https://www.faz.net/-1s0-6lzzr
Sandra Kegel - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Sandra Kegel

(S.K.)

Geboren am 3. September 1970 in Frankfurt am Main, studierte sie in Aix-en-Provence, Wien und Frankfurt Germanistik, Romanistik sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Anschließend arbeitete sie für Rundfunk und Zeitungen, bis eine kürzere Hospitanz im Feuilleton der F.A.Z. in eine längere Lehrzeit in der Nachrichtenredaktion führte. Seit 1999 ist Sandra Kegel Redakteurin im Feuilleton. Nach Stationen im Medienressort und in der Wochenendbeilage „Bilder und Zeiten“ wurde sie 2008 Redakteurin für Literatur und Literarisches Leben. Seit Oktober 2019 ist sie zusammen mit Hannes Hintermeier verantwortliche Redakteurin für das Feuilleton. Sie hat das Reiselesebuch „Paris“ herausgegeben, war Mitglied der Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises und wurde mit dem Ravensburger Medienpreis ausgezeichnet; verheiratet und hat zwei Kinder.

F.A.Z., Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Sandra Kegel

Seite 1 / 47

  • Nutzwert ausbaufähig: Wie hilfreich die Corona-App ist, hängt von den Nutzern und dem Zugriff auf die Daten ab.

    Schutz durch die Corona-App : Bürger, teilt eure Daten!

    Um die Pandemie zu bekämpfen, muss die Corona-App effektiver werden. Der Staat braucht mehr Zugriff auf Gesundheitsdaten. Mit dem Datenschutz wird ausgerechnet an dieser Stelle übertrieben.
  • Mephisto kann er, an Hamlet scheitert er: Christoph Pütthoff als Hendrik Höfgen alias Gustaf Gründgens.

    „Mephisto“ in Frankfurt : Wenn man vom Teufel spricht

    Mit Distanz, aber ohne Absicht: Claudia Bauer inszeniert „Mephisto“ nach Klaus Mann im Schauspiel Frankfurt. Doch was sagt sie uns über den Deal des Künstlers mit dem Bösen?
  • Konterrevolution in Pink: Nina Hagen wenige Monate nach ihrer Ausreise aus der DDR

    Ost-West-Kulturaustausch : Nina war eine Naturgewalt

    Womit der Osten den Westen Deutschlands kulturell bereicherte, als die Mauer noch stand: über Nina Hagen, die Spur der Defa-Film und andere Vermächtnisse der ehemaligen DDR.
  • Wo Tag und Nacht der „Schakal“ lauerte: Das eher unspektakuläre Äußere des Hessischen Hofes.

    Hessischer Hof : Pulsschlag und Taktgeber

    Wo einst die Agenten durch die Flure schlichen: Mit dem Hessischen Hof schließt auch eine wichtige Außenstelle der Frankfurter Buchmesse.
  • So wird es auf der Frankfurter Buchmesse in diesem Herbst nicht aussehen: Ihre Hallen bleiben Geschlossen.

    Frankfurter Buchmesse : „Leuchtturm“ ohne Leuchten

    Sie kam zu spät, doch nun ist die Entscheidung gefallen: Die Frankfurter Buchmesse wird im Oktober nur auf virtuellem Wege zu besuchen sein. Kann das funktionieren?
  • Annie Ernaux

    Annie Ernaux 80 : Es ist vorbei und wirkt doch fort

    Erinnerung in Endlosschleife: Annie Ernaux betreibt Buch für Buch so etwas wie eine Ethnologie ihrer selbst. Jetzt wird die französische Schriftstellerin achtzig Jahre alt.
  • Risikoreiche Reise: Michelle Pfeiffer in der Verfilmung „Mord im Orient Express“ nach Agatha Christie.

    Renaissance des Nachtzugs : Wie im Schlaf

    Europa will den Nachtzug wieder aufs Gleis setzen. Das wird Regisseure und Autoren freuen, und auch die Klimabilanz kann sich sehen lassen. Aber wie sollen sich Enge und Abstand im Liegewagen vereinbaren lassen?
  • Was steckt wohl drin? Solange es nicht nur Rechnungen sind, gibt es Grund zur Vorfreude

    Pläne bei der Post : Denn sie wissen, was der Briefträger bringt

    Die Post will das Briefgeheimnis lüften, indem sie den Inhalt von Briefen als digitale Kopie vorab versendet. Und was wird aus einem der Überraschungsmomente des Tages?