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Michael Hanfeld  - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Michael Hanfeld

Online-Ressortleitung (miha.)

Studium der Politik- und Geschichtswissenschaften sowie Jura an der Universität Bonn. Sein Studium finanzierte er als Zeitungsbote und als Lokalreporter für die „Kölnische/Bonner Rundschau“. Mitarbeit in einer Fernsehproduktionsgesellschaft. 1991 Volontariat im F.A.Z.-Institut, anschließend dort Redakteur. Von August 1995 an Redakteur im Feuilleton der F.A.Z. Seit 2001 Leiter des Medienressorts. Seit Dezember 2013 Stellvertreter des Feuilleton-Chefs und verantwortlich für Feuilleton Online.

F.A.Z., FAZ.NET, Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Michael Hanfeld

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  • Intendant Bettermann hält den Schlüssel in der Hand

    Deutsche Welle : Nun sendet mal schön

    Theodor Heuss wußte im Mai 1953 schon, worum es bei der Deutschen Welle geht, fünfzig Jahre später weiß es kaum noch einer. Intendant Erik Bettermann wünscht sich sehnlichst einen fest definierten Auftrag.
  • : Lautlos

    Im November 1995 machten die Moskauer Sicherheitskräfte in einem Park nahe des Kreml eine beunruhigende Entdeckung. Sie fanden eine Bombe, die, wäre sie detoniert, nur einen geringen direkten Schaden verursacht hätte.
  • Kleiner Schluck aus der Pulle? Rainer Conrad prüft den Finanzbedarf des Fernsehens

    Fernsehgebühren : Die Inflation kommt

    ARD und ZDF wollen eine Gebührenerhöhung in Milliardenhöhe. Unsere monatliche Gebühr soll auf fast achtzehn Euro steigen.
  • Wie wird er sich entscheiden? Wirtschaftsminister Clement

    Medien : Schwarzer Dienstag

    Freie Bahn für Holtzbrincks Zeitungsfusion in Berlin? In einem internen Schreiben der Kulturstaatsministerin Weiss, das der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorliegt, wird die Übernahme der „Berliner Zeitung“ zur vermeintlichen Rettung des „Tagesspiegels“ befürwortet.
  • Kommentar : Deutungshoheit über den Krieg

    Kommentar und Bericht gehen in der deutschen Fernsehberichterstattung über den Irak-Krieg ineinander über. Die Journalisten fühlen sich "eingebettet" in die öffentliche Meinung und verstoßen gegen die Grundsätze fairen und akkuraten Journalismus.
  • Medien im Krieg : Willkommen im Irak, wie fühlen Sie sich?

    Wer etwas über den Krieg im Irak erfahren will, sieht CNN. Wer etwas über Eitelkeiten der Ausgeschlossenen wissen will, der schaut am besten auf ARD und ZDF. Eine Woche Irak-Krieg im Fernsehen.
  • Ferngesehen : Häme

    Die ARD produziert einen "Brennpunkt" voller Hochmut und bedenkt die amerikanischen Truppen mit Häme.
  • Im Kriegszustand: NBC-Reporter Don Teague

    Medienberichterstattung : Diese Bilder sind echt

    Je mehr Fernsehkanäle man einschaltet, desto deutlicher merkt man, wie wenig wir wissen können. Das Interesse an der sterilen Kriegsberichterstattung, frei von menschlichen Tragödien, schwindet rasch.