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Regina Mönch

(Rh)

Geboren am 1. Januar 1953 in Pirna. Studium der Journalistik in Leipzig, Sozialtherapie an der Humboldt-Universität Berlin. Von 1974 bis 1984 Reporterin bei der Wochenzeitung „Für Dich“, danach Gerichtsreporterin der Jugendzeitschrift „Neues Leben“. Zwischen 1989 und 1991 Reporterin und Redakteurin bei verschiedenen alternativen ostdeutschen Zeitungen, danach Redakteurin beim Berliner „Tagesspiegel“. 1997 Preis der Kinder- und Familienstiftung, 1998 „Emma“-Journalistinnenpreis. Von 1999 bis 2018 Feuilletonredakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, seither weiterhin als freie Autorin für die F.A.Z. tätig.

Freie Autorin

Aktuelle Beiträge von Regina Mönch

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  • Fotografien von Roger Melis : So still war das Land gar nicht

    Der Bildergeschichtenerzähler, der die Kunst der feinen Unterschiede beherrschte: Eine Berliner Ausstellung zeigt Fotografien von Roger Melis. Er porträtierte die Ostdeutschen, wie sie wirklich waren.
  • Am 8. Februar liegen Blumen auf dem Gedenkstein für Hatun Sürücü in Berlin.

    Feiertagskommentar : Hier muss ansetzen, wer Frauenfreiheit ernst meint

    Der 8. März à la DDR war ein Tag, an dem die obwaltende Ungleichheit vergessen werden sollte. Jetzt soll er in Berlin zum arbeitsfreien Feiertag werden. Warum ein Gedenktag für Frauen eher am 7. Februar sinnvoll wäre.
  • TV-Doku „Schicksalsjahre“ : Die unwirkliche Stadt

    Der RBB hat sich ein Mammutprojekt vorgenommen. Er rekonstruiert dreißig Berliner Jahre – vom Mauerbau bis zur deutschen Einheit. Die Archive des früheren SFB und des DDR-Rundfunks fördern Sehenswertes zutage.
  • „Klartext zur Integration“ : Zerrieben zwischen zwei Kulturen

    Er interessiert sich für all jene, die es nicht schaffen: Ahmad Mansour kennt die Mechanismen, die Migranten in Parallelgesellschaften festhalten. Und die Gefahr, die davon ausgeht. In seinem Buch spricht er „Klartext zur Integration“.
  • In der Pogromnacht 1938 entwendet: Chanukka-Leuchter aus der Sammlung von Sigmund Nauheim (1874-1935), zu sehen im Herbst 2008 in einer Ausstellung über den Kunstraub der Nationalsozialisten im Jüdischen Museum Berlin

    Jüdische Zeremonialobjekte : Ausgeplündert, entehrt, arisiert

    Gestohlene Judaica: Herauszufinden, woher sie stammen und wann die Nazis sie raubten, ist für Provenienzforscher eine der schwierigsten Aufgaben. Eine Fachtagung in Berlin dreht sich um diese Fragen.
  • Hier soll die neue Landesbibliothek angeblich hin - neben die Amerika-Gedenkbibliothek am Halleschen Tor.

    Kommentar zur Landesbibliothek : Lesen Sie doch bitte woanders!

    Ein paar Stunden freute sich Berlin über eine gute Nachricht: Die Landesbibliothek in Kreuzberg werde gebaut, hieß es. Dann kam heraus, wie lange es noch dauert. Glaubt jemand, dass damit wirklich je begonnen wird?
  • Studenten gegen Verbände : Antiliberaler Islam

    Dem Protest gegen ein Islam-Institut an der Humboldt-Universität haben sich nun auch Studenten-Vertreter angeschlossen. Sie befürchten eine extreme, einseitige Ausrichtung.
  • Lehrer beobachten mit Sorge, wie behinderte Schüler unter der großen Gleichmacherei leiden.

    Chaos in den Schulen : Wo bleibt das Kindeswohl?

    Quereinsteiger, „Unterrichten statt Kellnern“ und überlastete Erzieher: Der Reformwahn hat das deutsche Schulsystem nachhaltig beschädigt. Leidtragende sind besonders die, denen geholfen werden sollte.