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Stefan Tomik - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Stefan Tomik

(nto.)

wurde 1974 geboren und wuchs im ostwestfälischen Halle auf. 1995 bis 1998 Ausbildung zum Fotografen in Hamburg und erste Aufträge als Fotojournalist. 1998 bis 2003 Studium der Politikwissenschaft in Berlin mit Stationen am Institut d’Etudes Politiques in Lyon und an der Graduate School der Duke University in North Carolina. Seit 2004 Redakteur in der politischen Redaktion. 2015 erschien sein Buch „Unter Engeln und Wasserdieben. Tausend Kilometer auf dem Israel National Trail“.

Politik

Aktuelle Beiträge von Stefan Tomik

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  • Raus mit dem giftigen Schlamm: In diesem Hotel in Altenahr packen Freiwillige vom Helfer-Shuttle und Bundeswehrsoldaten gemeinsam an.

    Als Helfer im Flutgebiet : Wer hier war, findet keine Ruhe mehr

    Keller trocken legen, Müll wegschaffen und immer dieser Schlamm: Anstatt in den Urlaub zu fahren, ist unser Autor ins Ahrtal gereist. Freiwillige Helfer werden dort nach wie vor gebraucht. Aber es gibt auch Spannungen – mit der Polizei.
  • Eine Kinderärztin in Viersen impft am 9. Juni einen Jungen gegen Corona.

    Kinder und Corona : Impfen oder durchseuchen?

    Der Mediziner Nikolaus Haas meint, Kinder zu impfen sei nicht nötig. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sieht das anders – und warnt vor einem weiteren „Katastrophenschuljahr“. Ein Streitgespräch.
  • Shelesh Agrawal analysiert im Labor der TU Darmstadt Abwasserproben.

    Inzidenz und Mutanten : Die Wahrheit über Corona liegt im Abwasser

    Wie weit ist das Virus verbreitet – und in welchen Varianten? Abwasseranalysen geben darüber schnell und zuverlässig Auskunft. Doch in Deutschland wird die Methode kaum genutzt.
  • Ministerpräsident Armin Laschet erklärt die Corona-Regeln auf einer Pressekonferenz am 13. Dezember in Düsseldorf.

    Ärger um Corona-Regeln in NRW : Ein Verbot, das keines ist

    Die Beschränkungen für das Weihnachtsfest schienen klar zu sein: Treffen dürfen sich der eigene Haushalt und vier enge Familienmitglieder. Doch manche Länder weichen davon ab, Nordrhein-Westfalen verstrickt sich gar in Widersprüche.
  • Querdenker und Rechtsextreme : Grillparty mit einem Holocaustleugner

    Das Bündnis „Querdenken711“ ist zum Fall für den Verfassungsschutz geworden. Sein Gründer Ballweg beteuert, die Bewegung sei demokratisch. Doch Auftritte, Äußerungen und Kontakte in die rechtsextreme Szene lassen daran Zweifel aufkommen.
  • Querdenker und Reichsbürger : Audienz bei König Peter I.

    Die Gruppe der „Querdenker“ grenzt sich öffentlich von Extremisten ab. Im Geheimen trafen sich Gründer Michael Ballweg und Mitstreiter jedoch mit einem Reichsbürger. In der Bewegung rumort es. Der schillernde Pressesprecher nimmt seinen Hut.