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Matthias Wyssuwa - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Matthias Wyssuwa

Korrespondent/in (mawy.)

wurde 1982 in Neubrandenburg in Mecklenburg geboren. Studium der Politikwissenschaft und Soziologie in Rostock, Lund und Konstanz. Diverse Praktika. Volontariat bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Eintritt in die politische Nachrichtenredaktion der Zeitung am 1. April 2010. Seit August 2017 Korrespondent für Norddeutschland und Skandinavien mit Sitz in Hamburg. Medienpreis Parlament des Deutschen Bundestages 2019.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Matthias Wyssuwa

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    Neue Corona-Variante : Wie gefährlich ist Omikron?

    Erste Ausbrüche in Europa verstärken die Sorge, die neue Corona-Mutante könnte noch gefährlicher sein als die bisherigen Varianten. Zu Recht? Noch mangelt es an klinischen Daten, aber einiges lässt sich inzwischen schon über Omikron sagen.
  • In historischer Umgebung: Olaf Scholz an seiner einstigen Wirkungsstätte in Hamburg.

    Olaf Scholz und Cum-ex : Geben, nehmen, vergessen

    Kommende Woche soll Scholz zum Bundeskanzler gewählt werden. Doch aus seiner Zeit als Erster Bürgermeister in Hamburg verfolgen ihn noch immer Fragen und Vorwürfe. Es geht um unsaubere Geschäfte der Warburg-Bank.
  • Die neue schwedische Ministerpräsidentin: Magdalena Andersson

    Schwedische Regierungschefin : Andersson zum zweiten Mal gewählt

    Nur fünf Tage nach ihrem Rücktritt ist die Sozialdemokratin Magdalena Andersson zum zweiten Mal zur schwedischen Regierungschefin gewählt worden. Regieren muss sie aber mit dem Haushalt der bürgerlichen Opposition.
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    Regierungskrise in Schweden : Untergang im Norden

    Der Untergang der rot-grünen Minderheitsregierung droht dem Ansehen Schwedens zu schaden. Es wird Zeit, dass die Parteien Antworten finden auf den Aufstieg der Rechtspopulisten im Land.
  • Opferbeauftragte Zupke : „Hohn für die Opfer der DDR-Diktatur“

    Evelyn Zupke kritisiert die Beteiligung des Linke-Politikers Torsten Koplin an der rot-roten Koalition in Mecklenburg-Vorpommern. Koplin war früher Stasi-IM – sein Bedauern darüber habe er schon mehrmals ausgedrückt, sagt er.
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