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Autorenporträt / Locke, Stefan

Stefan Locke

Korrespondent/in (lock)

kam 1974 in Bautzen zur Welt. Er studierte in Dresden und Portland/ Oregon Betriebswirtschaftslehre und trat 2001 in den 25. Lehrgang der Henri-Nannen-Schule in Hamburg ein. Anschließend zog er die Elbe wieder hinauf nach Dresden und arbeitete als politischer Redakteur für die „Dresdner Morgenpost“. Von 2008 an schrieb er als freier Journalist für die F.A.Z., die Sonntagszeitung und andere Blätter Berichte und Reportagen vor allem aus dem Osten Deutschlands. 2015 veröffentlichte er gemeinsam mit Ingolf Kern „Geteilte Geschichte – 25 deutsch-deutsche Orte und was aus ihnen wurde“ (Ch. Links). Seit September 2016 ist er politischer Korrespondent für Sachsen und Thüringen mit Sitz in Dresden.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Stefan Locke

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  • Postkartenvorlage in der Jungen Welt im Jahre 1971

    Angela Davis und die DDR : Rosen für die Staatsfeindin

    Als sich Volk und Führung im Osten einig waren: Eine Dresdner Ausstellung zeigt die gemeinsame Geschichte der DDR und der Bürgerrechtlerin Angela Davis.
  • Die Neue: Karola Köpferl verschönert die Parks von Chemnitz, über die Landesliste will sie in den Bundestag.

    Grüne vor dem Wahlkampf : Was kommt nach dem Erfolg?

    Die Grünen stehen vor einem wichtigen Jahr – und vor einem großen Wahlkampf. Die Mitgliedszahlen wachsen zwar, aber zugleich wird der Druck der Klimabewegung immer größer. Wer sind die Leute, die jetzt in den Bundestag streben?
  • Provokante Rede in Dresden : Wenn Vaatz kommt, kriegt jeder was ab

    Im Sächsischen Landtag sprach der Bürgerrechtler Arnold Vaatz zum Tag der Einheit – und die Hälfte der Regierungskoalition blieb fern. Diese Abgeordneten haben was verpasst.
  • Autoritär: das SED-Regime mit führenden sowjetischen Politikern bei einer Militärparade 1989

    Autoritäre SED-Regierung : Große Sehnsucht nach Vater Staat

    Egal ob wirtschaftlich, politisch oder ganz alltäglich: Für Probleme wurde in der DDR stets der Staat verantwortlich gemacht. Die Folgen der SED-Herrschaft machen sich bis heute bemerkbar.
  • Medienberichte über den Osten : Wie aus dem Kongo

    Das Bild Ostdeutschlands in den Medien ist seit dreißig Jahren erschreckend einseitig. Es bessert sich ein wenig, doch mit der Bevormundung ist noch lange nicht Schluss.
  • Bewegtes Leben: Günther Krause in seinem Büro in Kirchmöser vor historischen Bildern seiner politischen Laufbahn.

    Ein Besuch bei Günther Krause : Ich hab’s geregelt

    Für die DDR verhandelte Günther Krause einst den Einigungsvertrag, wurde Bundesminister und stürzte bis ins „Dschungelcamp“ ab. Wie er den Planeten vor dem Klimakollaps retten will, schreibt er in seinem Buch „Das ewige Licht“.
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