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Peter Badenhop - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Peter Badenhop

(bad.)

wurde am 27. September 1964 in Diepholz geboren. Aufgewachsen ist er im Klosterflecken Ebstorf in der Lüneburger Heide. Nach dem Abitur 1984 verlässt er das Elternhaus, um sich in Hamburg zum Bankkaufmann ausbilden zu lassen. Nach dem Wehrdienst nimmt er das Studium der Betriebswirtschaftslehre in Saarbrücken auf. Längere Aufenthalte in Südafrika und im englischen Birmingham lassen den Wunsch nach einem ausgedehnten Studienaufenthalt im Ausland reifen. Es folgen drei prägende Jahre an der University of London mit dem Studium der Politik und Geschichte. 1993 Rückkehr nach Deutschland und Volontariat beim Deutschen Fachverlag in Frankfurt, 1995 wird Badenhop dort Wirtschaftsredakteur der Fachzeitschrift Textilwirtschaft. Seit 1996 ist er Blattmacher bei der Rhein-Main-Zeitung und dort seit 2021 für den Newsroom zuständig. Er kümmert sich zudem um das amerikanische Militär in Deutschland und die amerikanische Präsenz in der Region. Außerdem schreibt er regelmäßig über Wein, Spirituosen und kulinarische Themen. Badenhop ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Peter Badenhop

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  • Die Rückkehr nach dem Triumph : So will Frankfurt die Eintracht empfangen

    Eintracht Frankfurt soll gegen 17:30 Uhr am Flughafen landen. Was danach kommt, ist zeitlich unkalkulierbar. Die Stadt rechnet mit der Fortsetzung des Fan-Wahnsinns, die Polizei erwartet mehr als 100.000 Anhänger. Immerhin soll laut Wetterdienst die Dusche von oben ausbleiben.
  • Spargelsaison: Sauce Hollandaise kann man nicht nur mit Butter machen.

    Spargelsaison : Blitz-Hollandaise für alle Fälle

    Spargelsaison bedeutet auch Hollandaise-Saison. Wer nicht auf ein Fertigprodukt zurückgreifen möchte, kann sich an der klassischen Variante mit viel Butter versuchen.
  • Schäumender Tee: Van Nahmens „Sparkling Juicy Tea“

    Obstkelterei Van Nahmen : Der Mercedes unter den Saftläden

    Die Obstkelterei Van Nahmen hat es mit ihren sortenreinen Säften auf die Karten vieler ambitionierter Restaurants geschafft. Aber auch alkoholfreie Aperitif-Alternativen aus Weißem Tee, Quittensaft und Vanille hat sie im Programm, schreibt Peter Badenhop.
  • Meister an der Theke: Masaru Oae geht mit ungeheurer Präzision, Detailverliebtheit und sehr scharfen Messern zu Werke.

    Lokaltermin „Masa“ : Der Meister an der Sushi-Theke

    Masaru Oae zelebriert in seinem Frankfurter Restaurant „Masa“ japanische Kochkunst auf höchstem Niveau. Vor ein paar Wochen hat er dafür einen Michelin-Stern bekommen.
  • Ohne Keller, ohne Treppe, ohne Rauch: Aber dafür gibt es in der neuen „Kinly Bar“ jetzt deutlich mehr Platz.

    Lokaltermin „Kinly Bar“ : Ein König aus dem Keller

    Der Umzug auf die andere Straßenseite hat einer bekanntesten und besten deutschen Cocktailbars nicht geschadet. Die extrem aufwendigen Eigenkreationen überzeugen auch in neuer Umgebung.
  • Frisch-fruchtiger Aperitif: Das Mischungsverhältnis ist auch beim Hock Martini Geschmackssache.

    Frühlingscocktail : Riesling und Aprikose für den Hock Martini

    Schon Queen Victoria schätzte Hochheimer Riesling, unter dem Namen Hock ist er in England immer noch populär. Und mit Gin und Apricot Brandy wird er zu einem animierenden Drink.