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Autorenportät / Lindner, Roland

Roland Lindner

(lid.)

wurde am 24. Juli 1970 im oberfränkischen Pottenstein geboren. Nach naturwissenschaftlichem Abitur und Wehrdienst zunächst Studium der Mathematik an der Universität Regensburg. Nach zwei freudlosen Semestern Wechsel zum Fach Betriebswirtschaftslehre, diesmal bis zum Abschluss durchgehalten. Dazwischen zwei Semester an der University of Colorado in Boulder. Am Ende des Studiums wuchs der Wunsch nach einer journalistischen Tätigkeit. Diese begann 1996 mit einem Volontariat bei dem Wirtschaftsfachblatt „Lebensmittel Zeitung“, aus dem Anfang 1998 eine Redakteursstelle wurde. Im Sommer 1999 Wechsel zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung als Blattmacher im Unternehmensteil der Wirtschaftsredaktion. Seit Herbst 2002 berichtet er als Wirtschaftskorrespondent aus New York.

F.A.Z., Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Roland Lindner

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    Eine Dosis reicht : Johnson & Johnson bekommt Zulassung in Amerika

    Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA gibt einen weiteren Corona-Impfstoff frei. Er bietet einige Vorteile gegenüber anderen Substanzen und wird wohl bald auch in der EU verfügbar sein.
  • Mehr Schatten als Licht: Die Unternehmensberatung McKinsey wechselt nach einer Serie von Skandalen ihre Führung aus.

    Berater in der Krise : Chaostage bei McKinsey

    Die Unternehmensberatung McKinsey wechselt nach einer Serie von Skandalen ihre Führung aus. Und wirft damit Fragen nach ihrem Reformwillen auf.
  • Nach Triebwerkausfall : Neuer Rückschlag für Boeing

    Nach dem Ausfall eines Triebwerks werden Dutzende von Flugzeugen aus dem Verkehr gezogen. Auch Raytheon ist betroffen. Und das war nicht die erste Panne dieser Art.
  • Ciscos Versprechen: Virtuelle Treffen sind bald besser als reale.

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    Die Cisco-Sparte Webex grenzt sich vom Rivalen Zoom ab. Das Unternehmen ist sich sicher, dass das Potential für seine Videokonferenzen „fast unbegrenzt“ sei.
  • Uber-Fahrer feiern am Freitag ihren Erfolg.

    Schlappe vor Londoner Gericht : Ubers Geschäftsmodell wankt

    Die Fahrer sind keine Selbständigen, sondern wie Arbeitnehmer zu behandeln und haben Anspruch auf Mindestlohn, urteilt das britische Höchstgericht. Auch nach deutscher Rechtslage spricht viel für ein festes Arbeitsverhältnis.
  • Australiens Regierungschef Scott Morrison ist verärgert über die Ankündigung von Facebook.

    „Atombombe gezündet“ : Facebooks Bann versetzt Australien in Aufruhr

    Als Protest gegen ein neues Gesetz blockiert der amerikanische Konzern alle Nachrichten in und aus dem Fünften Kontinent auf seiner Plattform. Dazu zählen auch Notdienste wie die Feuerwehr. In Australien sieht man das als „Kriegserklärung“.
  • Johnson & Johnson : Die neue große Impfhoffnung

    Weiterer Hoffnungsschimmer in der Bekämpfung der Pandemie: Johnson & Johnson steht vor der Zulassung eines Impfstoffs, der viele Vorteile verspricht. Wie schnell kann der Pharmakonzern liefern?
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