtern. Entsprechende Passagen waren in dem Konzept entschärft worden.
  • Soldaten der Eliteeinheit KSK bei einer Übung

    KSK-Soldaten : Pudelmützen aus Calw

    Über KSK-Soldaten ist nur wenig bekannt. Die Bundeswehr hat sich eine strikte Nichtinformationspolitik auferlegt. Selbst der Bundestag weiß wenig über die Einsätze der Spezialkräfte auf dem Balkan oder in Afghanistan. Der Fall Kurnaz könnte das nun ändern.
  • Schlägt Neuwahlen vor: Grünen-Vorsitzender Reinhard Bütikofer

    Koalitionsstreit : Hoffen und Bangen nach dem „Interviewkrieg“

    Schlechte Zeiten der Regierung sind meist gute Zeiten der Opposition. Nehmen die Streitigkeiten der großen Koalition kein Ende, sollten Neuwahlen im Interesse aller Beteiligten erwogen werden, sagt der Grünen-Vorsitzende Bütikofer.
  • Große Koalition : Eine tiefe Beziehungskrise

    Die Gesundheitsreform gilt für Union und SPD als „zentraler Prüfstein“. Im Streit suchen Angela Merkel und Kurt Beck zumindest atmosphärische Entspannungen. Trotzdem steckt die Koalition in einer tiefen Beziehungskrise.
  • Jugendstudie: Leistung zählt - vor allem Mädchen sind ehrgeizig

    Jugendstudie : Kampf der Geschlechter

    Besonders Mädchen setzen auf Leistung und sind auf dem besten Wege die neue Bildungselite zu werden. Dies ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der neuen Shell-Jugendstudie. Werte sind den Jugendlichen wieder wichtiger.
  • Einsatz vor der Levante: Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern”

    Libanon-Einsatz : „Solides maritimes Kräftepaket“

    Am Donnerstag mittag sind acht Schiffe der Deutschen Marine in Wilhelmshaven in Richtung Levante in See gestochen. Für Kanzlerin Merkel hat der Einsatz vor der libanesischen Küste eine „historische Dimension“ - ohne militärische Risiken ist er nicht. Und auch vor möglichen Anschlägen wird sich die Schiffgruppe wappnen müssen.
  • Berliner Grüne : Günstige Signale

    Der Jubel der Berliner Grünen über das Wahlergebnis ließ nicht lange auf sich warten. Selbstbewußt forderten sie, die SPD müsse sich nun entscheiden, ob sie mit den Wahlverlierern von der Linkspartei oder ihnen weiterregieren wolle.
  • Libanon-Einsatz : „Umleiten, Abdrängen, Kontrolle“

    Kanzlerin Merkel hat zusammen mit Außenminister Steinmeier und Verteidigungsminister Jung das Mandat für den Libanon-Einsatz vorgestellt. Wie die deutsche Marine den Waffenschmuggel verhindern soll.
  • CDU-Grundsatzprogramm : Eine muntere Phantomdebatte

    In der Debatte über das geplante neue Grundsatzprogramm der CDU versucht Angela Merkel erfolglos, den von Rüttgers losgetretenen Lebenslügenstreit zu beenden. Dabei bewegt sie sich auf fast dialektische Weise zwischen den Polen ihrer Partei.