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Autorenporträt / Welter, Patrick

Patrick Welter

Korrespondent/in (pwe.)

Geboren 1965 in Neheim-Hüsten. Studien- und Forscherjahre in Aix-en-Provence, Köln und Fairfax. Abschluss als Diplomvolkswirt, Universität zu Köln. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am wirtschaftspolitischen Seminar der Universität zu Köln. Seit den achtziger Jahren nebenberuflich als freier Journalist und als Fotograf tätig. 1995 Wechsel in den hauptberuflichen Journalismus, zunächst beim „Handelsblatt“. 2002 Eintritt in die Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. 2007 Korrespondent mit Sitz in Tokio. 2010 wirtschaftspolitischer Korrespondent in Washington. Seit März 2015 wieder Korrespondent in Tokio.

F.A.Z., Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Patrick Welter

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  • Der Sonntagsökonom : Wechselkurse sind nicht so wichtig

    Vor dem Treffen der Finanzminister und Notenbankgouverneure der sieben großen Industriestaaten wird wieder viel über Wechselkurse debattiert. Dabei haben diese in großen Währungsräumen längst nicht mehr die Bedeutung.
  • F.A.Z.-Preisbericht : Der Staat wirkt weiter als Preistreiber

    Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 1,1 Prozent gestiegen. Zuletzt lag die deutsche Jahresinflationsrate 1998 und 1999 niedriger. Für den Euro-Raum beläuft sich die Inflationsrate 2003 auf 2,1 Prozent, wie zuletzt im Jahr 2000.
  • Kommentar : Konjunkturrisiko Wirtschaftspolitik

    Die rasante Aufwärtsbewegung des Euro gegenüber dem Dollar ist vorerst gestoppt. Das Mißfallen, das die Notenbanker der Europäischen Zentralbank über die Geschwindigkeit der Aufwertung gezeigt haben, hat die Devisenhändler vorsichtig werden lassen.
  • Kommentar : Der Funke kann zünden

    Im neuen Jahr werden die Wechselkurse zum Kern jeder Konjunkturbeobachtung. Denn wenig dürfte die Prognosen der wirtschaftlichen Entwicklung 2004 so sehr beeinflussen wie die Entwicklung des Tauschverhältnisses von amerikanischem Dollar und Euro.
  • „Herr A et al.”

    Der Sonntagsökonom : Die Trugschlüsse des Jahres 2003

    Mehr Staatsschulden fördern das Wachstum argumentiert Finanzminister Hans Eichel. Daß aber auch Ökonomen irren können, beweisen vier volkswirtschaftliche Thesen, die Sie schnell vergessen sollten.
  • Kommentar : An die Substanz

    In einer frühen Phase der Verhandlungen über die Verfassung für Europa haben die Finanzminister zugesichert, daß die rechtlichen Bestimmungen zur Geldpolitik in der Substanz nicht verändert würden. Davon kann heute nicht mehr die Rede sein.
  • Kommentar : Frühe Weihnacht

    Wie ein trüber Dezembernebel lasten drei Jahre der wirtschaftlichen Stagnation auf der Psyche der Deutschen. Kommentare und politische Stellungnahmen sind durchzogen von Begriffen wie Rezession und gelegentlich gar Depression.
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