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Michael Hanfeld  - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Michael Hanfeld

Online-Ressortleitung (miha.)

Studium der Politik- und Geschichtswissenschaften sowie Jura an der Universität Bonn. Sein Studium finanzierte er als Zeitungsbote und als Lokalreporter für die „Kölnische/Bonner Rundschau“. Mitarbeit in einer Fernsehproduktionsgesellschaft. 1991 Volontariat im F.A.Z.-Institut, anschließend dort Redakteur. Von August 1995 an Redakteur im Feuilleton der F.A.Z. Seit 2001 Leiter des Medienressorts. Seit Dezember 2013 Stellvertreter des Feuilleton-Chefs und verantwortlich für Feuilleton Online.

F.A.Z., FAZ.NET, Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Michael Hanfeld

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  • Amerika-Wahl im Fernsehen : Schon seltsam, diese Wähler

    Warum bloß stimmten so viele für Trump? Die hiesige Berichterstattung offenbart, wie wenig Journalisten in den vergangenen vier Jahren über die Vereinigten Staaten gelernt haben.
  • Islamistischer Terror : Nacht über Wien

    Der Terror, mit dem Islamisten Europa destabilisieren wollen, erreicht Wien. Er trifft uns alle. Ein islamistisches Hassverbrechen geschah kürzlich auch in Dresden. Das wollen nicht alle wahrhaben.
  • Vor der Wahl in Amerika : Wer wird Präsident, Herr Schönenborn?

    Amerika wählt. Wann wissen wir, wer gewinnt? Wieso spielt Florida eine so große Rolle? Warum dachten vor vier Jahren viele, Clinton sei gewählt? Fragen an den Wahlexperten der ARD.
  • Der Bahnhof von Bad Kleinen im Juni 1993: Hier wurde die RAF-Terroristin Birgit Hogefeld damals festgenommen, der RAF-Terrorist Wolfgang Grams und ein GSG9-Beamter kamen zu Tode.

    „Spiegel“ zu Bad Kleinen : Das beste Mittel gegen Fake News

    Der „Spiegel“ geht mit seiner Titelgeschichte über den Antiterroreinsatz gegen die RAF in Bad Kleinen im Juni 1993 ins Gericht. Das Urteil über die Arbeit eines berühmten Rechercheurs fällt eindeutig aus.
  • Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch dieser Woche bei einer Versammlung seiner AKP-Partei.

    Erdogan und die Islamisten : Der Hass, den er anstachelt

    Die türkische Regierung bekundet den Hinterbliebenen der Terroropfer von Nizza ihr Beileid. Das ist der blanke Hohn. Denn eben noch hat Erdogan gegen Frankreich und die Freiheit gehetzt.
  • Spuckte großer Töne: Der frühere Chef von Cambridge Analytica, Alexander Nix.

    Cambridge-Analytica-Affäre : Der Skandal, der (fast) keiner war

    Hat die Datenfirma Cambridge Analytica vor vier Jahren wirklich die Wahl für Trump in Amerika entschieden und den Brexit gewuppt? Die britische Datenchefin Elizabeth Denham weiß es.
  • Um den Lizenzumzug von Sat.1 gab es acht Jahre lang Streit vor Gericht.

    Drittsendezeiten bei Sat.1 : Isch over?

    Jahrelang kämpfte der Privatsender Sat.1 dagegen, gesetzlich vorgeschriebene „Drittsendezeiten“ ins Programm zu nehmen. Nun scheint die medienpolitische Farce endgültig vorbei zu sein. Oder ist sie es doch nicht?
  • Malware-Warnung: Emotet wird über PDF-Dokumente und Apple-Scam verteilt

    Russische Schadsoftware : Und noch ein Virus

    Der Jahresbericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik bilanziert mehr als 117 Millionen Versionen von Schadprogrammen innerhalb eines Jahres. Wenn nur deren Abwehr genauso umtriebig wäre.
  • Ausrüstung des „heute-show“-Kamerateams nach dem Überfall zwischen Alexanderplatz und Hackescher Markt.

    Angriffe auf Journalisten : Untertauchen

    Der niederländische Rundfunk streicht aus Sicherheitsgründen die Logos von seinen Fahrzeugen. Übergriffe auf die Journalisten haben überhand genommen. Auch bei uns wird Gewalt gegen die Presse zum „Normalzustand“.
  • Krimi „München Mord“ : Leben und Sterben für den Fußball

    Ein randvolles Stadion, Menschenmassen in den Straßen, einfach nur Fußball – und ein kaltblütiges Verbrechen. „München Mord“ probt den Ausnahmezustand, der aktuell so weit weg scheint.