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Autorenporträt / Weitbrecht, Ralf

Ralf Weitbrecht

(raw.)

wurde am 9. Februar 1961 in Osterholz-Scharmbeck geboren. Nach Abitur und Wehrdienst Studium der Fächer Sportwissenschaft, Amerikanistik und Anglistik in Göttingen. Er war ein begeisterter Basketball- und Fußballspieler, unter anderem in einer Oberligamannschaft. Nebenher erwarb er die Lizenzen als Tennis- und Skiübungsleiter. Freie Mitarbeit bei verschiedenen Tageszeitungen und Magazinen. Absolvent der Henri-Nannen-Schule (Hamburger Journalistenschule). Nach dem Volontariat führte ihn das Arthur-F.-Burns- Stipendium drei Monate in die Vereinigten Staaten, wo er für eine Lokalzeitung in San Francisco arbeitete. Seit dem 1. Januar 1990 Mitglied der Sportredaktion. Kümmert sich neben dem Fußball auch um Sportarten, die nicht so im Blickpunkt stehen: Triathlon, Tanzen und Schießen. Neuerdings im Nordischen Skisport unterwegs, wo das Hauptaugenmerk den Skispringern gilt. Verheiratet, ein Sohn, eine Tochter.

F.A.Z., Sport

Aktuelle Beiträge von Ralf Weitbrecht

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  • Pappkameraden: Sie wären so gerne leibhaftig gekommen.

    Nordische Ski-WM : Highlight mit Papplikum

    Wenig Druck, aber viel Energie: Das deutsche Team startet bei der Nordischen Ski-WM in Oberstdorf ohne Medaillenvorgabe. Die Erwartungen liegen bei den Skispringern.
  • Mit breiter Brust: Eintracht Frankfurt und Trainer Adi Hütter

    Aufwärtstrend der Eintracht : „Jetzt sind wir die Gejagten“

    Dank harter Arbeit und ein bisschen Glück geht der Höhenflug der Frankfurter ungehindert weiter. Mit dem Sieg über die Bayern setzt sich die Eintracht nun auf einem Champions-League-Platz fest.
  • Glücksgefühle: Die Eintracht-Spieler freuen sich über den Sieg über den FC Bayern.

    Eintracht besiegt Bayern : „Ich bin stolz auf die Jungs“

    Die Eintracht brilliert anfangs gegen die Bayern und rettet dann den Sieg – 2:1. Stark wie nie zeigt sich Amin Younes. Erst erzielt er ein spektakuläres Tor. Danach setzt er ein besonderes Zeichen.
  • Schöne Aussichten: 16 Tore in 18 Spielen – In der Eintracht-Historie hat es keinen Stürmer gegeben, der ähnlich erfolgreich wie jetzt Silva gewesen ist.

    Torjäger der Eintracht : Ein Tor kommt bei Silva selten allein

    Der neue Cristiano Ronaldo ist zwar nicht aus André Silva geworden – aber die Frankfurter hat der Portugiese auf ein neues Niveau gehoben. Der gefährliche Torjäger avanciert zur Lebensversicherung der Eintracht.
  • Richtlinienkompetenz: „Luka spielt dann, wenn es passt“, sagt Eintracht-Trainer Adi Hütter über Stürmer Jovic.

    Frankfurt bei Hoffenheim : Die Eintracht im Höhenrausch

    Seit acht Punktspielen sind die Frankfurter ungeschlagen. Die Erfolgsserie will das Team von Trainer Adi Hütter nun bei der TSG Hoffenheim fortsetzen – auch wenn sich Rückkehrer Luka Jovic weiter in Geduld üben muss.
  • Mit Übersicht und Überraschungsmomenten: Eintracht-Profi Djibril Sow

    Djibril Sow : Selbstbewusst und dominant bei der Eintracht

    Dass die Eintracht inzwischen komplett anders als in der Hinrunde spielt, hängt auch mit der Performance von Djibril Sow zusammen. Torwart Kevin Trapp schwärmt von einem „Augenschmaus“.
  • Weder die Hertha noch Schnee können ihn stoppen: Doppeltorschütze André Silva

    Höhenflug der Frankfurter : „Wir lechzen nach Europa“

    Adi Hütter schaltet nach dem 3:1 gegen Hertha in den Angriffsmodus. Der Eintracht-Trainer hat die richtige Mischung im Kampf um die Europapokalplätze gefunden. Auch, weil weiterhin auf einen wichtigen Spieler Verlass ist.
  • Weiter auf Erfolgskurs: Für die Frankfurter ist es der erste Heimsieg über die Hertha seit sieben Jahren.

    3:1 gegen Hertha BSC : Die Eintracht springt auf Platz drei

    Die Frankfurter schaffen es mehr und mehr, sich in den Blickpunkt der Liga zu spielen. Auch im Heimspiel gegen Hertha BSC springt ein Sieg heraus. Dabei ist wieder auf André Silva Verlass. Auch Martin Hinteregger trifft.