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Autorenporträt / Hahn, Rebecca

Rebecca Hahn

(rhn.)

Geboren im August 1994 in Gießen. Erste journalistische Erfahrungen als Lokalreporterin bei der „Alsfelder Allgemeinen Zeitung“ von 2010 bis 2013. Parallel dazu eigenes Magazin-Projekt mit einer Auflage von 150 Heften. Geographie-Studium in Gießen und Frankfurt am Main. Fünf Jahre lang freie Autorin für die „Gießener Allgemeine Zeitung“. Hospitierte bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und „GEO“. Längere Rechercheaufenthalte im Oman und in Island. Seit 2017 freie Autorin für das Ressort Wissenschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Freie Autorin

Aktuelle Beiträge von Rebecca Hahn

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  • Aus Klorollen und Versandkartons lässt sich kein helles Papier herstellen.

    Papierkrise : Wir brauchen Altpapier!

    Die Papierwirtschaft steckt in der Krise: die Preise im Großhandel steigen in die Höhe, Verlage bangen um Projekte. Schuld ist auch das Altpapier – zu viele Kartons landen in der Tonne, zu wenig Briefe und Zeitungen. Doch die braucht es, um wieder neues Papier zu produzieren.
  • Bambus-Aktenkoffer des Wiesbadener Start-ups Nisantari

    Alternative zu Plastik : Wie nachhaltig sind Artikel aus Bambus wirklich?

    Egal ob Zahnbürsten, Trinkhalme oder sogar Fahrräder: Produkte aus Bambus gelten als besonders umweltfreundliche Konsumartikel. Das ist allerdings nicht immer der Fall. Doch das Potential des Süßgrases ist noch längst nicht ausgeschöpft.
  • Waldbrände zerstörten im Sommer 2021 unter anderem Teile der griechischen Insel Euböa.

    Die Waldbrandsaison 2021 : Schon wieder ein Feuersommer

    Auch in diesem Jahr richteten Waldbrände auf der Nordhalbkugel extreme Schäden an. Durch den Klimawandel wüten die Feuer immer länger und intensiver. Schützen könnten sich Städte mit Feuer zur rechten Zeit.
  • Der ehemalige Truppenübungsplatz Borkenberge nahe Haltern am See umfasst unterschiedliche Biotope, darunter Feuchtwiesen, Sandtrockenrasen, Zwergstrauchheiden – und das Süskenbrocksmoor.

    Renaturierung : Kein schöner Moor in dieser Zeit

    Nass sind Moore ein Gewinn: für die Natur und den Klimaschutz. Was passiert aber mit all den Flächen, die über Jahrzehnte trockengelegt wurden? Ein Ortsbesuch.
  • Gletscherschwund : Unser Planet taut

    Der Klimawandel lässt überall auf der Welt die Gletscher schrumpfen. Davon muss man zwar schon lange ausgehen, aber erst jetzt lassen sich die Verluste genauer beziffern.
  • Metall-Recycling : Die Kreise der Metallzeit

    Eisen, Kupfer oder Aluminium werden so erfolgreich recycelt wie keine anderen Rohstoffe. Doch der technische Fortschritt macht die Rückgewinnung auch schwieriger.
  • Eine Narkose wäre hier heikel: Die Tierärztin des Münchner Tierparks behandelt einen Elefanten.

    Zum Gesetz für Tiermedizin : Zoos liefern keine Steaks

    Am Freitag beschließt der Bundestag die Novellierung des Arzneimittelgesetzes für Tiermedizin. Man hat offenbar vor allem die landwirtschaftlichen Nutztiere im Blick. Wildtiere und die Bewohner von Tierparks drohen vergessen zu werden.
  • Krokodile : Ein Krokodil, das macht nicht viel

    Den Untergang der Dinosaurier haben die Panzerechsen überlebt. Doch ob die Krokodile das Menschenzeitalter überstehen, muss sich noch herausstellen. Zoos sind schon mal eine Hilfe.
  • In einem Terrarium im Zoo, wie hier in Berlin, sind die Blattschneiderameisen sicher. Neuerdings  sind sie aber auch für zu Hause  zu haben.

    Ameisen als Haustiere : Die Kolonie im Wohnzimmer

    Aggressive Ameisen sind nicht die kuscheligsten Haustiere, doch viele Menschen kaufen sie im Internet und halten sie zu Hause. Das kann gefährlich werden.
  • Eine Biene auf der Blüte eines Obstbaumes

    Bestäuber-Hilfe : Wie wir Bienen beim Bestäuben helfen können

    Auch auf dem Land ist das Angebot an Nektar rar geworden. Der Anbau von Rollrasen und intensive Landwirtschaft sind Gründe dafür. Wie wir Bienen und anderen Bestäubern mit blühenden Oasen bei der Nahrungssuche helfen können.