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Autorenporträt / Georgi, Oliver

Oliver Georgi

(oge.)

1977 in Hamburg geboren. Schrieb für die „Rhein-Zeitung“ in Koblenz, bevor er in Marburg und Freiburg Politik, Geschichte und Deutsche Literaturwissenschaft studierte. Ab 2004 Volontariat bei der „Saarbrücker Zeitung“, 2006 Wechsel zum Axel-Springer-Verlag auf die andere Saar-Seite, um das Redaktionsbüro der „Welt Kompakt Saarland“ mit aufzubauen und später zu leiten. 2007 Rückkehr in die Politik-Redaktion der „Saarbrücker Zeitung“, dort als einer von drei Nachrichtenchefs für den Mantelteil zuständig. 2008 Wechsel zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dort zunächst als Redakteur vom Dienst für die Nachrichtensteuerung bei FAZ.NET verantwortlich. Von Oktober 2015 an Mitglied der Politischen Redaktion der F.A.Z., zuletzt als stellvertretender Nachrichtenchef und stellvertretender Leiter Politik Online. Im September 2021 Wechsel ins Politik-Ressort der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. 2019 erschien sein Buch „Und täglich grüßt das Phrasenschwein: Warum Politiker keinen Klartext reden – und wieso das auch an uns liegt“ im Dudenverlag Berlin; 2020 folgte „Soundtrack Deutschland – Wie Musik made in Germany unser Land prägt“ (mit Martin Benninghoff).

Sonntagszeitung, Politik

Aktuelle Beiträge von Oliver Georgi

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  • Wer erhält welches Fell? Ampel-Verhandler Habeck,  Baerbock, Scholz und Lindner (von links) am 15. Oktober in Berlin

    F.A.Z.-Machtfrage : Wer bekommt welches Fell?

    Wer künftig welches Ministerium erhält, sorgt in politischem Berlin für Schnappatmung. Aber ist ein wichtiges Ministerium auch schon ein Garant für Erfolg?
  • Erste Bewährungsprobe: SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz mit der Grünen-Vorsitzenden Annalena Baerbock (l.), dem FDP-Vorsitzenden Christian Lindner (hinten) und der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken

    Pandemie-Politik : Mutloses Deutschland

    Zu kurzsichtig, zu kleinteilig, zu unentschlossen, und dann auch noch wortkarg: die deutsche Pandemie-Politik macht viele Bürger ratlos. Dabei geht es anders.
  • Da lang! Nein, da lang! Ampel-Verhandler Christian Lindner, Annalena Baerbock, Robert Habeck und Olaf Scholz Mitte Oktober mit den SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans in Berlin

    F.A.Z.-Machtfrage : Verhängnisvolles Interregnum

    Kein guter Zufall: Gerade jetzt, in dieser heiklen Corona-Phase, bräuchte das Land eine entschlossene Regierung, die sich ihrer selbst sicher ist. Stattdessen hängt Deutschland in der Luft zwischen zwei politischen Epochen.
  • Polizisten sprechen am Freitag in einem Restaurant mit einem dem Besitzer über die Einhaltung der Corona-Regeln.

    Wirrwarr in der Pandemie : Das gefährliche Regel-Chaos

    Mitten in der vierten Welle herrscht in Deutschland Unklarheit, wann und in welcher Form Bürger ihre Impfnachweise oder Corona-Tests vorzeigen sollen. Allein bei den 3-G-Kontrollen gibt es einen unübersichtlichen Flickenteppich. Das soll sich ändern.
  • Starker Mann der SPD: Olaf Scholz. Aber was, wenn nicht mehr?

    F.A.Z.-Machtfrage : Der halbe Scholz

    Olaf Scholz will sich voll auf die Arbeit als Kanzler konzentrieren und verzichtet darauf, sich für den Parteivorsitz zu bewerben. Ist das klug?
  • Neues Kraftzentrum? Grünen-Vorsitzende Baerbock und Habeck am Montag mit dem FDP-Vorsitzenden Lindner und FDP-Generalsekretär Wissing in Berlin

    F.A.Z.-Machtfrage : Ohne die Kleinen ging es noch nie

    Die kleinen Parteien sind an der Macht, das Patriarchat der Volksparteien aufgelöst, sagen jetzt manche. Dabei waren die Kleinen immer schon mächtig. Das haben sie nur eine Weile vergessen.
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