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Autorenporträt / Trautsch, Matthias

Matthias Trautsch

(trau.)

Aufgewachsen in Frankfurt am Main, wo er auch Abitur machte. Nach dem Studium der Politologie, Psychologie und Rechtsgeschichte an der Goethe-Universität, begleitet von freier Mitarbeit bei der „Frankfurter Neuen Presse“, folgten zwei Jahre am Journalistischen Seminar der Mainzer Gutenberg-Universität. Zugleich arbeitete er für die Nachrichtenagenturen dpa und ddp, für die „Berliner Zeitung“, den Hessischen Rundfunk und das ZDF. Als freier Autor in Mainz berichtete er drei Jahre für die Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z., seit 2007 schreibt er als Redakteur unter anderem über Schulen und Bildung. Seit 2009 Dozent für Nachrichtenproduktion an der Universität Mainz, 2011 Hessischer Journalistenpreis.

F.A.Z., Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Matthias Trautsch

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  • Einblick: Bilder aus 200 Jahren Familiengeschichte an einem interaktiven Medientisch im Familie-Frank-Zentrum

    Jüdisches Museum Frankfurt : Annes Familie

    Bildung war wichtig, aber bei den Franks wurde auch gespielt und Karneval gefeiert. Eine einmalige Sammlung von Alltagsgegenständen im Jüdischen Museum Frankfurt zeigt, wie die Frankfurter Familie gelebt hat.
  • Aufnahmebereit: Bei der Stiftung „Starke Bande“ finden Familien in Not Gehör und Hilfe.

    Spendenaktion der F.A.Z. : Hilfe für Familien in Not und Suizidgefährdete

    Manche Probleme erscheinen so schwer, dass man an ihnen verzweifeln könnte. Aber es gibt Auswege. Um sie zu finden, braucht es Hilfe. Die Stiftung „Starke Bande“ und das Projekt „Loki“ bieten sie.
  • Ausgebrannte Wracks: Den Unfall auf der A66 hat eine Skoda-Fahrerin nicht überlebt.

    Tödliches Autorennen auf A66 : Verhängnisvolle PS-Protzerei

    Wer ist der Fahrer, der mit einem illegalen Autorennen auf der A66 den Tod einer Frau verschuldet hat? Im Internet dokumentiert Navid A. seinen Hang zum Luxus und zum Rasen selbst.
  • Aufnahme von 1941: Die in den Naxoshallen gefertigten Schleifmaschinen waren bekannt für ihre Präzision.

    NS-Zwangsarbeiter : „Woran könnte ich mich noch erinnern?“

    Mit der Ausbeutung von Zwangsarbeitern in den Naxos-Werken hielten die Nazis die Kriegsproduktion am Laufen. Zeugnis davon geben die jetzt entdeckten Aufzeichnungen des inzwischen verstorbenen Tschechen Václav Danihel.
  • Umgekehrte Rollen: Das Foto „Pediküre“, das zur Ausstellung im Historischen Museum gehört, spielt mit den Erwartungen des Betrachters.

    Ausstellung zu Rassismus : Die Perspektive wechseln

    Das Historische Museum Frankfurt und die Bildungsstätte Anne Frank nehmen gemeinsam Kolonialismus und Rassismus in den Blick. Deutlich wird, wie sich Sichtweisen je nach biographischer Erfahrung unterscheiden.
  • Wohin geht Fridays for Future? : Verlust der Mitte

    Alle Formen der Ausbeutung des Menschen und der Natur müssen bekämpft werden, sagen die Aktivisten von Fridays for Future. Das ist richtig – aber auch eine grobe Vereinfachung, die für die Bewegung gefährlich werden kann.
  • Klimastreik in Frankfurt : „Die Normalität ist pervers“

    Fridays for Future will sich breiter aufstellen: Mit anderen Gruppen demonstrieren die Klimaschützer nun als „intersektionales Bündnis“ gegen Kapitalismus, Kolonialismus, Rassismus und Sexismus.
  • Verantwortungsvolle Aufgabe: Seit Beginn der Corona-Krise habe sich die Arbeitsbelastung für Lehrer noch einmal erhöht, meint die GEW.

    Studie im Auftrag der GEW : So viel arbeiten Lehrer wirklich

    Laut einer neuen Arbeitszeit-Studie hat die Belastung der Frankfurter Lehrer stark zugenommen. Viele Pädagogen fühlen sich gestresst, erschöpft und ausgebrannt, wie die GEW beklagt. Die Gewerkschaft hat die Studie in Auftrag gegeben.
  • Trendsetter: Die jungen Menschen auf dem Balkon standen am Anfang einer Bewegung.

    50 Jahre Häuserkampf : Das ist unser Haus

    Mit der Besetzung der Eppsteiner Straße 47 im Frankfurter Westend begann am 19. September 1970 der Häuserkampf in Deutschland, an dem auch Joschka Fischer teilnahm. Die Ereignisse prägen Frankfurt bis heute.
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