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Michael Hanfeld  - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Michael Hanfeld

Online-Ressortleitung (miha.)

Studium der Politik- und Geschichtswissenschaften sowie Jura an der Universität Bonn. Sein Studium finanzierte er als Zeitungsbote und als Lokalreporter für die „Kölnische/Bonner Rundschau“. Mitarbeit in einer Fernsehproduktionsgesellschaft. 1991 Volontariat im F.A.Z.-Institut, anschließend dort Redakteur. Von August 1995 an Redakteur im Feuilleton der F.A.Z. Seit 2001 Leiter des Medienressorts. Seit Dezember 2013 Stellvertreter des Feuilleton-Chefs und verantwortlich für Feuilleton Online.

F.A.Z., FAZ.NET, Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Michael Hanfeld

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  • Nichts nachgestellt: Aufnahme von einem „Spaziergang“ gegen die Corona-Politik am vergangenen Samstag in Düsseldorf.

    Spiegel TV-Dreh fürs ZDF : Statisten für Corona

    Die Firma Spiegel TV hat Statisten für eine Corona-Demonstration gesucht. Sie sollten für das Magazin „Terra Xpress“ eine bestimmte Szene nachstellen. Das sorgte für Verwirrung.
  • Bekommt Post von den „Faktencheckern“: Youtube-Chefin Susan Wojcicki.

    Die haben's voll gecheckt : Fakten schaffen bei Youtube

    „Faktenchecker“ aus mehr als vierzig Ländern appellieren an Youtube, mehr gegen „Desinformation“ zu tun. Sie wissen dabei auch, wer für den Job in Frage kommt. Dreimal dürfen Sie raten.
  • „Die Toten vom Bodensee“ im ZDF : Die Geister, die sie nicht rief

    Im ZDF-Krimi „Die Toten vom Bodensee“ sieht eine junge Frau Morde voraus. Ob das daran liegt, dass sie die Taten begeht? Die Kommissare Zeiler und Oberländer glauben nicht an Übersinnliches. Und liegen richtig.
  • Historisch nicht auf der Höhe: Das „funk“-Video über Adolf Hitler gibt Anlass zu Kritik.

    Historische Fakten : Was „funk“ zu Adolf Hitler einfällt

    Das Jugendportal von ARD und ZDF „funk“ verbreitet in einem Video über Adolf Hitler historischen Nonsens. Erst nachdem deutsche Historiker auf den Plan treten, geht das Video offline. Vorher war von einem „kleinen Fehler“ die Rede.
  • Mitte Dezember in Dresden: Polizisten führen nach Morddrohungen gegen den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) einen Tatverdächtigen ab.

    Chats bei Telegram : Mordaufrufe hundertfach

    Die Redaktion von „tagesschau.de“ hat Chats bei Telegram untersucht. Sie findet Aufrufe zu Gewalt. Sie richten sich gegen Politiker, Wissenschaftler und Journalisten. Die Liste der Bedrohten beginnt bei Bundeskanzler Olaf Scholz.
  • Bei ihr werden die Vorschläge und Eingaben zur Rundfunkreform gesammelt: die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD).

    Öffentlich-Rechtliche : Beitragszahler, macht Vorschläge!

    Die Bundesländer wollen wissen, was dem Publikum zur Reform von ARD, ZDF und Deutschlandradio einfällt. Diese Gelegenheit sollte man nutzen. Und zwar jetzt.