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Autorenporträt / Hank, Rainer

Rainer Hank

(ank.)

wurde am 24. Januar 1953 in Stuttgart geboren. In Tübingen und Fribourg (Schweiz) hat er Literaturwissenschaft, Philosophie und Katholische Theologie studiert. Promotion 1983 über die Literatur der Wiener Moderne. Es folgen fünf Jahre beim Cusanuswerk in Bonn, einem katholischen Begabtenförderungswerk. Parallel dazu freie Mitarbeit und Hospitanzen unter anderem bei der „Süddeutschen Zeitung“ und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im November 1988 Eintritt in die Wirtschaftsredaktion der F.A.Z. Im Frühjahr/Sommer 1997 Visiting Scholar an der Business School des MIT und am Center for European Studies der Harvard University im Rahmen eines Sabbaticals. Von November 1999 bis August 2001 leitet er die Wirtschaftsredaktion des „Tagesspiegels“ (Berlin). Der Reiz, eine neue Sonntagszeitung aufzubauen, führt ihn im Herbst 2001 zurück nach Frankfurt in das Ressort Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, dessen Leiter er bis Sommer 2018 war, seither schreibt er als freier Autor. Sonntag für Sonntag in der F.A.S. allerlei Geschichten aus der weiten Welt der Wirtschaft zu erzählen bereitet ihm unverändert große Freude. Buchveröffentlichungen (Auswahl): „Das Ende der Gleichheit“ (2000); „Die Pleiterepublik“ (2012); „Wie wir reich wurden“ (2 Bd. 2012 und 2013, zusammen mit Werner Plumpe); „Links, wo das Herz schlägt“ (2015) und „Lob der Macht“ (2017). Mitglied unter anderem in der Jury des Reporterpreises und im Kuratorium des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsordnung in Köln.

Freier Autor

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