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Autorenporträt / Bingener, Reinhard

Reinhard Bingener

(bin.)

wurde Silvester 1979 in Regensburg geboren. Studium der Evangelischen Theologie unter anderem in Halle-Wittenberg, Chicago und München. Nach dem Examen wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Eintritt in die politische Redaktion im April 2008. Das Interesse am Protestantismus wie an der Politik wurde so von einer Neigung zur angenehmen Pflicht. Seit August 2014 berichtet er als politischer Korrespondent mit Sitz in Hannover über Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Bremen sowie weiterhin über die evangelischen Kirchen in Deutschland.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Reinhard Bingener

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  • Der abtretende EKD-Ratsvorsitzende und bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm trat am Dienstag auf dem Evangelischen Medienkongress in Mainz auf.

    Vorauswahl für EKD-Rat : Wer folgt auf Bedford-Strohm?

    Die Evangelische Kirche hat die Kandidatenliste für die Ratswahl am 9. November bekanntgegeben. Der Leitende Geistliche mit dem besten Ergebnis wird traditionell einen Tag später zum Ratsvorsitzenden gewählt.
  • Ralph Brinkhaus (erste Reihe, l-r), Thomas Kreuzer und Siegfried Borgwardt mit weiteren Konferenzteilnehmern am 10. Oktober in Magdeburg

    Neuaufstellung der CDU : Die Führung übergibt an die Mitglieder

    In ihrer Not will die CDU ein Jahr vor der Zeit ihren Vorstand neu wählen. Die Partei soll in Zukunft stärker in personalpolitische Entscheidungen eingebunden werden. Wie genau ist aber noch unklar.
  • Raum für Interpretationen: Armin Laschet nach einem Pressestatement am Donnerstag im Konrad-Adenauer-Haus

    Machtkampf in der CDU : So viel Respekt vor Laschet war selten

    In der CDU zeichnen sich Konsequenzen der Niederlage bei der Bundestagswahl ab. Die Andeutung ihres Parteivorsitzenden, er könne auf sein Amt verzichten, wird von vielen Mitgliedern als sein Ende interpretiert.
  • Götz Kubitschek, Mitbegründer der neurechten Denkfabrik „Institut für Staatspolitik“, im April 2016 in Schnellroda

    Verfassungsschutz : Institut für Staatspolitik ist rechtsextrem

    Der Verfassungsschutz von Sachsen-Anhalt stuft das „Institut für Staatspolitik“ in Schnellroda als gesichert rechtsextremistisch ein. Der prominenteste Kopf der neurechten Denkfabrik ist der Publizist Götz Kubitschek.
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spricht beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in der Händel-Halle.

    Tag der Deutschen Einheit : Merkel ruft zur Verteidigung der Demokratie auf

    Die Bundeskanzlerin geht in ihrer Rede zum 3. Oktober auf ihre eigene Biographie ein. Auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident meldet sich zu Wort. Aus seiner Sicht ist die Einheit „mental und Strukturell“ noch nicht vollendet
  • Abgeräumt: Viele, die für die CDU Wahlkampf machten, taten sich schwer mit dem Bild von Armin Laschet.

    Streit in der Union : „Armin Laschet ist der falsche Kandidat“

    Die Union ist in Aufruhr. Im ganzen Land fordern CDU-Verbände, das Wahldesaster aufzuarbeiten. Das könnte nicht nur für den Vorsitzenden im Bund gefährlich werden.
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