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Autorenporträt / Hahn, Rebecca

Rebecca Hahn

(rhn.)

Geboren im August 1994 in Gießen. Erste journalistische Erfahrungen als Lokalreporterin bei der „Alsfelder Allgemeinen Zeitung“ von 2010 bis 2013. Parallel dazu eigenes Magazin-Projekt mit einer Auflage von 150 Heften. Geographie-Studium in Gießen und Frankfurt am Main. Fünf Jahre lang freie Autorin für die „Gießener Allgemeine Zeitung“. Hospitierte bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und „GEO“. Längere Rechercheaufenthalte im Oman und in Island. Seit 2017 freie Autorin für das Ressort Wissenschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Freie Autorin

Aktuelle Beiträge von Rebecca Hahn

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  • Giraffenforschung : Blauzüngige Grazien

    Giraffen gehören zu unserem Bild der afrikanischen Savanne wie sonst nur noch Zebras oder Elefantengras. Dabei wurde lange übersehen, wie sehr die Tiere vom Aussterben bedroht sind.
  • Im Winter wurde das deutsche Forschungsschiff „Polarstern“ zur einzigen Lichtquelle für die Teilnehmer der Expedition, und zwar über lange Wochen.

    Arktis-Expedition MOSAiC : Freiluftlabor auf der Eisscholle

    Über ein Jahr lang driftete die Crew des Forschungseisbrechers „Polarstern“ durch die Arktis. Was Forschung unter derart harschen Bedingungen bedeutet, dokumentierte ein Kamerateam – auch in der Dunkelheit der Polarnacht.
  • Wilder Westen : Die Indianerbilder des Edward Curtis

    Vor hundert Jahren versuchte der Amerikaner Edward Curtis mit der Kamera festzuhalten, was von der Kultur der Ureinwohner seiner Heimat noch übrig war. Das Indianerbild, das er damit schuf, ist ebenso würdevoll wie stereotyp.
  • Bewaldete Sahelzone : Der Traum von der großen grünen Mauer

    In Westafrika gedeihen am Südrand der Sahara mehr Bäume als erwartet. Tatsächlich wird die Sahelzone grüner. Die Frage ist, ob das den Menschen auch dauerhaft etwas nutzt.
  • Auf die Frage, warum es dieses Jahr in Kalifornien (hier im Angeles National Forest) und in anderen amerikanischen Bundesstaaten so heftig brennt, gibt es mehr als nur eine Antwort.

    Feuersbrunst : Zu nah am Chaparral

    Der Wind trug die Asche von der amerikanischen Westküste Tausende Kilometer weit. Dort brennen die Wälder, aber es hilft wenig, nur übers Forstmanagement zu schimpfen, wenn man gerne „naturnah“ wohnt und überall ein Klimawandel droht.
  • Arktis im Wandel : Der tiefe Sturz des hohen Nordens

    „Arktisch“ bedeutet „Nahe am Bären“. Damit war in der Antike ein Sternbild gemeint. Außer diesem wird von der Erwärmung rund um den Nordpol nichts verschont bleiben. Beim Eis fängt es an.
  • Auch wer nicht davon lebt, Plastikflaschen zu sortieren, trägt vermutlich Kunststoffpartikel im Körper.

    Recyclebares Plastik : Geht das auch in Bio?

    Zahnbürsten aus Bambus retten die Welt nicht vor der Plastikflut. Biokunststoffe können ein Anfang sein, doch es hapert am Recycling. Was wirklich nötig ist, um Plastikmüll zu reduzieren, haben Forscher nun modelliert.
  • Nordsibirien : An der Umweltsauerei ist der Klimawandel nicht allein schuld

    Wieder läuft Treibstoff aus einer kaputten Leitung in Nordsibirien, dabei sind die Folgen der letzten Katastrophe noch nicht absehbar. Der verantwortliche Rohstoffkonzern wälzt die Schuld auf einen anderen vermeintlich Schuldigen ab.
  • Die Welt aus der Sicht des Wachtelkönigs. Wenn es auf der Wiese ratscht und knarrt, verbirgt sich dort vielleicht ein solcher Vogel aus der Familie der Rallen. Mit Mikrophonen lässt er sich dann besser aufspüren als mit Ferngläsern.

    Bioakustik : Symphonien aus dem Gras

    Bioakustiker erforschen gewöhnlich die Lautäußerungen einzelner Tiere. Einige aber belauschen die Klangteppiche ganzer Ökosysteme und versuchen daraus abzuleiten, wie ungestört die Natur dort ist – oder wie gefährdet.