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Autorenporträt / Kuls, Norbert (nks.)

Norbert Kuls

(nks.)

wurde am 17. Februar 1965 in Frankfurt am Main geboren und ist in Rödermark in der Nähe von Frankfurt aufgewachsen. Nach dem Abitur am Ludwig-Georgs-Gymnasium in Darmstadt reiste er durch Europa und Amerika und machte Zivildienst bei der Johanniter-Unfall-Hilfe in Frankfurt. Danach Studium der Amerikanistik, Lateinamerikanistik und Politik an der Universität Frankfurt. Mit einem Stipendium des DAAD studierte er zwei Semester an der University of Texas in Austin. Nach Abschluss des Studiums absolvierte er ein Trainee-Programm bei der Deutschen Bank in München und beriet ein Jahr lang vermögende Privatkunden in Starnberg. Es folgte ein Volontariat auf der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten in Düsseldorf. Ab 1998 berichtete er über amerikanische Unternehmen aus New York, zunächst für das „Handelsblatt“ und ab 2001 für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Von 2002 bis 2014 war er Finanzmarkt-Korrespondent in New York, seit 2015 freier Autor der Finanzredaktion in New York. Deutscher Journalistenpreis Börse/Finanzen/Wirtschaft 2007.

Freier Autor

Aktuelle Beiträge von Norbert Kuls

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    Im Handelskonflikt zwischen Amerika und China haben Börsianer wenig Hoffnung auf wirkliche Fortschritte. Der positive Auftakt der Bilanzsaison sorgt zwar für etwas Erleichterung – doch sind noch viele Fragen offen.
  • Abstimmung mit den Füßen: Kunden vor einem Kaufhaus von Macy’s

    Wall Street : Das „Minenfeld“ der amerikanischen Aktienmärkte

    Die Gewinnprognosen für Amerikas Börsenunternehmen sinken. Damit steht die Wall Street im dritten Quartal in Folge vor schrumpfenden Gewinnen. Besonders das Auslandsgeschäft steht zunehmend unter Druck.
  • Deutlich teurer: neue Häuser in Las Vegas

    Amerikanischer Häusermarkt : Licht und Schatten

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  • An der Börse in der Wall Street wachsen die Sorgen vor einer möglichen konjunkturellen Abkühlung in den Vereinigten Staaten.

    Konjunktursorgen : An der Börse wächst die Angst

    Politische Risiken und schrumpfende Unternehmensgewinne – die Sorge steigt: Beides könnte für anhaltende Schwankungen an den amerikanischen Aktienmärkten sorgen.
  • Besorgter Finanzmarkthändler an der Wall Street

    Geldspritzen : Die Fed rückt als Feuerwehr aus

    Amerikas Banken brauchen milliardenschwere Liquiditätshilfen der Notenbank. Das weckt unangenehme Erinnerungen.