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Autorenporträt / Melanie Mühl / Juli 2018

Melanie Mühl

(mmü.)

Geboren in Stuttgart, aufgewachsen in Bayreuth. Nach dem Abitur in München studiert sie Germanistik und Journalismus in Karlsruhe. Studienaufenthalt in der kanadischen Kleinstadt Kingston am Ontariosee, wo sie Deutsch unterrichtet. 2004 begann sie ein zweijähriges Volontariat bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Seit dem 1. Oktober 2006 ist sie Redakteurin im Feuilleton. 2009 wurde sie mit dem Preis „Berg.Welten“ ausgezeichnet. 2010 erschien bei Nagel & Kimche ihr Buch „Menschen am Berg“, 2011 die Streitschrift „Die Patchworklüge“ bei Hanser. 2016 „Die Kunst des klugen Essens“. 2018 „Mitfühlen. Über eine wichtige Fähigkeit in unruhigen Zeiten“.

Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Melanie Mühl

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    Krieg in der Ukraine : Eine Dorfstraße für Boris Johnson

    Weil Boris Johnson großzügig Waffen an die Ukraine liefert, ehrt ihn das Land mit einer Straße in der Nähe von Odessa. Ein Besuch dort zeigt: Olaf Scholz sollte sich auf das Schlimmste gefasst machen.
  • Elena in ihrem silbernen Honda auf dem Weg an die Front

    Ukrainische Freiwillige : Elena fährt an die Front

    Jede Woche steuert eine Ukrainerin ihr Auto, beladen mit Fleisch, Eiern und Kartoffeln, von Odessa dort hin, wo die Bomben fallen. Es ist ihre Art zu kämpfen.
  • Eine Stadt und ihre Zukunft : In Odessa

    Hier hatte sich einst Puschkin unsterblich verliebt, und Sergej Eisenstein drehte „Panzerkreuzer Potemkin“. Putin hat Odessa als einzige Stadt in seiner Rede vom 9. Mai erwähnt. Eine Abendstimmung.
  • Offensive im Donbass: ein Panzer der russischen Armee

    Psychologie im Krieg : Die große Schlacht und die Moral

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  • Das Schlosshotel Kronberg mit seinem Golfplatz.

    Debatte um Verzicht : Angst frisst Wohlstand auf

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  • Krieg in der Ukraine : Kämpferinnen für den Frieden

    Sie enttarnen Fake News, klären russische Soldatenmütter über das Schicksal ihrer Söhne auf und helfen einander, moralisch zu überleben: Wie sich fünf Aktivistinnen gegen den Krieg stemmen.
  • Nachtkritik Hart aber Fair : Schaffen wir das?

    Immer mehr Ukrainer fliehen vor den russischen Bomben. Frank Plasberg diskutierte mit seinen Gästen darüber, wie gut Deutschland jetzt helfen kann. Und warum privates Engagement auf keinen Fall ausgereizt werden darf.
  • Frank Plabserg (r.) mit seinen Studiogästen: Thomas Kutschaty (SPD, Landesvorsitzender NRW und stellv. Bundesvorsitzender), Jens Spahn (CDU, stellv. Fraktionsvorsitzender, zuständig für die Themen Wirtschaft, Klima, Energie, Mittelstand und Tourismus), Susanne Holtkotte (51 Jahre alt, arbeitet als Reinigungskraft im Krankenhaus), Claudia Kemfert (Energie-Expertin am Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, DIW Berlin, Professorin für Energiewirtschaft und Energiepolitik an der Leuphana Universität, Ulrich Reitz (Chefkorrespondent bei „Focus Online“) (von links).

    TV-Kritik „Hart aber Fair“ : „Wir werden an Wohlstand verlieren“

    Putins Krieg lässt die Sprit-und Heizkosten explodieren. Wer davon am stärksten betroffen ist und welche Auswege es gibt, diskutieren Politiker und Experten in der Talkshow „Hart aber Fair“. Eine Frau zahlt jetzt schon den Preis dafür.