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Autorenporträt / Ochmann, Martin

Martin Ochmann

(moch.)

Noch zu Hauptstadtzeiten in Bonn geboren, studierte er nach dem Abitur am Bad Honnefer Siebengebirgsgymnasium in seinem Geburtsort Germanistik und Politik. Mehr Zeit investierte er aber in zahlreiche Nebenjobs, arbeitete unter anderem bei Speditionen, auf dem Bau, als Plattenverkäufer und landete schließlich auch bei der „Bonner Rundschau“, für die er als freier Mitarbeiter aus dem Siebengebirge berichtete, außerdem noch für die „taz Köln“ über Bonner Themen. So fand er Gefallen am Journalismus, volontierte 2006/2007 bei der „Braunschweiger Zeitung“ und kam anschließend als Redakteur in deren Redaktion in Salzgitter. Er wechselte 2012 zum Bonner „General-Anzeiger“, wo er Reporter für die Stadt Bonn war und als Blattmacher am Newsdesk arbeitete. Im Anschluss absolvierte er eine Ausbildung zum Online-Redakteur. Seit Juni 2016 ist er Blattmacher für die Stadt-Seiten der Rhein-Main-Zeitung und betreut das Ressort Soziales. Verheiratet, vier Kinder.

Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Martin Ochmann

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  • Urteil gesprochen: Jürgen Richter (Mitte) mit seiner Frau Hannelore (im Hintergrund) und Rechtsanwalt Bernhard Lorenz.

    Ehemaliger AWO-Chef : Jürgen Richter wegen Titelmissbrauchs verurteilt

    Jürgen Richter hatte sich fälschlich als Doktor ausgegeben. Das Amtsgericht Frankfurt hat den früheren Frankfurter AWO-Chef nun wegen Titelmissbrauchs verurteilt. Richter sieht sich weiteren Ermittlungen gegenüber.
  • Skandal: Gegen ein Vorstandsmitglied der AWO Wiesbaden wird ermittelt.

    Ermittlungen ausgeweitet : Der nächste Verdacht im AWO-Skandal

    Die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft ermittelt gegen den Sozialdezernenten der Stadt Wiesbaden. Er soll vertrauliche Dokumente an ein amtierendes Vorstandsmitglied der AWO Wiesbaden weitergegeben haben.
  • Noch immer arbeiten Mitarbeiter bei der AWO, die vom System Richter profitiert haben.

    Aufarbeitung des AWO-Skandals : Halbherziger Neuanfang

    Solange die Aufklärungsarbeit in den AWO Kreisverbänden Frankfurt und Wiesbaden von Menschen unternommen wird, die selbst schon immer Teil dieses Systems waren, wird das Misstrauen gegen den Aufklärungswillen bleiben.
  • Die Aufarbeitung der AWO-Affäre wird noch viel Zeit in Anspruch nehmen.

    AWO-Affäre : Scheinjobs für bevorzugte Mitarbeiter

    Minijobs waren eine Variante der Arbeiterwohlfahrt in Frankfurt und Wiesbaden, um Mitarbeitern steuerfrei das Gehalt aufzubessern. Arbeiten mussten sie wohl nicht dafür. Unter den mutmaßlichen Nutznießern findet sich auch politische Prominenz.
  • Im AWO-Skandal sollen etliche Mitarbeiter vom fragwürdigen Geschäftsgebaren der früheren Führung profitiert haben.

    AWO-Skandal : Minijobs und Mastercards für Mitläufer

    Die Ermittlungsakten der Frankfurter Staatsanwaltschaft sind brisant. Sie zeigen, dass in der AWO-Affäre viele Mitarbeiter vom umstrittenen Geschäftsgebaren der alten Führungsriege profitierten.
  • Im Fokus: Noch laufen die Ermittlungsverfahren gegen die AWO Frankfurt.

    F.A.Z. exklusiv : Ein AWO-Betrug, der vielleicht keiner war

    In die Aufarbeitung der Frankfurter AWO-Affäre kommt Bewegung. Die Staatsanwaltschaft bereitet Anklagen vor. Allerdings sind nach wie vor viele grundsätzliche Fragen offen, auch jene nach dem eigentlich Geschädigten.
  • Im AWO-Skandal sollen etliche Mitarbeiter vom fragwürdigen Geschäftsgebaren der früheren Führung profitiert haben.

    AWO-Skandal : „Ein Vergleich der besseren Art“

    Die AWO Frankfurt einigt sich mit der ehemaligen Leiterin der Finanzbuchhaltung. Die Frau soll ungeprüft Personalkosten erstattet und Spenden überwiesen und damit das „System Richter“ gestützt haben.
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