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Autorenporträt / Ochmann, Martin

Martin Ochmann

(moch.)

Noch zu Hauptstadtzeiten in Bonn geboren, studierte er nach dem Abitur am Bad Honnefer Siebengebirgsgymnasium in seinem Geburtsort Germanistik und Politik. Mehr Zeit investierte er aber in zahlreiche Nebenjobs, arbeitete unter anderem bei Speditionen, auf dem Bau, als Plattenverkäufer und landete schließlich auch bei der „Bonner Rundschau“, für die er als freier Mitarbeiter aus dem Siebengebirge berichtete, außerdem noch für die „taz Köln“ über Bonner Themen. So fand er Gefallen am Journalismus, volontierte 2006/2007 bei der „Braunschweiger Zeitung“ und kam anschließend als Redakteur in deren Redaktion in Salzgitter. Er wechselte 2012 zum Bonner „General-Anzeiger“, wo er Reporter für die Stadt Bonn war und als Blattmacher am Newsdesk arbeitete. Im Anschluss absolvierte er eine Ausbildung zum Online-Redakteur. Seit Juni 2016 ist er Blattmacher für die Stadt-Seiten der Rhein-Main-Zeitung und betreut das Ressort Soziales. Verheiratet, vier Kinder.

F.A.Z., Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Martin Ochmann

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  • Unter neuer Führung: die Frankfurter Awo

    Awo-Affäre : Wohlfahrt unter Kontrolle

    Juristisch ist die Affäre um die Frankfurter Awo noch ungeklärt. Eine Konsequenz hat sie aber schon jetzt: Die Kommunen wollen bei Verträgen mit freien Sozialträgern genauer hinsehen.
  • Will nicht allen kündigen: Steffen Krollmann verweist auf die Grenzen des Arbeitsrechts.

    Awo-Vorstand Krollmann : „28 Dienstwagen auf neun eingedampft“

    Vor einem Jahr wurde Steffen Krollmann Vorstandsvorsitzender der von einem Skandal erschütterten Awo Frankfurt. Kritikern, die härtere Konsequenzen fordern, hält er vor, zu viel zu verlangen.
  • Eric Mayer: Scheut vor den ernsten Themen nicht zurück.

    Frankfurter Gesichter : Eric Mayer und die ernsten Themen

    Eric Mayer macht Journalismus für Jugendlichen und scheut dabei vor ernsten Themen nicht zurück. Bei „Pur Plus“ behandelt er alles was Kinder so interessiert, und springt dabei auch mal in eiskaltes Wasser.
  • Sieht sich Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ausgesetzt: die Arbeiterwohlfahrt in Frankfurt

    Skandal bei der Awo : Neue Anzeige gegen Mitarbeiter

    Weitere Awo-Mitarbeiter werden anonym beschuldigt, zu Unrecht Pauschalen für Rufbereitschaftsdienste bezogen zu haben. Der Vorstandsvorsitzende bestreitet derweil, den Skandal nicht entschieden genug aufzuarbeiten.
  • Gekündigt: Die Frankfurter Arbeiterwohlfahrt verliert wichtige Verträge mit der Stadt, kann sich aber wieder darum bewerben. (Symbolbild)

    Arbeiterwohlfahrt : Frankfurt kündigt Verträge für AWO-Seniorenwohnanlagen

    Die Stadt Frankfurt hat der Arbeiterwohlfahrt die Betreuungsverträge in 16 Seniorenwohnanlagen zum Jahresende 2021 gekündigt. Das bestätigte das Sozialdezernat. Das Verhältnis zwischen Sozialverband und Dezernentin scheint weiter belastet.
  • Vor Gericht: Richter muss sich unter anderem wegen einer Abfindungszahlung an seinen ehemaligen stellvertretenden Geschäftsführer verantworten.

    Awo-Skandal : Jürgen Richter weist Forderung zurück

    Eine Schadensersatzforderung gegen den ehemaligen Awo-Geschäftsführer Jürgen Richter hat dessen Anwalt als unbegründet bezeichnet. Gegen Richter wird wegen Verdachts auf Betrug und Untreue ermittelt.
  • Der Bezirksverband Hessen-Süd der Arbeiterwohlfahrt hat nun Klage eingereicht gegen einige ehemalige Funktionäre.

    Finanzaffäre : Klage gegen Awo-Funktionäre

    Die Finanzaffäre der Arbeiterwohlfahrt Hessen-Süd geht in die nächste Runde. Gegen den ehemaligen Vorsitzenden und den ehemaligen Generalbevollmächtigten hat der Bezirksverband nun Klage eingereicht. Das Ziel ist Schadenersatz.
  • Gekündigt: Die Frankfurter Arbeiterwohlfahrt verliert wichtige Verträge mit der Stadt, kann sich aber wieder darum bewerben. (Symbolbild)

    Awo Hessen-Süd : Jost stellt sich vor Hammann

    Rückendeckung für Torsten Hammann: Wilhelm Jost, der frühere Vorstandsvorsitzende der Awo Hessen-Süd, weist die Vorwürfe zurück. Er kritisiert die eingesetzte Taskforce.
  • Streitfall: Der Verkauf des Awo-Pflegeheims in Bruchköbel hat die Staatsanwaltschaft auf den Plan gerufen

    Die Awo und die Finanzen : Auf der Schattenseite

    Meldungen über dubiose Machenschaften im Sozialverband Awo reihen sich aneinander – nicht nur in Hessen und in Rhein-Main. Überhaupt irritieren das Selbstbild und die fehlende Einsicht derjenigen, die im Blickfeld der Ermittler stehen.