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Autorenporträt / Trautsch, Matthias

Matthias Trautsch

(trau.)

Aufgewachsen in Frankfurt am Main, wo er auch Abitur machte. Nach dem Studium der Politologie, Psychologie und Rechtsgeschichte an der Goethe-Universität, begleitet von freier Mitarbeit bei der Frankfurter Neuen Presse, folgten zwei Jahre am Journalistischen Seminar der Mainzer Gutenberg-Universität. Zugleich arbeitete er für die Nachrichtenagenturen dpa und ddp, für die Berliner Zeitung, den Hessischen Rundfunk und das ZDF. Als freier Autor in Mainz berichtete er drei Jahre für die Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z., seit 2007 ist er Redakteur, seit 2021 leitet er das Reportageteam Rhein-Main. Dozent für Nachrichtenproduktion an der Universität Mainz, ausgezeichnet unter anderem mit dem Hessischen Journalistenpreis.

Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Matthias Trautsch

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  • Prüfender Blick: Kuratorin Maren Härtel nimmt die Anti-Startbahn-Fahne in Augenschein.

    Historische Textilien : Mit Stickstoff gegen Motten

    Ob Haute Couture oder Protestbanner – Textilien können bedeutende Zeugnisse ihrer Zeit sein. Dementsprechend sorgfältig müssen sie behandelt werden. Zu Besuch in den Werkstätten des Historischen Museums Frankfurt.
  • Prost Mahlzeit: An der Theke  verfolgen zwei Handwerker das Spiel der deutschen Mannschaft gegen Japan  mit gebremstem Interesse.

    WM in der Fußballkneipe : Kartoffelpuffer sind spannender

    Selbst in der Kultkneipe „Gleis 25“ am Frankfurter Hauptbahnhof läuft das erste WM-Spiel der deutschen Mannschaft nur nebenbei. Wenigstens schmerzt so auch die Niederlage gegen Japan nicht.
  • Gekrönt: Auf die Tradition als Königsstadt geht die aktuelle Version des weißen Adlers auf rotem Grund zurück.

    Frankfurter Stadtwappen : Neue Schwingen für den Adler

    Der Frankfurter Wappenvogel hat sich über die Jahrhunderte mehr als einmal gemausert. Um so erstaunlicher, dass sich die Version von 1936 bis heute gehalten hat. Nun könnte es Zeit für eine Neugestaltung sein.
  • Reiffenstein-Ausstellung : Die Lust des Malers am Verlust

    Der Maler Carl Theodor Reiffenstein kämpfte auf verlorenem Posten, aber in seinem Werk überdauerte die Schönheit der Frankfurter Altstadt. Jetzt ist es erstmals umfangreich im Historischen Museum Frankfurt zu sehen.
  • Auf einen Schoppen: Christoph Walther in der Apfelweinwirtschaft Dauth-Schneider in Alt Sachsenhausen

    Hessisches Nationalgetränk : Ein Feiertag für den Apfelwein

    Heinz Schenk hätte seine Freude an ihm: Christoph Walther will einen offiziellen Feiertag für den Apfelwein. Dafür hat er schon mehr als 4300 Unterschriften gesammelt.
  • Spülen ist nervig, aber gut für die Umwelt. Vorausgesetzt, man macht es richtig.

    Geht doch! : Geschirr sparsam abspülen mit der Hand

    Entgegen von der Spülmaschinenindustrie gesponserten Studien gibt es kein nachhaltigeres Spülen als von Hand. Vorausgesetzt, man macht es richtig.
  • Der Instagram-Account ffm.meme bringt Frankfurter Humor ins Netz.

    Memes über Frankfurt : Lokaler Witz im weltweiten Netz

    Der Instagram-Account ffm.meme kommentiert mit witzigen Bildchen das Frankfurter Stadtgeschehen. Was steckt hinter dem Erfolg des Profils und wer sind die Macher?
  • Wahlappell: Auch an der Oeserstraße haben die  Feldmann-Gegner plakatiert.

    Abwahl des Oberbürgermeisters : Briefwahl und Gelbwurst

    Der Bürgerentscheid über Oberbürgermeister Peter Feldmann bewegt die Frankfurter. Und längst nicht nur die in den politischen Zirkeln rund um den Römer. Ein Stimmungsbild aus dem Stadtteil Nied.
  • Hausherr: Peter Feldmann vor dem Wandgemälde „Zug der Volksvertreter“ in der Wandelhalle der Paulskirche.

    Die Bilanz von Peter Feldmann : Die Paulskirche bin ich

    Der Umgang des Frankfurter Oberbürgermeisters mit dem Symbol der Demokratiegeschichte ist typisch für seinen Politikstil. Das Beispiel zeigt, was ihn stark machte und warum ihm jetzt die Abwahl droht.
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