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Autorenporträt / Körte, Peter (pek)

Peter Körte

(pek)

Am 19. Dezember 1958 in Bielefeld geboren, dort und in Bremen aufgewachsen, nach dem Abitur auf einem humanistischen Gymnasium kurz mit den alten Sprachen experimentiert, um dann in Münster vor allem Philosophie und Geschichte, aber auch ein bisschen Germanistik und Soziologie zu studieren. Neben dem ersten und zweiten Staatsexamen für das Lehramt wurde der Journalismus allmählich zur größeren Attraktion. Zwischen 1987 und 1992 daher Tätigkeit als freier Autor für verschiedene Tageszeitungen, Magazine und Rundfunksender vom Standort Hamburg aus, von 1993 bis 2001 dann Feuilletonredakteur und Filmkritiker bei der „Frankfurter Rundschau“. Seit 1. August 2001 stellvertretender Ressortleiter im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin. Bücher über Humphrey Bogart, Quentin Tarantino, Joel & Ethan Coen, Hedy Lamarr und über ein rundes Gebäck namens Bagel.

Sonntagszeitung, Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Peter Körte

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    Deutschland im Jahr 1936 : Es wird noch viel düsterer kommen

    „In meinem Kopf sieht die Romanwelt ganz anders aus als die Bilderwelt von ’Babylon Berlin’“: Ein Gespräch mit Volker Kutscher über seinen neuen Gereon-Rath-Roman „Olympia“ und über die Zukunft der Reihe.
  • Der erste Sonntag im Februar, das große amerikanische Ritual, der Superbowl, das Finale im American Football – in Don DeLillos Roman gehen kurz vorm Kick-off im Jahr 2022 alle Lichter aus, und alle Bildschirme werden schwarz.

    Don DeLillos neuer Roman : Ein literarisches Frühwarnsystem

    Don DeLillo erzählt in seinem neuen Roman „Die Stille“ von der Nacht, in der alle Bildschirme schwarz werden, von der Pandemie und vielleicht auch vom Untergang unserer Welt.
  • Auch auf Gal Gadot als „Wonder Woman 1984“ wird man vorerst verzichten müssen. Wie alle anderen Blockbuster wurde auch dieser erst einmal  verschoben.

    Hollywood in der Krise : Der Sommer, der keiner ist

    Hollywoods schlimmster Albtraum ist wahr geworden: ein Sommer ohne Blockbuster-Kino, ohne eines der zentralen Rituale der amerikanischen Kultur. Wie geht es nun weiter?
  • Die Autorinnen Jodi Kantor und Megan Twohey in New York

    Buch der #Metoo-Enthüllerinnen : Der Erdrutsch

    Die „New York Times“ -Journalistinnen Jodi Kantor und Megan Twohey deckten den Weinstein-Skandal auf. Ihr jetzt auf Deutsch erschienenes Buch beschreibt einen Anstoß für eine globale Bewegung, der zur richtigen Zeit kam.
  • Zettel an Kinositzen markieren im Delphi Lux in Berlin-Charlottenburg die durchschnittliche Sitzbelegung unter Berücksichtigung der Corona-Auflagen.

    Wiedereröffnung der Kinos : In der Vorhölle

    In Amerika bleiben die Kinos auch weiterhin geschlossen. In Deutschland darf man unter Auflagen wieder in den Saal. Wie geht es einem dabei? Und was heißt das für die Branche?
  • Die Schriftstellerin und Synchronregisseurin Zoë Beck

    Thriller von Zoë Beck : Wovon App-Entwickler träumen

    Spekulationen über die Zukunft: Zoë Becks beunruhigender Science-Fiction- Thriller „Paradise City“ erzählt von einer ökologisch-digitalen Gesundheitsdiktatur mit menschlichem Antlitz.
  • Der Philosoph Markus Gabriel.

    Philosophen und die Krise : Der Freideuter

    Der Philosoph Markus Gabriel hat ein neues Buch veröffentlicht und ist ein gefragter Interviewpartner in der Corona-Krise. Aber sagt er, was er schreibt? Oder widerspricht der öffentliche Intellektuelle dem Theoretiker?