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Petra Kirchhoff - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Petra Kirchhoff

(hoff.)

Jahrgang 1964, Ostwestfälin. Studierte nach dem Abitur Anglistik und Romanistik auf Lehramt in Münster, entschied sich jedoch für eine Redaktionsassistenz bei der Wochenzeitung „Die Zeit“ in Hamburg. Das journalistische Handwerk lernte sie bei der „Waiblinger Kreiszeitung“, bei der sie nach dem Volontariat als Lokal- und Wirtschaftsredakteurin arbeitete. Nach einem kurzen Intermezzo bei der neu gegründeten Tageszeitung „Zus“ in Freiburg kam sie 2001 zur F.A.Z. in die Wirtschaftsredaktion der Rhein-Main-Zeitung. Anschließend schrieb sie vier Jahre für die Wirtschaftsredaktion der „Frankfurter Rundschau“. Als freie Autorin berichtete sie von 2007 an für die Rhein-Main-Zeitung, hauptsächlich über Verbraucherthemen. Seit 2016 betreut sie als Redakteurin die regionale Verbraucherseite und beobachtet für die Wirtschaftsredaktion die Entwicklung des Einzelhandels in Frankfurt.

F.A.Z., Rhein-Main-Zeitung

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    Frankfurter Gesicht : Claudia Catacchio und die italienischen Schuhe

    Elegante Damenschuhe „made in Italy“: Dafür ist der Schuhsalon „Linda“ in Frankfurt bekannt. Claudia Catacchio leitet das Familienunternehmen seit sechs Jahren. Dabei zeigt sie genauso viel Elan wie beim Rudern.
  • Begehrtes Gut: Räder im Verkaufsraum von Fahrrad Böttgen in Frankfurt, der wegen des Lockdowns geschlossen ist.

    Fahrradboom : Der lange Weg zum neuen Zahnkranz

    Fahrräder und Ersatzteile sind knapp und werden teurer. Wer ein neues Gefährt sucht oder Reparaturbedarf hat, muss sich nicht nur sputen, sondern auch flexibel sein.
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  • Stau: bestellte Ware für „Click & Collect“ in der Ikea-Filiale

    Geschäftsgang : Drive-in im Möbelhaus

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    Mauk, Sunflower oder Kölle halten sich noch zurück. Aber Dehner hat seine Gartencenter in Rhein-Main wieder geöffnet. Möglich machen es konkretisierte Auslegungshinweise des Landes.
  • Vergangenheit: Im Frühjahr durften Kundinnen und Kunden von Fitnessstudios noch mit Maske trainieren, so wie sie hier. Derzeit bleiben die Türen aber zu

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    Seit Wochen sind Fitness- und andere Sportstudios geschlossen. Wer nicht tanzen, turnen oder seine Muskeln stärken kann, muss nach Ansicht von Verbraucherschützern in dieser Zeit auch kein Geld zahlen. Umstritten sind einseitige Vertragsverlängerungen.