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Oliver Bock - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Oliver Bock

(obo.)

Der bekennende Badener und Rheingauer aus Leidenschaft wurde 1961 in Pforzheim geboren. Auf Abitur und Wehrdienst in der Schmuck- und Uhrenmetropole folgte das Studium der Politikwissenschaften in Bamberg und Cambridge. Die journalistischen Lehr- und Wanderjahre führten ihn quer durch die Republik, von der Braunschweiger Zeitung über die Allgäuer Zeitung und die Offenbach-Post bis in die Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Jahr 1992. Zunächst Blattmacher in Frankfurt; seit 1996 berichtet er als Korrespondent aus dem Rheingau-Taunus-Kreis und seit 2018 überdies aus der Landeshauptstadt Wiesbaden. Darüber hinaus gilt seine journalistische Leidenschaft der Land- und Forstwirtschaft, dem Weinbau, der Jagd und dem Naturschutz in Hessen.

F.A.Z., Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Oliver Bock

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  • Vergangenheit: Die letzte Fahrt einer „Elektrischen“ in Wiesbaden im April 1955. Damals galt der Bus als wegweisendes öffentliches Verkehrsmittel.

    Straßenbahn in Wiesbaden : Zurück in die Zukunft

    Das Experiment einer schienenfreien Großstadt scheint gescheitert. In Wiesbaden wollen die Gegner der Straßenbahn das aber nicht einsehen.
  • Bald mit Gleisen angebunden? Der künftige Wiesbadener Stadtteil Ostfeld soll in diesem Areal entstehen.

    Wiesbadener Stadtteil Ostfeld : Ohne Gleise geht es nicht

    Wiesbadens geplantes Musterquartier Ostfeld eignet sich besonders gut für eine Straßenbahnanbindung. Es wird sich zeigen, wie ernst es der Stadt mit der Verkehrswende ist.
  • Bald ein Wohngebiet: Das Areal für den künftigen Wiesbadener Stadtteil Ostfeld braucht eine ordentliche Verkehrsanbindung.

    Wiesbaden Ostfeld : Ohne Gleise kaum vorstellbar

    Nach dem Grundsatzbeschluss zum neuen Wiesbadener Stadtteil Ostfeld stellt sich die Frage der Verkehrsanbindung. Für ein Musterquartier ist das Auto keine Option.
  • Umhegt: Schutz für Neupflanzungen im Heidenroder Wald

    Aufforstung und Tiere : Holzgatter als Überlebenshilfe

    Hessens waldreichste Gemeinde bewirtschaftet ihren Forst selbst. Die neue Freiheit beginnt mit direkt einer Herausforderung. Denn damit die Aufforstung erfolgreich verläuft, müssen die Bäume vor hungrigen Tieren geschützt werden.
  • Wem gehört die Straße? In Wiesbaden ist die Verkehrswende eines der zentralen Diskussionsthemen

    Kommunalwahlkampf in Hessen : SPD gegen „Brechstange“ bei der Verkehrswende

    Die Wiesbadener SPD hat Hendrik Schmehl auf Platz 1 für die Kommunalwahl im März gewählt. Der Sechsunddreißigjährige positioniert sich klar gegen die beiden Kooperationspartner CDU und Grüne. Dabei übt er vor allem Kritik an der Strategie zur Verkehrswende.
  • Trockene Spätlese oder ein „Erstes Gewächs“: fast schon erntereife Weintrauben im Rheingau

    Novellierung des Weingesetzes : Spitzenweine unter neuem Namen

    Neuer Vorschlag für die Bezeichnung von Spitzenweinen: Weinfreunde müssen sich im Rheingau bald auf ein revidiertes Weingesetz einstellen. Statt mehr Klarheit könnte aber noch mehr Verwirrung die Folge sein.
  • Glücksfall: Prof. Dr. Reiner Schultz, Präsident der Hochschule Geisenheim

    Hochschule Geisenheim : Akademischer Edelstein

    Mit dem Ausbau steht der Hochschule Geisenheim eine neue Herausforderung bevor. Doch niemand muss sich sorgen, dass sie nicht zu schaffen ist. Die Hochschule ist zwar nur ein kleiner Diamant. Aber er strahlt weithin sichtbar.
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