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Oliver Bock - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Oliver Bock

(obo.)

Der bekennende Badener und Rheingauer aus Leidenschaft wurde 1961 in Pforzheim geboren. Auf Abitur und Wehrdienst in der Schmuck- und Uhrenmetropole folgte das Studium der Politikwissenschaften in Bamberg und Cambridge. Die journalistischen Lehr- und Wanderjahre führten ihn quer durch die Republik, von der Braunschweiger Zeitung über die Allgäuer Zeitung und die Offenbach-Post bis in die Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Jahr 1992. Zunächst Blattmacher in Frankfurt; seit 1996 berichtet er als Korrespondent aus dem Rheingau-Taunus-Kreis und seit 2018 überdies aus der Landeshauptstadt Wiesbaden. Darüber hinaus gilt seine journalistische Leidenschaft der Land- und Forstwirtschaft, dem Weinbau, der Jagd und dem Naturschutz in Hessen.

F.A.Z., Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Oliver Bock

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  • Seltener Anblick: In Wiesbaden ist die Zahl der Schneetage in den vergangenen Jahren zurückgegangen.

    Weniger Frost, mehr heiße Tage : Wie der Klimawandel Wiesbaden verändert

    Aufgeheizte Stadtbezirke, die in Hitzenächten nicht abkühlen, dazu ungleich verteilte Niederschläge, die das Risiko von Starkregen erhöhen: So sieht die Zukunft laut einer Analyse für Wiesbaden aus. Es empfiehlt auch, wie die Stadt reagieren sollte.
  • Lärmquelle: Zugverkehr im Mittelrheintal

    Lärmgeplagtes Rheintal : Die Bahn muss mehr tun

    Die Deutsche Bahn muss mehr gegen den Zuglärm im Rheintal tun. Notfalls muss ein Tempolimit für die Güterzüge oder ein nächtliches Betriebsverbot her.
  • Mitten durch die Altstadt: Ein Güterzug fährt im rheinland-pfälzischen Kaub unmittelbar an den Häusern vorbei.

    Bahnlärm im Rheintal : Tempolimit für Güterzüge gefordert

    Der Bahnlärm im Rheintal bleibt auch nach den Millioneninvestitionen der Bahn in Flüsterbremsen ein Dauerthema für die Anrainer im Rheingau und am Mittelrhein. Eine Ausweichtrasse ist für die Bürgerinitiative „Pro Rheintal“ aber keine Alternative.
  • Die Deutsche Sporthilfe hat den „Ball des Sports“ wegen der aktuellen Corona-Lage in den Sommer 2022 verschoben.

    Abschied vom Ball des Sports : Ausgetanzt in Wiesbaden

    Die Wiesbadener Abschiedsvorstellung des Ball des Sports ist in den Sommer verschoben worden. Die Stadtregierung will nicht mehr die Gastgeberrolle spielen, Frankfurt hingegen öffnet die Arme.
  • Wieder per Zug erreichbar: Wiesbaden ist wieder ans Bahnnetz angebunden.

    Wiesbaden wieder am Bahnnetz : Züge rollen wieder

    Monatelang war Wiesbadens Hauptbahnhof nicht per Zug anfahrbar. Nach der Havarie der Salzbachtalbrücke und deren Sprengung ist er nun aus seiner Isolation befreit und wieder in das Verkehrsnetz integriert.
  • Im roten Bereich: Blick in ein Gewächshaus, in dem Weihnachtssterne gezogen werden

    Weihnachtsstern : Frieda Freude bringt Glanz zum Fest

    Eine rote Zierpflanze prägt die Weihnachtszeit. Aber kann sie auch nachhaltig Freude bereiten? Ein hessisches Unternehmen hat sich dieser Aufgabe gestellt und „Frieda Freude“ entwickelt.
  • Gerüttelt, nicht gerührt: Mehr als 4000 Sektflaschen werden im Hattenheimer Weingut  Barth für den Verkauf in Form gebracht

    Spitzensekt aus Deutschland : Dem Schampus Paroli bieten

    Großer Sekt aus großer Lage: Unter Deutschlands besten Sekterzeugern herrscht Aufbruchstimmung. Die Prestige-Abfüllungen könnten auch dem Champagner Konkurrenz machen.
  • Missbrauch im Sport: Ein Trainer scheint seine Machtposition als Übungsleiter ausgenutzt zu haben.

    Jugendtrainer in Haft : Vorwurf der Vergewaltigung

    Ein Jugend-Fußballtrainer des Drittligaklubs SV Wehen Wiesbaden sitzt in Haft. Er soll mehrfach Jugendliche vergewaltigt haben. Frühere Taten geschahen offenbar nachweislich im Umfeld seines damaligen Vereins. Aktuelle Taten scheinen durch Videos auf seinem Smartphone dokumentiert.
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