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Autorenporträt / Soldt, Rüdiger

Rüdiger Soldt

(rso.)

wurde am 22. Oktober 1966 in Bad Gandersheim geboren. Nach dem Zivildienst studierte er Geschichte, Politikwissenschaft und Publizistik in Göttingen und Berlin. Examen 1997 an der Freien Universität, Thema der sozialhistorischen Magisterarbeit war das oppositionelle Verhalten von Arbeitern in der DDR. Parallel zum Studium Praktika und freie Mitarbeit bei Zeitungen, einem Stadtmagazin sowie beim Rundfunk, schließlich 1993 Ausbildung zum Redakteur an der Berliner Journalistenschule. Danach zunächst freier Mitarbeiter in der Politikredaktion des Deutschlandradios, dann drei Jahre Redakteur der „Welt“. Im Mai 2001 Eintritt in die politische Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er kümmerte sich in der Frankfurter Zentrale um Bundesländer, Kommunen, Sozial- und Familienpolitik sowie Parteien. Anfang 2006 Wechsel als Korrespondent nach Stuttgart, um von dort über Baden-Württemberg zu berichten. Zusammen mit Tobias Dürr gab er 1998 das Buch „Die CDU nach Kohl“ heraus. Verheiratet, zwei Söhne.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Rüdiger Soldt

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    In der baden-württembergischen CDU wird die Kritik am Landesvorsitzenden lauter. Wenn er den Ball nicht mehr treffe, müsse er bessere Spieler aufs Feld lassen, fordert ein CDU-Landrat.
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    Trotz 2-G-Regeln bleibt die Gefahr für eine Corona-Ansteckung in Innenräumen groß. Wissenschaftler um den Virologen Hendrik Streeck haben eine Checkliste entworfen, wie sich die Gefahr etwa in Restaurants verringern lässt.
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    Das baden-württembergische Landesarchiv und das Archiv des französischen Außenministeriums digitalisieren Entnazifizierungs-Akten. So werden sie für Bürger und die Forschung besser zugänglich – für die Friedensarbeit in Europa.
  • Boris Palmer am 23. Juni in Tübingen

    Tübinger Oberbürgermeister : Palmers Zukunft hängt am seidenen Faden

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  • Wolfgang Schäuble am Tag nach der Bundestagswahl in Berlin

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    Wolfgang Schäuble kämpfte erst für Merz, dann für Laschet. Immer ging es schief. War es das jetzt mit der Rolle als großer Ratgeber in der Union?
  • Raum für Interpretationen: Armin Laschet nach einem Pressestatement am Donnerstag im Konrad-Adenauer-Haus

    Machtkampf in der CDU : So viel Respekt vor Laschet war selten

    In der CDU zeichnen sich Konsequenzen der Niederlage bei der Bundestagswahl ab. Die Andeutung ihres Parteivorsitzenden, er könne auf sein Amt verzichten, wird von vielen Mitgliedern als sein Ende interpretiert.