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Autorenporträt / Wenzel Warkentin, Natalia

Natalia Wenzel-Warkentin

(nww.)

Geboren am 10. April 1992 im kalten Sibirien, aufgewachsen in der ostwestfälischen Provinz. Nach dem Abitur Studium der Germanistik, Linguistik und Philosophie in Frankfurt und Mainz. Erste journalistische und publizistische Erfahrungen als freie Autorin im Lokalen, im Hörfunk (u. a. bei FFH) und beim Frankfurter Presseclub. Von 2016 bis 2019 studentische Aushilfe bei FAZ.NET mit Stationen im „Leben“ der Sonntagszeitung und im Ressort „Deutschland und die Welt“. Die Masterarbeit am Lehrstuhl für Germanistische Medienwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz untersuchte das Verhältnis von Online-Auftritt und Printprodukt der F.A.Z. Seit 2021 Redakteurin vom Dienst bei FAZ.NET.

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Aktuelle Beiträge von Natalia Wenzel-Warkentin

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  • Schwaches Bild von sich selbst: Wer unter dem Impostor-Syndrom leidet, traut seiner eigenen Berufsbiographie nicht über den Weg.

    Impostor-Syndrom : Wenn man sich niemals gut genug fühlt

    Ein geringes Selbstwertgefühl kann im Beruf dazu führen, dass Hochqualifizierte denken, ihre Stellung gar nicht verdient zu haben. Das Phänomen hat einen Namen: Impostor-Syndrom. Doch was können Betroffene dagegen unternehmen?
  • Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine hat sie und ihre Eltern entzweit: die Russlanddeutsche Irene Trott

    Russlanddeutsche : Das Gift von Putins Propaganda

    Seit Putins Angriff auf die Ukraine geht ein Riss durch viele russlanddeutsche Familien. Eltern erzählen, was sie im Moskauer Staatsfernsehen hören. Die Kinder verstehen die Welt nicht mehr.
  • Drei Generationen von Russlanddeutschen: Erwin Vetter, Alexandra Dornhof und Albina Nazarenus-Vetter in der Siedlung Frankfurter Berg

    Russlanddeutsche : Ein Stempel für das ganze Leben

    Millionen Russlanddeutsche kamen in den neunziger Jahren in die ­Bundesrepublik. Viele fühlen sich bis heute als Bürger zweiter Klasse – aber die junge Generation entwickelt ein neues Selbstbewusstsein.