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Autorenporträt / Gropp, Rose-Maria

Rose-Maria Gropp

(rmg)

wurde am 4. Januar 1956 in Mannheim geboren. Abitur am humanistischen Gymnasium, geisteswissenschaftliches Studium in Freiburg im Breisgau, Promotion; universitäre Lehrerfahrung, Kunstkritiken für die „Badische Zeitung“. Danach als Postgraduate der DFG am ersten deutschen Graduiertenkolleg „Kommunikationsformen als Lebensformen“ an der Universität Siegen. Seit Oktober 1990 ist sie Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Sie schreibt über Kunst in all ihren Erscheinungsformen und gern auch über andere schöne Dinge. Bücher: „Lou Andreas-Salomé mit Sigmund Freud. Grenzgänge zwischen Literatur und Psychoanalyse“, Beltz Verlag (1988); „Balthus in Paris. Die erste Ausstellung 1934“, Schirmer/Mosel Verlag (2007).

Freie Autorin

Aktuelle Beiträge von Rose-Maria Gropp

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  • Vorkämpferin, auch für die Rechte der Frauen: Isabel Allende

    Isabel Allende wird achtzig : Was passt in ein Leben?

    Der neue Roman von Isabel Allende erscheint zum achtzigsten Geburtstag der Autorin und handelt vom Schicksal einer Frau in Zeiten politischer Umstürze: Natürlich steckt darin auch eine ganz persönliche Geschichte.
  • Die Installation „flower moon“ von Ugo Rondinone.

    Ugo Rondinone in der Schirn : Danke, Stille

    Die Schau von Ugo Rondinones Werk in der Schirn Kunsthalle zieht die Besucher atmosphärisch in ihren Bann. Es ist die erste deutsche Überblicksausstellung des Künstlers.
  • Dora Maar als Fotografin : Frau für surreale Augenblicke

    Sie war Künstlerin, dann erst wurde sie Picassos Muse. In Paris werden unbekannte Fotografien aus dem Nachlass von Dora Maar versteigert: eine einmalige Gelegenheit für Sammler.
  • Ständige Selbstbeobachtung: Die Hauptfigur in Natasha Browns Buch erzählt, als flöge sie dabei mit einer Drohne über die Felder ihrer professionellen und privaten Existenz.

    Roman von Natasha Brown : Sie kam nicht aus Afrika

    Natasha Browns Roman „Zusammenkunft“ stellt der britischen Klassengesellschaft eine harte Diagnose. Ihre Protagonistin beobachtet sich und ihr Leben wie aus der Drohnenperspektive. Das hat einen besonderen Reiz.
  • Pablo Picasso, „Femme nue couchée“, 1932, Öl und Emaillefarbe auf Leinwand, 129,9 mal 161,7 Zentimeter

    Versteigerung in New York : Picassos im Schlaf gebannte Venus

    Eine ungewöhnliches Aktbild von Marie-Thérèse Walter weckt hohe Erwartungen: Bei seiner Auktion in New York könnte „Femme nue couchée“ 60 Millionen Dollar teuer werden.
  • Schuhe aus: Was in der Therapie ans Licht kommt, zeitigt Trigger-Warnungen, gehört aber zur Literatur.

    Roman von Lea Draeger : Bei allen Heiliginnen

    Jede will die Irrste sein: Lea Draegers Psychiatrie-Roman „Wenn ich euch verraten könnte“ ist ein starkes Stück Auflehnung gegen herrschende Regeln.
  • Kitschiges Streitobjekt: Diese Ausführung von Jeff Koons’ Porzellanset „Serpents“ wurde bei Christie’s im Jahr 2019 für 711.000 Dollar verkauft.

    Rechtsstreit um „Serpents“ : Die Rache des Banalen

    Um zwei kitschige Porzellanschlangen, die der Künstler Jeff Koons nicht authentifizieren will, tobt seit Jahrzehnten ein Rechtsstreit. Bald geht er in die nächste Runde.