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Autorenporträt / Maak, Niklas

Niklas Maak

(nma.)

wurde am 17. August 1972 in Hamburg geboren. Er studierte dort und in Paris Kunstgeschichte, Philosophie und Architektur und promovierte 1998 zur Entwurfstheorie bei Le Corbusier und Paul Valéry. Er lehrte Architekturgeschichte und -theorie in Harvard und als Gastprofessor an der Frankfurter Städelschule. Nach einigen Jahren bei der „Süddeutschen Zeitung“ kam er 2001 als Redakteur zum Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wo er zuständiger Redakteur für Architektur ist und zusammen mit Stefan Trinks das Kunstressort leitet. Im Hanser Verlag veröffentlichte er unter anderem den Essay „Der Architekt am Strand“ (2010), den Roman „Fahrtenbuch“ (2011) sowie „Wohnkomplex. Warum wir neue Häuser brauchen“ (2014). Für seine Schriften wurde er unter anderem mit dem George F. Kennan Award, dem BDA-Kritikerpreis und dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet.

F.A.Z., Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Niklas Maak

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    Das Landesdenkmalamt hat entschieden, dass ein Teil von Frankfurts Theater-Doppelanlage unter Denkmalschutz gestellt werden soll. Wartet auf die Städtischen Bühnen doch noch ein gutes Ende?
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    Er ist nicht nur für spektakuläre Großbauten wie die Hamburger Elbphilharmonie bekannt. Mit seinem Schulfreund Jacques Herzog schuf er ein ganzes, menschenfreundliches Architektur-Biotop. Heute wird Pierre de Meuron siebzig.
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  • Sein Büro verantwortete das Londoner Museum „Tate Modern“: Jacques Herzog vom Architektenduo Herzog & de Meuron.

    Architekt Jacques Herzog : Er gibt der Fassade Tiefe

    Zusammen erschufen sie die Hamburger Elbphilharmonie und die Münchner Allianz-Arena, man kennt sie nur als Duo Herzog & de Meuron. Doch heute feiert nur er Geburtstag: Zum Siebzigsten des Architekten Jacques Herzog.
  • Der Eingang ins Paradies der Sicherheit ist nicht sehr pittoresk: Hinter der schweren Stahltür liegt das Survival Condo, ein Refugium für Reiche in Kansas.

    Prepper und Corona : Die Stunde der Urbanophobie

    Die Angst vor Bioterror und die Sehnsucht nach der Waldhütte: In der Krise wächst die Prepper-Szene, die sich aus den verletzbaren Städten in die Natur zurückziehen will.