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Autorenporträt / Sturm, Peter

Peter Sturm

(pes.)

wurde am 8. September 1958 in Wetzlar geboren. In Gießen und Münster Studium der Neueren Geschichte, Politikwissenschaft und Osteuropäischen Geschichte. Nach der Promotion für zwei Jahre freier Mitarbeiter bei der „Münsterschen Zeitung“; anschließend Volontariat bei der „Wetzlarer Neuen Zeitung“. Seit dem 1. August 1991 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dort in der politischen Redaktion mit asiatischen Angelegenheiten, der Ausbildung der Volontärinnen und Volontäre sowie der Seite „Politische Bücher“ befasst.

Politik

Aktuelle Beiträge von Peter Sturm

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  • Werden die Lebensmittel auch für sie reichen? Hilfsbedürftige in Äthiopien

    Getreide-Weltmarkt : Putin setzt Hunger als Waffe ein

    Die Häfen der Ukraine sind blockiert. Das Land kann so kein Getreide exportieren. Dem globalen Süden droht Hunger. Das ist Teil der Kriegsstrategie Wladimir Putins.
  • „Nicht nachhaltig“: Szenerie aus dem Lockdown in Schanghai

    Null-Covid-Politik : China sitzt in der selbst gestellten Falle

    Der WHO-Generaldirektor ist nie als Kritiker Chinas aufgefallen. Wenn nun sogar er Pekings Null-Covid-Politik für „nicht nachhaltig“ hält, müsste die Führung hellhörig werden. Aber die hält sich weiter für unfehlbar.
  • Prinz Charles verlas das Programm der Regierung bei der Parlamentseröffnung

    Johnsons Regierungsprogramm : Der Premierminister muss jetzt liefern

    Boris Johnson wollte etwas für die „kleinen Leute“ tun. Viel hat er noch nicht geschafft – was auch an der Pandemie lag. Aber zur Halbzeit der Legislaturperiode muss der Premierminister allmählich liefern.
  • Gewinnerlächeln: Abgeordnete von Sinn Fein vor dem Parlamentsgebäude in Belfast

    Nordirland : Die Saat des Brexit geht auf

    Sinn Fein hat die Wahl gewonnen. Die größte Partei der Protestanten verweigert sich aber bisher dem demokratischen Prozess. Das könnte sich bitter rächen.
  • Hauptsache Lächeln: Boris Johnson beim Besuch einer Grundschule in seinem Wahlkreis am Freitag

    Britische Kommunalwahlen : Johnson kommt mit einem blauen Auge davon

    Das hätte schlimmer kommen können. Zwar haben die britischen Konservativen schmerzliche Niederlagen bei Kommunalwahlen erlitten. Aber die Verluste fallen nicht so schlimm aus, dass eine Revolte gegen den Premierminister drohte.
  • Bilateral kaum Probleme: Narendra Modi und Olaf Scholz

    Modi in Berlin : Kein böses Wort über Putin

    Der russische Überfall auf die Ukraine hat viele Probleme gebracht. Die hat der indische Regierungschef in Berlin alle benannt. Den Verursacher nannte er aber nicht. Trotzdem bleibt Delhi ein wichtiger Partner des Westens.
  • Solidarisch: US-Außenminister Antony Blinken vor einigen Tagen während eines Gesprächs mit dem ukrainischen Ministerpräsidenten in Washington.

    Zwei Monate Krieg : Reisen nach Moskau haben keinen Sinn

    Die Ukraine widersteht weiter den russischen Invasoren. Sie muss dafür aber besser mit Waffen ausgestattet werden. Und auch Politikerbesuche helfen. Reisen nach Moskau nutzen auf absehbare Zeit aber nichts.
  • Besuchsdiplomatie im Krieg : Zwei Monate Krieg

    Zwei Monate nach Kriegsbeginn widersteht die Ukraine weiter den russischen Invasoren. Kiew muss weiter mit Waffen versorgt werden. Reisen westlicher Politiker nach Moskau haben dagegen bis auf Weiteres keinen Sinn.
  • Premierminister Boris Johnson spricht im Unterhaus.

    Britischer Premier : Charaktertest nicht bestanden

    Während der Politiker Johnson die Menschen zu gesetzestreuem Verhalten aufrief, vergnügte sich der Mensch Johnson im Kreise von Mitarbeitern – entgegen gesetzlicher Bestimmungen. So züchtet man Politikverdrossenheit.