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Autorenporträt / Melanie Mühl / Juli 2018

Melanie Mühl

(mmü.)

Geboren in Stuttgart, aufgewachsen in Bayreuth. Nach dem Abitur in München studiert sie Germanistik und Journalismus in Karlsruhe. Studienaufenthalt in der kanadischen Kleinstadt Kingston am Ontariosee, wo sie Deutsch unterrichtet. 2004 begann sie ein zweijähriges Volontariat bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Seit dem 1. Oktober 2006 ist sie Redakteurin im Feuilleton. 2009 wurde sie mit dem Preis „Berg.Welten“ ausgezeichnet. 2010 erschien bei Nagel & Kimche ihr Buch „Menschen am Berg“, 2011 die Streitschrift „Die Patchworklüge“ bei Hanser. 2016 „Die Kunst des klugen Essens“. 2018 „Mitfühlen. Über eine wichtige Fähigkeit in unruhigen Zeiten“.

F.A.Z., Feuilleton

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    Zunehmende Radikalisierung : Hass unter Nachbarn

    Migranten, Juden, Kopftuchträgerinnen: Hassbotschaften nehmen nicht nur im Netz zu. Verbände sind alarmiert. Denn Hass zielt immer auf Vernichtung.
  • Ein Hauch von Normalität: Nik und eine Mädchenclique am Bowl im Frankfurter Ostend

    Jugendliche in der Pandemie : „Opa, setz deine Maske auf“

    Früher hatte man in ihrem Alter alle Zeit der Welt. Heute glauben sie, ihnen würde ihre Jugend gestohlen. Begegnungen mit Heranwachsenden, denen der Lockdown brutal die Flügel stutzt.
  • Bitte kein soziales Elend zu später Stunde: Moderator Jan Plasberg und Gäste sprachen in der ARD-Sendung "Hart aber fair" über die Coronakrise.

    TV-Kritik: Hart aber fair : Maximal empathielos

    Wut, Ohnmacht, Verschwörungstheorien: Bei „Hart aber fair“ arbeiten sich Frank Plasberg und seine Gäste an den Nebenwirkungen der Corona-Krise ab. Gefährlich ist, was ungesagt bleibt.
  • Haben Sie einmal versucht eine Mahlzeit mit allen Sinnen wahrzunehmen?

    Achtsam essen : Wenn Kalorien trösten

    Viele Menschen kämpfen schon jetzt mit ihren Neujahrsvorsätzen. Doch der Hunger, der uns in die Diät treibt, hat viele Formen, weiß unsere Autorin und beschreibt gleich den mächtigsten: den des Herzens.
  • RTL2-Doku über Obdachlose : Zehntausend Euro für Evi

    Unsichtbare Verlierer: RTL2 begleitet sieben Obdachlose und will ihnen helfen, ihr Schicksal zu wenden. Ergreifen sie diese einmalige Chance?
  • Immer der Sonne entgegen: Am besten ohne aufs Geld zu achten

    Finanzielle Unabhängigkeit : Mit vierzig in Rente

    Frugalisten schuften und sparen eisern, um früh finanziell unabhängig zu sein. Für den Traum vom Glück opfern sie das Hier und Jetzt. Funktioniert das? Und lohnt es sich wirklich?
  • Spaß trotz Pandemie: In Verbier ist das möglich

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    In der Schweiz wütet das Coronavirus, aber in Verbier fährt man fröhlich Ski – besonders Briten. Gaudi und Geschäft zählen mehr als Menschenleben.