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Mechthild Harting - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Mechthild Harting

(mch.)

Am 2. Juli 1961 in Wennigsen bei Hannover geboren; hat früh der Familientradition abgeschworen, Studienrätin zu werden. Und dann doch den geisteswissenschaftlichen Faden weitergesponnen. Nach einjährigem Schnuppern in der großen Welt eines deutsch-französischen Verlags in Paris Studium der Germanistik und Geschichte. Nach dem Abschluss von der Pike auf den journalistischen Beruf erlernt: Volontariat bei einer kleinen Zeitung im Südhessischen, dem „Dieburger Anzeiger“. Kurzzeitiger Wechsel auf die andere Seite, in die Pressestelle des Bundes der Steuerzahler in Düsseldorf, 1991 Rückkehr ins mittlerweile liebgewonnene Rhein-Main-Gebiet zum Privatsender Radio FFH, um aus Wiesbaden über die kleinen und großen Geschichten der Landespolitik zu berichten. Seit 1997 schreibt sie in der Rhein-Main-Redaktion über die Region und Frankfurter Kommunalpolitik. Verheiratet, eine Tochter.

F.A.Z., Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Mechthild Harting

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  • Schaufensterpolitik: Bastian Bergerhoff und Martina Feldmayer im „Politiklabor“ der Grünen

    Grünen-Duo zur Kommunalwahl : Die große Welle reiten

    Bei den Grünen in Frankfurt führen Martina Feldmayer und Bastian Bergerhoff die Liste an. Erfahren sind beide. Jetzt sehen sie die Chance, „ihre“ Themen auch durchzusetzen.
  • Für die neue U-Bahn ins Europaviertel wird seit Ende Januar die Nordröhre gefräst.

    U-Bahn im Europaviertel : Die zweite Tunnelröhre wächst

    Im Europaviertel bohrt wieder die eigens für den Bau der U-Bahn entwickelte Tunnelvortriebsmaschine. Sie soll bis zum Sommer eine Strecke von der Baustelle an der Europa-Allee bis unter den Platz der Republik zurücklegen.
  • Stau in der Frankfurter Innenstadt: CDU und SPD in der Mainmetropole werfen sich ob solcher Bilder gegenseitig Versäumnisse in der Verkehrspolitik der vergangenen Jahrzehnte vor.

    Verkehrspolitik in Frankfurt : Autofrei oder nur autoarm?

    In der Frankfurter Innenstadt fahren zu viele Autos. Da sind die Spitzenkandidaten von CDU und SPD, Nils Kößler und Mike Josef, sich einig. Wie können es weniger Autos werden? Ein Streitgespräch.
  • Die Bäume sollen stehen bleiben: Die Bürger-Initiative will die „Grüne Lunge“ erhalten.

    Frankfurter Baugebiet : Was die Günthersburghöfe zum Biotop macht

    Das Baugebiet der geplanten Günthersburghöfe in Frankfurt besteht zu etwas mehr als der Hälfte aus Gärten. Ein ernüchterndes Gutachten sieht dort „typisch städtische Lebensräume“.
  • Gartenidylle: Das umstrittene Wohnbaugebiet der Günthersburghöfe im Nordend soll dort entstehen, wo es derzeit zahlreiche Freizeitgärten gibt.

    Günthersburghöfe : Das Stadtklima im Blick

    Kein Wohnbauprojekt ist so umstritten wie die Günthersburghöfe in Frankfurt. Kurz vor der Offenlage der Pläne haben die Grünen das Vorhaben mit Hinweis auf den Klimawandel und seine Folgen gestoppt.
  • Vorteil einer Doppelspitze: Die Grünen-Spitzenkandidaten Bastian Bergerhoff und Martina Feldmayer mussten nicht alleine vor der Kamera sitzen.

    Politischer Aschermittwoch : Kein Bier und kein Hering

    Die Parteien hätten ihn wegen der Pandemie ausfallen lassen können. Doch drei Wochen vor der Kommunalwahl war der politische Aschermittwoch für sie eine Chance, ihre Mitglieder für den Urnengang zu motivieren – online natürlich.
  • Waldsterben als Folge des Klimawandels: Der Taunus oberhalb von Oberursel

    Klimaschutz in Hessen : Es ist noch sehr viel zu tun

    Umweltministerin Priska Hinz weiß, was für ein langer Weg noch vor uns allen liegt, um den Klimawandel rechtzeitig zu stoppen. Doch Klimaschutz ist nicht nur eine Aufgabe der Politik. Auch der Verbraucher muss umdenken.
  • Wie den CO2-Ausstoß verringern? Umweltministerin Priska Hinz hat ein Programm vorgestellt.

    Klimaschutz in Hessen : „Überall eine Schippe drauf“

    Mit Blick auf Hitze und Trockenheit kündigt Umweltministerin Priska Hinz an, in Hessen mehr für den Klimaschutz zu tun und präsentiert ein ergänzendes 18-Punkte-Programm.