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Michael Horeni - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Michael Horeni

Korrespondent/in (hor.)

Geboren 1965 in Frankfurt am Main. Nach dem Abitur 1984 Volontariat bei der „Abendpost/Nachtausgabe“ in Frankfurt. Er blieb dort zwei Jahre als Redakteur und reiste danach ein halbes Jahr um die Welt. Eintritt im Oktober 1989 in die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die sein Vater Franz zwei Jahrzehnte als Reporter im Lokalteil schrieb. Von 1995 an fünf Jahre zuständiger Redakteur für den Sportteil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, 1998 Abschluss des Studiums der Politologie, Geschichte und Philosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Seit dem Jahr 2000 Berichterstatter über die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, seit 2008 Sport-Korrespondent in Berlin. 1998 mit dem Fair Play Preis für Sportjournalismus ausgezeichnet. Autor des 2018 preisgekrönten Jugendromans „Asphaltfieber“. Sein Buch „Die Brüder Boateng – Drei deutsche Karrieren“ (2012) erschien zudem als Schulbuch und wurde als Theaterstück aufgeführt. Verheiratet, zwei erwachsene Kinder.

F.A.Z., Sport

Aktuelle Beiträge von Michael Horeni

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  • Der Abgang von Marco Rose taugt nicht als alleiniger Grund für verlorene Spieler der Gladbacher.

    Wechselfälle im Fußball : Enttäuschte Liebe

    Taugt der nahende Weggang eines Trainers als Grund für eine sportliche Schwächephase? Niederlagen haben bessere Erklärungen verdient. Jeder Profiklub sollte professionell reagieren – wie bisher Max Eberl.
  • Eintracht Frankfurt besiegt auch den FC Bayern und kommt der Qualifikation zur Champions League näher.

    Frankfurter Erfolgsgeschichte : Eintracht als Inspiration für alle

    Die erste Frankfurter Qualifikation für die Champions League wäre ein sensationelles Comeback eines Traditionsklubs. Das ist sogar möglich, selbst wenn man von unten kommt und keinen Konzern im Rücken hat.
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    Drahtzieher beim DFB : Der Schattenmann Peter Peters

    Peter Peters ist unter den Mächtigen im deutschen Fußball mächtig geworden. Den DFB-Machtkampf macht er auch zu seiner Sache. Nun steht sein nächster Aufstieg an. Doch was kann er vorweisen?
  • DFL-Geschäftsführer Christian Seifert gibt seinen Posten im Sommer 2022 ab.

    Zukunft des Profifußballs : Anschluss oder Abstieg

    Der Profifußball soll nachhaltiger, diverser und gerechter werden. Doch ein solches Zukunftsszenario, von dem die Deutsche Fußball Liga träumt, ist weit entfernt. Denn der erhoffte Bezug zur Gesellschaft der Verantwortlichen schwindet schon wieder.
  • Versuch eines Wandels: Der Profifußball in Deutschland befindet sich in einer Krise.

    Professorin Heidi Möller : „Fußball könnte bahnbrechend sein“

    Professorin Heidi Möller fordert von der DFL die Durchsetzung zentraler Werte wie Integrität, Transparenz und wirtschaftliche Vernunft. Profifußball und Gesellschaft müssten enger zusammenrücken.
  • Amateur-Vertreter: Vizepräsident Koch sagt, er kämpfe gegen die Spaltung im DFB.

    Drahtzieher beim DFB : Der Streber Rainer Koch

    Seit seiner Schulzeit will Rainer Koch zu denen gehören, die oben sind. Dafür hat er mehr getan als andere. Längst ist er bei den Mächtigen angekommen. Aber warum will er nicht DFB-Präsident werden?
  • Im Zentrum einer beispiellosen Schlammschlacht beim DFB: Generalsekretär Friedrich Curtius

    Drahtzieher beim DFB : Der Karrierist Friedrich Curtius

    Friedrich Curtius ist ein Mann, der nichts dem Zufall überlässt. So ist er noch aus jeder Krise, die den Deutschen Fußball-Bund schwächte, stärker hervorgegangen. Jetzt steht er ganz oben. Aber was will er dort?
  • Nicht länger bei der Hertha: Michael Preetz

    Krise beim „Big City Club“ : Berliner Zäsur

    Trotz vieler Investorenmillionen geht es mit Hertha BSC bergab. Nun müssen Trainer und Manager gehen. Der doppelte Neustart ist wohl die letzte Chance, den Muff aus dem Altberliner Klub zu vertreiben.
  • Während die Konkurrenz Anschluss halten will, siegen die Bayern knapp in Augsburg.

    Titelrennen in der Bundesliga : Die Bayern und die Schwäche der anderen

    Die Münchner sind nicht mehr der Souverän der Liga und trotzdem mit einem Polster an der Spitze. Vom Diktum der ewigen Verfolger – genau dann zur Stelle zu sein, wenn die Bayern schwächeln – ist in dieser Saison auf dem Platz nichts zu sehen.