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Monika Ganster- Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Monika Ganster

(mg)

Geboren am 4. Februar 1966 in Karlsruhe, aufgewachsen in Baden-Baden. Nach dem Abitur ein Lebensjahr dem Reisen gewidmet – in Australien, der Südsee und Nordamerika. In Frankfurt am Main Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau. Ein Studium der Politikwissenschaften, der Volkswirtschaftslehre und der Lateinamerikanistik erschloss neue Welten, besonders reizvolle in Südamerika. Dort entstand 1995 die Magisterarbeit über den Demokratisierungsprozess in Bolivien. Nächste Station: Zeitungsvolontariat in Kassel bei der „Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen“. Danach als Redakteurin bei einer touristischen Fachzeitschrift beschäftigt. Im Januar 2001 mit dem Online-Dienst der Frankfurter Allgemeinen Zeitung an den Start gegangen, dort als Redakteurin für Gesellschaft, Reise, Wissen zuständig. Von Juli 2008 bis Dezember 2020 Redakteurin vom Dienst bei FAZ.NET, seit Januar 2021 Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Monika Ganster

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  • Auf Details bedacht: Ingo von Leffern (li.) dokumentiert seine Beobachtungen, während Amadeus Hornemann (re.) operiert.

    Training im OP : Ein Coach für den Chefarzt

    Chefärzte sind auf der Höhe ihres Könnens. Wer in dieser Position seine Fähigkeiten hinterfragen möchte, kann sich von einem OP-Coach auf die Finger schauen lassen. Der Direktor der Klinik Sachsenhausen hat es praktiziert.
  • Wahlverwandtschaften: Dimitry Zolotashko, seine ehrenamtliche Begleiterin Monika, sein Bruder Volodymyr und Mutter Maryna.

    F.A.Z.-Leser helfen : Mit der Sprache des Herzens

    Eine ehrenamtliche Helferin begleitet einen schwerstkranken ukrainischen Jungen und seine Familie in eine neue Zukunft. Der Kinderhospizdienst Löwenzahn hat sie darauf vorbereitet.
  • Im Kerzenschein: Priester Petro Bokanov predigt am Nikolaustag in der ukrainisch-orthodoxen 
Gemeinde.

    Orthodoxe Gemeinden : Überschattetes Weihnachtsfest

    Viele Orthodoxe feiern erst an diesem Wochenende die Geburt Christi – aber der Krieg in der Ukraine hat auch hier die Gemeinden erreicht.
  • Teure Patienten: Die Kosten für die Behandlung von Menschen ohne Versicherung müssen die Krankenhäuser tragen.

    Patienten ohne Versicherung : Der schwierige Weg zurück in die Krankenkasse

    Eigentlich muss jeder in Deutschland krankenversichert sein. Aber immer mehr Menschen fallen durch das soziale Netz hindurch und stehen im Behandlungsfall vor einem Schuldenberg. Die Kliniken bleiben häufig auf den Kosten sitzen.
  • Überpünktlich kam der Probealarm auf vielen Handys an.

    Bundesweiter Warntag : Ein durchdringender, unangenehmer Weckruf

    Mit Sirenen und vor allem über Handys sind die Menschen in ganz Deutschland über einen Probealarm informiert worden. Besonders in Frankfurt wird jedoch deutlich: Es fehlt an akustischen Signalen.
  • Beschwerden wegen Corona-Bonus: Das Nordwestkrankenhaus in Frankfurt.

    Ärger um Corona-Bonus : Offene Briefe an Lauterbach und Klose

    Der dritte Corona-Bonus an die in der Pandemie belasteten Pflegekräfte wird anders verteilt als die vorherigen. Weil das „hochgradig ungerecht“ sei, schreiben Klinikleitung und Betriebsrat an die Gesundheitsminister.
  • Amtliche Warnung aber keine Gefahr: Der Bundesweiter Warntag soll auf den Ernstfall vorbereiten.

    Probealarm : Warnungen über Handys, Radios und Sirenen

    Vor zwei Jahren ging der bundesweite Probealarm ziemlich daneben: Wie in Frankfurt waren weder Sirenen zu hören, noch die angekündigten Warnmeldungen auf dem Handy zu lesen. Das soll diesmal mit neuer Technologie besser laufen.