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Michael Hanfeld  - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Michael Hanfeld

Online-Ressortleitung (miha.)

Studium der Politik- und Geschichtswissenschaften sowie Jura an der Universität Bonn. Sein Studium finanzierte er als Zeitungsbote und als Lokalreporter für die „Kölnische/Bonner Rundschau“. Mitarbeit in einer Fernsehproduktionsgesellschaft. 1991 Volontariat im F.A.Z.-Institut, anschließend dort Redakteur. Von August 1995 an Redakteur im Feuilleton der F.A.Z. Seit 2001 Leiter des Medienressorts. Seit Dezember 2013 Stellvertreter des Feuilleton-Chefs und verantwortlich für Feuilleton Online.

F.A.Z., FAZ.NET, Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Michael Hanfeld

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  • Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch dieser Woche bei einer Versammlung seiner AKP-Partei.

    Erdogan und die Islamisten : Der Hass, den er anstachelt

    Die türkische Regierung bekundet den Hinterbliebenen der Terroropfer von Nizza ihr Beileid. Das ist der blanke Hohn. Denn eben noch hat Erdogan gegen Frankreich und die Freiheit gehetzt.
  • Spuckte großer Töne: Der frühere Chef von Cambridge Analytica, Alexander Nix.

    Cambridge-Analytica-Affäre : Der Skandal, der (fast) keiner war

    Hat die Datenfirma Cambridge Analytica vor vier Jahren wirklich die Wahl für Trump in Amerika entschieden und den Brexit gewuppt? Die britische Datenchefin Elizabeth Denham weiß es.
  • Um den Lizenzumzug von Sat.1 gab es acht Jahre lang Streit vor Gericht.

    Drittsendezeiten bei Sat.1 : Isch over?

    Jahrelang kämpfte der Privatsender Sat.1 dagegen, gesetzlich vorgeschriebene „Drittsendezeiten“ ins Programm zu nehmen. Nun scheint die medienpolitische Farce endgültig vorbei zu sein. Oder ist sie es doch nicht?
  • Malware-Warnung: Emotet wird über PDF-Dokumente und Apple-Scam verteilt

    Russische Schadsoftware : Und noch ein Virus

    Der Jahresbericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik bilanziert mehr als 117 Millionen Versionen von Schadprogrammen innerhalb eines Jahres. Wenn nur deren Abwehr genauso umtriebig wäre.
  • Ausrüstung des „heute-show“-Kamerateams nach dem Überfall zwischen Alexanderplatz und Hackescher Markt.

    Angriffe auf Journalisten : Untertauchen

    Der niederländische Rundfunk streicht aus Sicherheitsgründen die Logos von seinen Fahrzeugen. Übergriffe auf die Journalisten haben überhand genommen. Auch bei uns wird Gewalt gegen die Presse zum „Normalzustand“.
  • Krimi „München Mord“ : Leben und Sterben für den Fußball

    Ein randvolles Stadion, Menschenmassen in den Straßen, einfach nur Fußball – und ein kaltblütiges Verbrechen. „München Mord“ probt den Ausnahmezustand, der aktuell so weit weg scheint.
  • Ende Februar 2019: Alexander Gauland, Fraktionsvorsitzender der AfD im Bundestag, und Christian Lüth, damals Pressesprecher.

    AfD und der Pro-Sieben-Film : Schleicher

    Der ehemalige Sprecher der AfD, Christian Lüth, verbreitet Menschenhass. Pro Sieben dokumentiert seine Worte. Lüth muss gehen. Doch damit ist die Sache noch längst nicht vorbei.
  • Christian Lüth (Mitte) auf dem 8. Bundesparteitag der AfD im Congresszentrum in Hannover am 02. Dezember 2017.

    Pro-Sieben-Doku über Rechte : Das ist kein „Vogelschiss“

    Auf die Pro-Sieben-Doku „Rechts. Deutsch. Radikal“ reagiert die AfD schnell. Den einstigen Sprecher Christian Lüth, der meinte, man könne Migranten „erschießen“ oder „vergasen“, setzt sie vor die Tür. Der Reporter Thilo Mischke hat aber nicht nur deshalb Großes geleistet.
  • Horst Schättle (1939-2020).

    Früherer SFB-Intendant : Journalist Horst Schättle gestorben

    Horst Schättle hat als Journalist das politischen Fernsehen der alten Bundesrepublik mitgeprägt. Jahrelang wirkte er beim ZDF. Dann ging er zum SFB und wurde Intendant. Nun ist er im Alter von achtzig Jahren gestorben.