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Autorenporträt / Sturm, Peter

Peter Sturm

(pes.)

wurde am 8. September 1958 in Wetzlar geboren. In Gießen und Münster Studium der Neueren Geschichte, Politikwissenschaft und Osteuropäischen Geschichte. Nach der Promotion für zwei Jahre freier Mitarbeiter bei der „Münsterschen Zeitung“; anschließend Volontariat bei der „Wetzlarer Neuen Zeitung“. Seit dem 1. August 1991 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dort in der politischen Redaktion mit asiatischen Angelegenheiten, der Ausbildung der Volontärinnen und Volontäre sowie der Seite „Politische Bücher“ befasst.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Peter Sturm

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  • Eindeutige Botschaft: Demonstranten in Myanmar

    Proteste in Myanmar : Es wird blutig

    Jetzt wird also scharf geschossen in Myanmar. Die Demonstrationen gehen aber weiter. Die Generäle müssen Konsequenzen für ihre Vermögen spüren, damit die Gewalt aufhört.
  • Protest ist nur im Ausland möglich, hier in Istanbul

    „Völkermord“ in Xinjiang : Mutige Niederländer

    Das niederländische Parlament spricht von Völkermord, der französische Außenminister von „institutionalisierter Unterdrückung“. Und was sagt Berlin zu Xinjiang? Man ist „sehr besorgt“.
  • Eindeutige Botschaft: Proteste in Myanmar

    Proteste gegen Putschisten : Kraftprobe in Myanmar

    Die Demonstranten wagen die Kraftprobe mit den Putschisten in Myanmar. Die reagieren mit wachsender Gewalt. Gezielte Sanktionen könnten die Generäle zur Besinnung bringen.
  • WHO-Delegationsleiter Peter Embarek

    WHO-Kommission in Wuhan : Kein Corona-Freispruch für China

    Herausgekommen ist beim Forschungsaufenthalt der WHO in Wuhan nicht viel. Trotzdem ist er vermutlich das Beste, das derzeit zu erreichen war.
  • Putsch in Myanmar : Rückfall in die schlechte alte Zeit

    Mit der Demokratie in Myanmar hatten sich die Generäle nie wirklich abgefunden. Jetzt regieren sie wieder. Dabei wurde schon vor langer Zeit bewiesen, dass sie es nicht können.
  • Dokument der Begierde für viele in Hongkong

    Peking, London, Hongkong : China demonstriert seine Macht

    China will britische Überseepässe nicht mehr anerkennen. Das ist eine Machtdemonstration gegen die ehemals imperialistische Macht. Was aber macht die, wenn zu viele Hongkonger nach Großbritannien wollen?
  • Im eiskalten Krieg: Die amerikanische Mannschaft besiegt das sowjetische Team bei den olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid.

    Nicht nur in Belarus : Eishockey als politischer Faktor

    Schon bevor Belarus die Eishockey-WM entzogen wurde, war die Sportart ein Faktor in der „großen Politik“. Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings durch Moskau revanchierte sich das tschechoslowakische Team auf dem Eis.
  • Versailles 18. Januar 1871 : Kaiserproklamation im Siegesrausch

    Die Kaiserproklamation vor 150 Jahren in Versailles markierte den Triumph über den „Erbfeind“ und die Erfüllung der Sehnsucht nach einem Nationalstaat. Aber sie vergiftete das deutsch-französische Verhältnis für lange Zeit.
  • Ernst: Kim Jong-un im Kreise der Führung beim Parteikongress

    Nordkoreas Staatsführer Kim : Ungewohnt defensiv

    Das nordkoreanische Regime ist in Schwierigkeiten. Kim Jong-un gibt Fehler zu und zeigt sich verhandlungsbereit. Vor zu großem Optimismus sei aber gewarnt.