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Autorenporträt / Wiegel, Michaela

Michaela Wiegel

Korrespondent/in (mic.)

berichtet seit Februar 1998 als politische Korrespondentin für Frankreich aus Paris. In der französischen Hauptstadt hatte sie schon einen Teil ihres Studiums in Politischen Wissenschaften, Geschichte und Philosophie zugebracht. Nach dem Diplom des Institut d’Etudes Politiques de Paris („Sciences Po“) 1993 zog es sie nach Amerika, an die Harvard University. Als McCloy Scholar der Studienstiftung des deutschen Volkes erwarb sie 1995 an der Kennedy School of Government einen Master in Public Administration (MPA). Im Oktober 1995 trat sie als Redakteurin in die politische Nachrichtenredaktion der F.A.Z. ein. Verheiratet, vier Kinder.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Michaela Wiegel

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  • UN-Tribunal in Den Haag: Warten auf Gotovina

    Kriegsverbrechen : Gotovinas französisches Netzwerk

    Offiziell unterstützt Frankreich die EU dabei, Kriegsverbrecher des Balkans vor das Tribunal in Den Haag zu bringen. Doch im Fall des flüchtigen früheren Generals Gotovina hüllt sich die französische Diplomatie in merkwürdiges Schweigen.
  • Der Glanz des Vorgängers verblaßt: Breton  (r.) rückt in den Vordergrund

    Thierry Breton : Ein Mann der Praxis

    Er wurde schon einmal gefragt - und lehnte ab. Doch an diesem Montag hat Thierry Breton, Chef der France Telecom, die Leitung des Finanz- und Wirtschaftsministeriums übernommen.
  • Frankreich : In Lügen verstrickt

    Auf ein rasches Ende der Dienstwohnungsaffäre kann Frankreichs Finanz- und Wirtschaftsminister Herve Gaymard nicht mehr hoffen, nachdem er sich immer tiefer in Ausflüchte und Lügen verstrickt hat.
  • In Deutschland geht die Zahl der Kinder zurück - in Frankreich nicht

    Familien in Frankreich : Paläste zu Krippen

    In Frankreich wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht diskutiert, sie wird praktiziert - und quer durch alle Parteien akzeptiert. Die Wahlfreiheit in der Lebensplanung hat positive Wirkung auf die Geburtenrate.
  • Nicolas Sarkozy

    Frankreich : Sarkozy: Gegen eine Türkei-destabilisierte EU

    Der Vorsitzende von Frankreichs Präsidentenpartei UMP hat sich dem Willen Chiracs beugen müssen, gibt aber seinen Widerstand gegen einen EU-Beitritt der Türkei nicht auf. Sarkozy beharrt auf einer „privilegierten Partnerschaft".
  • : Aus dem Schatten

    Mit ihrem "oui" zur EU-Verfassung haben die Mitglieder der Sozialistischen Partei (PS) so klar wie nie zuvor ihrem Ersten Sekretär François Hollande das Vertrauen ausgesprochen. Er hat sich damit zumindest vorläufig gegen seinen wichtigsten innerparteilichen Rivalen, den ehemaligen Premierminister Fabius, durchgesetzt.
  • Läßt abstimmen: François Hollande

    Frankreich : Führungsstreit und EU-Verfassung

    „Stimmen Sie dem Verfassungsvertrag zu?“: Das fragen Frankreichs Sozialisten an diesem Mittwoch ihre Mitglieder. Das Ergebnis der Urabstimmung wird auch im Präsidentenlager mit Spannung erwartet.
  • Chirac über Blair: „Es gibt keinen ehrlichen Makler”

    Transatlantische Beziehungen : Multipolare Belehrungen

    Der französische Präsident, der bald seinen 72. Geburtstag feiert, läßt sich mit zunehmenden Alter immer weniger durch diplomatische Vorbehalte von seinen unverblümten Äußerungen abhalten. Immer offener kritisiert Chirac die britische Irak-Politik.
  • Nicolas Sarkozy: Auf dem Weg zum führenden Kopf Frankreichs

    Frankreich : Sarkozy: Ehrgeizige Ziele nach dem Rücktritt

    Frankreichs Finanz- und Wirtschaftsminister Nicolas Sarkozy wird seinen Rücktritt einreichen, um den Vorsitz der Präsidentenpartei UMP übernehmen. Sein Ziel: Im Jahr 2007 Chirac im Elysée-Palast zu beerben.
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