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Matthias Alexander - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Matthias Alexander

(ale.)

Geboren 1968 in Hannover. Nach dem Abitur am dortigen Kaiser-Wilhelms-Gymnasium Studium der Geschichte, Germanistik und Philosophie in Bonn, Bologna, Jena und München. Mit einer Arbeit über die Freikonservativen, eine Partei des Kaiserreichs, 1998 promoviert. 1999 Eintritt in die Rhein-Main-Redaktion. Dort zunächst zuständig für Stadtplanung und Architektur, von 2007 an Ressortleiter. Im Sommer 2020 Wechsel ins Feuilleton, seit Juni 2021 stellvertretender Ressortleiter. Bücher zu Frankfurter Bauten: über das neue Waldstadion, Hochhäuser, ungebaute Projekte und die neue Altstadt.

Feuilleton

Aktuelle Beiträge von Matthias Alexander

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  • Feldmanns schönster Tag: Mit der Meistermannschaft auf dem Balkon.

    OB Feldmann und die Eintracht : Plebiszit auf dem Rathaus-Balkon

    Falls Eintracht Frankfurt die Europa League gewinnt, darf Oberbürgermeister Peter Feldmann im Triumphzug vom Flughafen nicht dabei sein. Im Römer allerdings ist er der Hausherr. Aber auch dort droht Ungemach.
  • TV-Kritik „Hart aber fair“ : Ein Deutschland, vor dem Putin Angst hat

    Wie sehr ist Russlands Gesellschaft für Putins Krieg in Haftung zu nehmen? Die Frage nach der Kollektivschuld kann Frank Plasbergs Runde eher nicht beantworten. Ergiebiger ist der Blick auf die Haltung in Deutschland. Ein WDR-Urgestein leistet Abbitte.
  • In der Schlichtheit liegt die Wirkung: Das Innere der Paulskirche während eines Festakts.

    Keine Rekonstruktion : Frankfurter Paulskirche gerettet

    Vor allem in Berlin waren Stimmen laut geworden, die Frankfurter Paulskirche im Zustand von 1848 zu rekonstruieren. Jetzt hat Kulturstaatsministerin Claudia Roth dem Spuk ein Ende bereitet.
  • Eine Heroin der Rache, aber nur in den Augen der Nachwelt: Jacopo Ligozzis „Judith und Holofernes“ von 1602

    Ausstellung zum Rachemotiv : Judiths und Simsons Kinder

    Die zahlreichen Vorläufer der „Inglourious Basterds“: Das Jüdische Museum Frankfurt widmet dem Motiv der Rache in Fantasie und Geschichte eine Ausstellung.
  • Keine Kunst ohne Geld: den Städtischen Bühnen Frankfurt (im Bild das Schauspiel) drohen dramatische Einschnitte.

    Sparvorgaben für Bühnen : Endspiel in Frankfurt

    Die Stadt Frankfurt am Main verlangt von 2023 an von ihren Theatern so drastische Einsparungen, dass diese in ihrer künstlerischen Substanz bedroht sind. Die Kulturdezernentin gibt sich noch gelassen.
  • Im Gebäude der Frankfurter Adlerwerke ist ein Geschichtsort entstanden, der an das Schicksal von mehr als 1600 Zwangsarbeitern erinnert, die zum größten Teil während der NS-Zeit umgekommen sind.

    Erinnerung an NS-Verbrechen : Die Zeit nach den Zeitzeugen

    Frankfurt schafft in den einstigen Adlerwerken im Stadtteil Gallus und am ehemaligen Synagogen-Standort neue Erinnerungsorte. Mit dem Ableben der letzten Zeitzeugen entstehen neue Wege des Erinnerns an die NS-Zeit.
  • So will Intel in Magdeburg bauen: ein bisschen mehr gestalterischer Ehrgeiz dürfte es schon sein.

    Intel in Magdeburg : Die vergessene Kraft der Architektur

    Toll, dass Intel Milliarden in Halbleiterfabriken in Magdeburg investiert. Schade, dass kein Wert auf gute Architektur gelegt wird. Dabei wäre die so wichtig.
  • Die Studiogäste sprachen bei Anne Will zum Thema: „Angriff auf die Ukraine – wie kann Putins Krieg beendet werden?“

    TV-Kritik „Anne Will“ : Ein bisschen Frieren

    Wirtschaftsminister Habeck sieht sich in der Sendung von Anne Will angesichts des Krieges in einer Lage, die „moralisch nicht schön“ sei. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba macht Deutschland – in diplomatische Worte verpackt – heftige Vorwürfe.
  • Putin Mitte Februar in Moskau

    Wladimir Putin im Krieg : Der König ohne Tafelrunde

    Cool Charisma war einmal, jetzt regiert die Angst: Die Bilder, die von Putin um die Welt gehen, lassen das Schlimmste befürchten.
  • Einsatz verweigert: Valery Gergiev wird die Münchner Philharmoniker nicht mehr dirigieren.

    Kollektivschuld : Bekenntniszwang für russische Künstler?

    Wie soll man in Deutschland mit russischen Künstlern umgehen? Wer jetzt noch zu Putin steht, macht sich untragbar. Doch man kann niemandem ins Herz sehen.