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Autorenporträt / Sippel, Stefanie

Stefanie Sippel

(sips.)

wurde am Nikolaustag 1992 geboren. Sie ist im Ruhrgebiet aufgewachsen, der Großvater war Bergmann. Studierte Germanistik und English Studies in Bonn, danach Master Kulturwissenschaft an der Universität Potsdam. Sie ruderte auf Rhein und Wannsee, nun auf dem Main. Lief früher mal auf Tartan, aktuell nur noch im Park. Hospitanzen bei „Zeit Online“ und dem „Tagesspiegel“. Danach freie Autorin für „Zeit Campus“ und das Sportressort von „Zeit Online“. Ab 2019 Volontärin bei der F.A.Z, seit April 2021 Sportredakteurin.

F.A.Z., Sport

Aktuelle Beiträge von Stefanie Sippel

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  • Sippels Sportstunde : Ist Sport wirklich gesund?

    Sport hat viele positive Aspekte. Sport kann wie ein Medikament sein – nur ohne Nebenwirkungen. So weit, so gut. Doch das, was wie ein wunderbares Versprechen klingt, ist nur die halbe Wahrheit.
  • Spricht über den „latenten Sexismus“ in ihrem Sport: Tennisspielerin Andrea Petkovic

    Sexismus im Sport : Meine Haut, meine Entscheidung?

    Beachhandballerinnen müssen enge Shorts tragen, Beachhandballer nicht: Warum es ein Problem ist, wenn Sportlerinnen nicht selbst wählen können, was sie anziehen.
  • Ist stolz schwul zu sein: Josh Cavallo im Trikot von Adelaide United

    Homophobie im Sport : Gefangene des Fußballs

    2021 ist es eine weltweite Nachricht, dass sich ein aktiver Profi als schwul outet. Josh Cavallo ist der einzige, der sich im Fußball traut. Es wird Zeit, das Spiel zu befreien.
  • Chris Nikic vor seinem ersten Ironman. Nun hat er die Marathondistanz absolviert.

    Mit Downsyndrom beim Marathon : Total normal

    Chris Nikic hat als erster Mensch mit Downsyndrom einen Marathon beendet. Und er möchte wahrgenommen werden wie jeder andere Läufer auch. Warum auch nicht?
  • Gemeinsam gegen das System: Auch Lisa de Vanna (Zweite von links) erhebt ihre Stimme.

    Missbrauch von Frauen : #MeToo auch im Fußball

    Im Kampf gegen Missbrauch im Sport gehen Frauen voran. Sie wehren sich gegen das System, gegen die Abhängigkeit. Mit ihrem Mut starten sie eine Bewegung – und machen sich gegenseitig stark.
  • „Es ist Standard, dass frauenfeindliche Witze gemacht werden“, sagt die 27 Jahre alte Boxerin Sarah Scheurich.

    Boxerin Sarah Scheurich : „Das tut schon krass weh“

    Boxerin Sarah Scheurich spricht im Interview über ihren Streit mit dem deutschen Verband, die Benachteiligung von Frauen und ihren Antrieb, trotz allem weiter zu kämpfen.
  • Zeichen der Veränderung: Donata Hopfen übernimmt die Geschäftsführung der DFL.

    Frauen im deutschen Fußball : Ein Anfang, nicht mehr

    Eine Frau übernimmt eine der wichtigsten Positionen im deutschen Fußball. Die Versäumnisse der Vergangenheit aber bleiben offensichtlich, vor allem im DFB.
  • Zu flach, zu kurz, zu schlecht: Christin Hussong muss sich beim Speerwurf-Finale in Tokio mit dem neunten Platz begnügen.

    Speerwerfen in Tokio : Hussong verpasst Olympia-Medaille

    Ausgerechnet im Olympia-Finale bekommt Christin Hussong die richtige Technik nicht mehr „auf den Speer“. Als Nummer zwei der Welt nach Tokio gereist, endet der Wettkampf für die Deutsche mit einer Enttäuschung.