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Autorenporträt / Balzter, Sebastian

Sebastian Balzter

(lzt.)

wurde am 1. Februar 1978 in Fulda geboren. Der rauhe Charme der Rhön, die Nähe zur innerdeutschen Grenze und neun Jahre Lateinunterricht an der Rabanus-Maurus-Schule waren prägend. Es folgten der Wehrdienst im Allgäu und das Magisterstudium der Fächer Geschichte und Nordgermanische Philologie in Freiburg im Breisgau, Bergen und Oslo mit einer Abschlussarbeit über die Rückführung der Kriegsgefangenen nach dem Ersten Weltkrieg. Weitere Studien, Sprachkurse und Praktika führten zunächst nach Lissabon, Perugia, Groningen und Kaliningrad, ein Volontariat und die anschließende Beschäftigung als Lokalredakteur bei der „Fuldaer Zeitung“ zurück in die alte Heimat. Seit 2007 in der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wo Nordeuropa, Bildungsthemen sowie die Pharmabranche zu Schwerpunkten wurden; seit 2015 im Wirtschaftsressort der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Verheiratet, zwei Kinder.

Sonntagszeitung, Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Sebastian Balzter

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    Oslo und Utøya : Wie sieht angemessenes Gedenken aus?

    Die rechtsextremen Anschläge des Terroristen Anders Breivik vor zehn Jahren beschäftigen Norwegen noch immer. Die Erinnerung daran ist eine politische Angelegenheit und mithin umstritten. Eine bemerkenswerte Lösung hat die Insel Utøya gefunden.
  • Die Insel Utøya

    10 Jahre nach den Anschlägen : Generation Utøya

    Vor einem Jahrzehnt ermordete ein Rechtsextremist 77 Menschen auf der norwegischen Insel Utøya und in Oslo. Vier Geschichten vom Weiterleben.
  • Still ruht der Fjord. Aber in den Tiefen unter dem Meeresboden hat Norwegen Großes vor.

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  • Auf der Intensivstation im Asklepios-Klinikum in Langen wird ein Corona-Patient versorgt.

    Intensivstationen : Ein chronisch krankes System

    An Intensivbetten herrscht in Deutschland kein Mangel, trotzdem waren manche Krankenhäuser von der Corona-Seuche überfordert. Was läuft da schief? Die F.A.S. hat mit vielen Beteiligten gesprochen. Das Ergebnis ist ernüchternd.
  • Horst Lindhofer, 62, im Labor seiner Firma Lindis Biotech, die ein Medikament zur Behandlung von Blasenkrebs entwickelt

    Fast wie in Hollywood : Lindhofer lässt nicht locker

    Mit „Pogo in Togo“ wurde er zum Rockstar, dann zu Deutschlands gefeiertem Biotech-Pionier. Internationale Medien berichteten über ihn. Doch seine Firma ging pleite. Jetzt gibt Horst Lindhofer sein Comeback.
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