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Autorenporträt / Sturm, Peter

Peter Sturm

(pes.)

wurde am 8. September 1958 in Wetzlar geboren. In Gießen und Münster Studium der Neueren Geschichte, Politikwissenschaft und Osteuropäischen Geschichte. Nach der Promotion für zwei Jahre freier Mitarbeiter bei der „Münsterschen Zeitung“; anschließend Volontariat bei der „Wetzlarer Neuen Zeitung“. Seit dem 1. August 1991 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dort in der politischen Redaktion mit asiatischen Angelegenheiten, der Ausbildung der Volontärinnen und Volontäre sowie der Seite „Politische Bücher“ befasst.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Peter Sturm

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  • Während einer kurzzeitigen Grenzöffnung für das „Paneuropäische Picknick“ flohen am 19. August 1989 hunderte DDR-Bürger von Ungarn nach Österreich

    Massenflucht im Sommer 1989 : Risse im Eisernen Vorhang

    Wie die Massenflucht der Ostdeutschen über Ungarn und die Tschechoslowakei im Sommer 1989 zur Auflösung der DDR führte. Teil 11 unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Besondere Ehre: Der Staatsratvorsitzende der DDR Erich Honecker (rechts) wird am 7. September 1987 von Bundeskanzler Helmut Kohl (links) vor dem Bonner Bundeskanzleramt mit militärischem Zeremoniell empfangen.

    Honeckers Besuch in Bonn 1987 : Mit Pauken und Trompeten

    Zwei Jahre vor dem Fall der Mauer wurde Erich Honecker eine besondere Ehre zuteil: Bundeskanzler Helmut Kohl empfing ihn in Bonn wie einen Staatsgast. Teil 10 unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Neue Grundlagen zwischen beiden deutschen Staaten: Der Vertrag wurde am 8. November 1972 im Bonner Bundeskanzleramt von den Staatssekretären Egon Bahr (r, Bundesrepublik) und Michael Kohl (l, DDR) paraphiert.

    Grundlagenvertrag 1972 : Besondere Beziehungen zur DDR

    Der Grundlagenvertrag 1972 zwischen der Bundesrepublik und der DDR war ein wichtiger Baustein in Willy Brandts Entspannungspolitik. Teil 9 unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Farben und Symbol der ehemaligen DDR-Fahne auf der Felge eines Autoreifens.

    Notabene DDR : Lexikon und Lesebuch

    Kein „klassisches“ Lexikon. Aber man lernt einiges über die eigentümliche Sprache der Diktatur.
  • Die Außenminister Frankreichs (Maurice Schumann), Großbritanniens (Sir Alec Douglas-Home), der Sowjetunion (Andrej Gromyko) und der Vereinigten Staaten (William Rogers, v.l.n.r.) unterzeichnen am 3. Juni 1972 das Abschlussprotokoll des Viermächteabkommens über Berlin.

    Das Viermächteabkommen : Etwas Normalität für Berlin

    Das Viermächteabkommen von 1971 brachte West-Berlin etwas mehr Normalität in seiner absurden Inselexistenz inmitten der DDR. Aber es zementierte auch seinen Status. Teil acht unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Am 18. August 1961 errichten Bauarbeiter unter Aufsicht bewaffneter Vopos die Mauer am Potsdamer Platz in Berlin

    Mauerbau im August 1961 : „Niemand hat die Absicht ...“

    Für die DDR war die innerstädtische Grenze zwischen West- und Ost-Berlin ein Problem. Im August 1961 löste sie es auf ihre Weise. Teil sieben unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Per Videoschalte: Xi Jinping spricht zu den Vereinten Nationen

    Generaldebatte in New York : Kraftmeier und Multilateralisten

    Donald Trump hält eine lustlose Wahlkampfrede. Xi Jinping gibt den weisen Staatsmann, der sich um die Belange der Welt sorgt . Wer hat bei den Vereinten Nationen den besseren Eindruck hinterlassen?
  • Sowjetische Panzer gegen protestierende Arbeiter: Ost-Berlin am 17. Juni 1953

    17. Juni 1953 : Das Trauma der SED

    Der Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 erschütterte das SED-Regime. Vorausgegangen waren fatale Fehlentscheidungen Ulbrichts und seiner Genossen. Teil sechs unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • In Peking unerwünscht: Offizieller amerikanischer Besuch in Taiwan.

    Von Tiktok bis Taiwan : Würde Amerika Krieg mit China riskieren?

    Donald Trump sperrt Tiktok in Amerika. China reagiert mit Seemanövern auf die diplomatische Aufwertung Taiwans. Bleibt es bei Muskelspielen zwischen den Streithähnen?
  • Josef Stalin an seinem Schreibtisch im Kreml auf einem Foto, herausgegeben im Februar 1950

    Stalin-Noten 1952 : Moskaus vergiftetes Angebot

    Im März 1952 schlägt der sowjetische Diktator Josef Stalin den drei Westmächten vor, die Besatzungszonen Deutschlands zu einem neutralen Staat zu formen. Selbstlos ist die Offerte nicht. Teil fünf unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.