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Michael Hanfeld  - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Michael Hanfeld

(miha.)

Studium der Politik- und Geschichtswissenschaften sowie Jura an der Universität Bonn. Sein Studium finanzierte er als Zeitungsbote und als Lokalreporter für die „Kölnische/Bonner Rundschau“. Mitarbeit in einer Fernsehproduktionsgesellschaft. 1991 Volontariat im F.A.Z.-Institut, anschließend dort Redakteur. Von August 1995 an Redakteur im Feuilleton der F.A.Z. Seit 2001 Leiter des Medienressorts. Seit Dezember 2013 Stellvertreter des Feuilleton-Chefs und verantwortlich für Feuilleton Online.

Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Michael Hanfeld

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  • Nimmt seinen Hut: Der ProSiebenSat.1-Vorstandsvorsitzende Rainer Beaujean

    Chaos bei Pro7Sat.1 : Plattgeformt

    Rainer Beaujean muss als Chef von Pro Sieben Sat.1 gehen, sein Nachfolger Bert Habets war mal Boss der RTL Group in Luxemburg. Wer meint, das deute darauf hin, dass die beiden großen TV-Gruppen zusammengingen, dürfte falsch liegen.
  • Der WDR-Intendant Tom Buhrow. ARD-Vorsitzender war er bis zum Jahreswechsel, jetzt ist er es wieder.

    Neues Mediengesetz der EU : Tom Buhrow kapiert, was der Pressefreiheit droht

    Die ARD hat zurzeit mit sich selbst zu tun. Der Intendant Tom Buhrow verliert aber zum Glück nicht aus dem Auge, was die EU macht. Die will nämlich die Presse beaufsichtigen. Das geht auch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk an.
  • Feiert heute seinen achtzigsten Geburtstag: Günter Wallraff.

    Günter Wallraff wird achtzig : Mann mit Methode

    Der Investigativjournalist Günter Wallraff hat mit seinen Undercover-Recherchen viel bewegt und einen Begriff geprägt: „Wallraffen“. Er betreibt seinen Beruf bis zur Selbstaufgabe. Heute wird er achtzig Jahre alt.
  • Kulturveränderer: der NDR-Intendant Joachim Knuth.

    Sender holt Ombudsmann : Der NDR braucht einen Klimaretter

    Der Norddeutsche Rundfunk will seine Skandale überwinden. Deshalb stellt der Intendant Joachim Knuth das gesamte Unternehmensklima auf den Prüfstand und holt einen Ombudsmann. Was soll der erreichen?
  • 8,42 Milliarden Euro aus dem Rundfunkbeitrag: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat keine Finanzsorgen.

    DJV zum Rundfunkbeitrag : Klappe halten

    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) meint, der Rundfunkbeitrag stehe „nicht zur Debatte“. Was bedeutet: Er steigt zwangsläufig. Wir wüssten gern, warum.
  • Finanzminister Christian Lindner während der TV-Runde bei „Anne Will“ am 25. September 2022

    Krise der ARD : Niemand soll mehr als der Kanzler verdienen

    Die FDP fordert, den Rundfunkbeitrag und die Gehälter des Spitzenpersonals der Öffentlich-Rechtlichen zu deckeln. Dass es Grund für solche Appelle gibt, zeigen die neuesten Meldungen aus den Sendern RBB, BR und NDR.
  • Putins Propaganda : Siegeszeichen für die Ukraine

    Putin verfügt eine „Teilmobilmachung“. Sein Sprecher Peskow redet weiter von „Spezialoperation“. Vor der will sich Peskows Sohn drücken. Indes kommen Kämpfer des ukrainischen Asow-Regiments frei. Und zeigen ihren Widerstandswillen.
  • Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP)

    Lindner zum Rundfunkbeitrag : Deckel drauf

    Christian Lindner meint, der Rundfunkbeitrag dürfe nicht steigen, die Gehälter der Öffentlich-Rechtlichen müssten gedeckelt werden. Da hat der Finanzminister Recht. Die Sender sehen das selbstverständlich anders.