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Autorenporträt /  Strauss, Simon

Simon Strauß

(stra.)

Geboren 1988 in Berlin. Studium der Altertumswissenschaften und Geschichte in Basel, Poitiers und Cambridge. Daneben freie journalistische Tätigkeit bei der „Basler Zeitung“, der „Süddeutschen Zeitung“ und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Hospitanzen und eine Gastdramaturgie am Theater. Mitorganisator des „Jungen Salons“ in Berlin. Von 2012 bis 2016 Promotionsstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin, das er mit einer Dissertation unter dem Titel: „Von Mommsen zu Gelzer? Konzeptionen römisch-republikanischer Gesellschaft in ‚Staatsrecht‘ und ‚Nobilität‘“ abschloss. Seit Oktober 2016 ist er Redakteur im Feuilleton. 2017 veröffentlichte er sein erzählerisches Debüt „Sieben Nächte“. Seit 2018 gehört er zum Vorstand des Vereins Arbeit an Europa e. V. und ist Initiator des europäischen Zeitzeugenprojekts „European Archive of Voices“. 2019 erschien sein Buch „Römische Tage“.

Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Simon Strauß

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  • F.A.Z.-Reihe „Junge Köpfe“ : Geld in der Krise?

    Wie investiert man in der Krise? Darüber sprechen wir in der nächsten Folge von „F.A.Z. Junge Köpfe“ mit dem Berliner Startup-Investor und Präsidenten des Bundesverbands Deutscher Startups Christian Miele.
  • Libertärer Draufgänger: Elon Musk kauft Twitter.

    Musk im Twitterreich : Ein Ort des Grauens?

    Die Aufregung ist groß: Jetzt hat Elon Musk Twitter doch gekauft. Wird der Kurznachrichtendienst nun zum Extremistenkanal? Oder können wir auf seine libertären Kräfte vertrauen?
  • Hier wurden die Zuschauer einst durch die Kunst der Darstellung von ihrer politischen Uneinigkeit entlastet: Blick in das antike Amphitheater von Epidauros

    Griechisches Theater : Wir wissen nicht, wer wir sind

    Im antiken Griechenland ist das Theater zur Welt gekommen. Aber was macht es dort heute? Von einem Pädophilie-Skandal erschüttert, durch die Parteipolitik in lähmende Abhängigkeit gebracht, hat es seine einstige Kraft verloren.
  • Rolf Joseph Preis 2022 : Denn sie sind nur das: Menschen!

    Jugend schreibt gegen das Vergessen: Zum neunten Mal ist im Jüdischen Museum Berlin der Rolf Joseph Preis verliehen worden. Die Gewinner sind Schülerinnen und Schüler von Klasse 6 bis 11.
  • Kriegstrophäe? Ein zerstörter russischer Schützenpanzer vor einer Kirche

    Panzer vor Botschaft : Wer nie um seine Feinde weint

    Zwei Berliner Aktivisten wollen einen erbeuteten russischen Panzer vor der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin aufstellen. Rechtlich dürfen sie es, aber ist das auch ehrenvoll?
  • Musikalische Stufenleiter: Passagen aus diversen Tschechow-Texten werden von polyphonen Klängen untermalt.

    „Warten auf Platonow“ in München : Tschechow auf der Treppe

    Thom Luz inszeniert im Münchner Cuvilliés-Theater „Warten auf Platonow“ nach Motiven von Anton Tschechow: Am besten, man legt die Wange in die Handfläche und erfreut sich an der Entschleunigung.
  • Norddeutsche Grandezza: Der niedersächsische Ministerpräsident und SPD-Politiker Stephan Weil auf dem  Pferdemarkt in Hameln

    Rhetorik-Professor Olaf Kramer : Bloß nicht gendern, das spaltet nur

    Krieg, explodierende Preise, Angst vor Wohlstandsverlust: Wie gelingt politische Rhetorik in Zeiten der Krise? Ministerpräsident Stephan Weil zeigt es vor der Wahl in Niedersachsen beim Auftritt in Hameln.
  • Ein Aussätziger mit Blut an den Händen, noch bevor er zum Messer greift: Kristof Van Boven als Macbeth in Hamburg, im Hintergrund Kate Strong

    Macbeth in Hamburg : Das Grauen der inneren Dämonen

    Wahnsinn, grässlicher, der von innen kommt: Karin Henkel inszeniert Shakespeares „Macbeth“ am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg mit strategischer Ignoranz.