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Ralf Euler - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Ralf Euler

(ler.)

Geboren am 11. Dezember 1960 in Kassel. Nach Abitur und Wehrdienst absolvierte er ein Volontariat bei der „Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen“ in Kassel und arbeitete dann zwei Jahre als Lokalredakteur für die „Berliner Morgenpost“. 1985 bis 1991 Studium der Amerikanistik, Anglistik und Politik in Hamburg, Edinburgh und Marburg. Seit Februar 1992 Redakteur bei der Rhein-Main-Zeitung, wo er sich zunächst um die Berichterstattung über Kriminelle und Kriminelles sowie um die Frankfurter Sportpolitik kümmerte, dann um den Rhein-Main-Teil der Sonntagszeitung. Von Dezember 2005 bis März 2018 berichtete er aus der Landeshauptstadt Wiesbaden über hessische Landespolitik, seitdem ist er wieder verantwortlich für die Rhein-Main-Berichterstattung in der Sonntagszeitung.Verheiratet, drei Töchter.

F.A.Z., Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Ralf Euler

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    Pilotversuch in Frankfurt : Kampf den Keimen in Bussen und Bahnen

    Sind Nutzer von Bussen und Bahnen besonders corona-gefährdet? Das Ansteckungsrisiko ist eher gering, wie die Verkehrsgesellschaft Frankfurt meint. Gleichwohl beginnt sie ein Hygiene-Pilotprojekt.
  • Engpass auf der Schiene: Zur Hauptverkehrszeit kann es auch in den Zügen der Frankfurter U-Bahn bedenklich voll werden.

    Pendeln in Corona-Zeiten : Abstand ist oft kaum zu halten

    Seit dem Schulstart nach dem Herbstferien wird es wieder in Frankfurter Bussen und Bahnen eng. Um Menschenansammlungen zu vermeiden, richtet nun der Geschäftsführer der städtischen Nahverkehrsgesellschaft einen Appell an die Schüler.
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    Radikale Umweltschützer bekämpfen den Ausbau der A 49. Viele Menschen sehnen sich die Verbindung aber schon seit Jahrzehnten herbei. Sie erhoffen sich unter anderem eine Entlastung der Bundesstraßen.
  • Militärhilfe: Schon im August waren Bundeswehrsoldaten im Testcenter am Flughafen im Einsatz.

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    Die Bundeswehr hilft bei der Kontaktverfolgung, die Ministerpräsidenten der Länder beschließen strengere Kontaktbeschränkungen – und erste Kliniken im Rhein-Main-Gebiet verhängen wieder Besuchsverbote.
  • Von 22 Uhr an bleibt künftig nicht nur die Küche kalt: Die Frankfurter Gastronomen empören sich über die neuen Vorgaben der Stadt.

    Corona-Regeln in Frankfurt : Proteststurm gegen Sperrstunde

    Die von der Stadt Frankfurt angekündigte Verschärfung der Corona-Auflagen stößt auf scharfe Kritik. Der Hotel- und Gaststättenverband bietet Gastronomen, die sich juristisch gegen die Sperrstunde wehren wollen, Unterstützung an.
  • Die roten Fahrradwege in Frankfurt häufen sich – die Stadt will die Zahl der Autos dagegen verringern.

    Weniger Autos in Frankfurt : Vision „Fahrradstadt“

    Der Frankfurter Verkehrsdezernent Klaus Oesterling hält die Zahl der Autos für zu hoch und will Radfahren in der Stadt attraktiver machen. Mit mehr sichtbaren Hinweisen für Radwege ist das nicht getan.