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Autorenporträt / Bös, Nadine

Nadine Bös

(nab)

Geboren am 3. April 1980 in Augsburg, aufgewachsen in Nürnberg und Moers am Niederrhein. Nach dem Abitur Studium der Volkswirtschaftslehre sozialwissenschaftlicher Richtung und Besuch der Kölner Journalistenschule mit Stationen bei FAZ.NET, der „Süddeutschen Zeitung“ und der „taz“. 2005 halbjähriger Auslandsaufenthalt in Indien. Nach Abschluss der Journalistenschule freie Journalistin und Mitarbeiterin im Pressebüro Fromme in Köln; dort vor allem Berichterstattung über Versicherungs-, Gesundheits- und Energiethemen. Im August 2006 Eintritt in die F.A.Z.-Wirtschaftsredaktion. Journalistische Schwerpunkte sind alle Themen rund um Beruf, Personal und Hochschulstudium. Seit Januar 2018 zuständige Redakteurin für „Beruf und Chance“.

Beruf & Chance, Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Nadine Bös

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  • Bei Streit im Büro ist die Wortwahl entscheidend.

    Sprache im Büro : Das wird man wohl noch sagen dürfen!

    Kollegen beschimpfen, ständig widersprechen, die Gendersprache verweigern: Es gibt viele Möglichkeiten, wie einem die Wortwahl am Arbeitsplatz zum Verhängnis werden kann. Was soll und darf man im Büro eigentlich noch sagen?
  • Ein angenehmes Arbeitsklima ist gut, eine allzu freundlich-bemühte Führungskraft problematisch.

    Die Karrierefrage : Können Chefs zu lieb sein?

    Autoritäre Führungsstile sind aus der Mode. Aber kumpelhafte Vorgesetzte kommen schnell als konfliktscheue Softies daher. Was ist das richtige Mittelmaß?
  • Die KI versteht vieles richtig, manches aber auch auch auf die komischsten Arten falsch.

    Kolumne „Nine to five“ : Vielen Dank, Frank!

    Künstliche Intelligenz kann ein Segen sein – auch im Journalismus. Sie bewahrt uns vor Schreibkrämpfen und monotonem Abtippen. Und sie beschert uns die drolligsten Missverständnisse.
  • Vor allem junge Menschen wollen beruflich oft flexibel bleiben und sich nicht auf eine Sache versteifen (Symbolbild).

    Alleskönner im Job : Jetzt schlägt die Stunde der Generalisten

    Generalisten gelten als unstet und oberflächlich. Dabei ist in der heutigen Arbeitswelt ihre Stunde gekommen. Das ist nicht nur ein vages Gefühl, sondern wird sogar durch Studien belegt.
  • Cawa Younosi, Personalleiter SAP Deutschland

    SAP-Personalchef Deutschland : „Teilzeit ist nicht per se geil“

    Der Deutschland-Personalchef von SAP Cawa Younosi spricht im F.A.Z.-Interview über Arbeit in Krisenzeiten, Stechuhren und die Frage, was Mitarbeiter beeindruckt. Die oft so beliebte Teilzeitarbeit hält er dabei eigentlich eher für eine Notlösung.
  • Bossing : Hier mobbt der Chef persönlich

    Bossing ist eine besonders perfide Variante von Mobbing. Dann nämlich traktiert der Chef einen Mitarbeiter und missbraucht seine Macht. Was in solchen Fällen zu tun ist.
  • Per Handy beworben, dann im Schatten  verschwunden: Chefs beklagen,  dass sich immer mehr Kandidaten während der Stellen­suche so verhalten.

    Ghosting von Bewerbern : Plötzlich sind sie weg

    Ghosting kommt nicht nur bei der Partnersuche vor. Immer mehr Bewerber verschwinden einfach spurlos. Kann sich denn keiner mehr benehmen?
  • Wenn der Arbeitstag nie aufhört: Homeoffice stresst die mittleren Manager.

    Homeoffice und flexible Arbeit : „Riesige Belastung für mittlere Manager“

    Zu wenige Regelungen, dauernd Videokonferenzen, Mitarbeiter, die einfach gar nicht mehr ins Büro kommen und dazu von oben Druck. Zwei Fachleute erklären, warum es der mittleren Führungsebene in der hybriden Arbeitswelt so schlecht geht.
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