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Autorenporträt / Wehner, Markus

Markus Wehner

Korrespondent/in (mwe.)

Geboren 1963 in Fulda. Studium der Osteuropäischen Geschichte, Politikwissenschaft und Slawistik in Freiburg, Moskau und Berlin. 1992 Magisterexamen an der FU Berlin. Seit 1992 freier Mitarbeiter der F.A.Z., vor allem für die Geisteswissenschaften und die Politischen Bücher. 1996 Doktorarbeit über frühe sowjetische Geschichte. Im Oktober 1996 Eintritt in die Nachrichtenredaktion. Vom Oktober 1999 an war er fünf Jahre lang Korrespondent in Moskau. Von Ende 2004 bis Mitte 2017 war er Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin. Seitdem Korrespondent der F.A.Z. in Berlin. Er berichtet über Bundespolitik, Berlin und Brandenburg. Zusammen mit seinem Kollegen Eckart Lohse veröffentlichte er mehrere politische Bücher, darunter „Guttenberg. Biographie“, München 2011. Über die russische Politik schrieb er das Buch „Putins Kalter Krieg“, München 2016. „Journalist des Jahres 2011“ („Medium Magazin“) zusammen mit Eckart Lohse.

F.A.Z., Politik

Aktuelle Beiträge von Markus Wehner

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  • Michael Müller und Sawsan Chebli im Januar 2017

    Berliner SPD : Müller setzt sich gegen Chebli durch

    Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller hat sich in einer SPD-Mitgliederbefragung in Charlottenburg-Wilmersdorf gegen Sawsan Chebli behauptet. Nun kann er für den Bundestag kandidieren.
  • Undankbar oder mutig? Sawsan Chebli

    Sawsan Chebli : Die Kunstfigur

    Die SPD-Politikerin Sawsan Chebli kämpft gegen Rassismus und für Frauenrechte. Nun will sie in den Bundestag. Viele Genossen finden das unerhört, andere schwärmen für sie. Wer ist die Frau?
  • Hier enstand die erste demokratische Verfassung Deutschlands: Die Paulskirche in Frankfurt

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    Bundespräsident Steinmeier will die stark renovierungsbedürftige Paulskirche in Frankfurt zum zentralen Erinnerungsort der deutschen Demokratiegeschichte machen. Doch auch die AfD erhebt Anspruch auf diese Tradition.
  • Knapp eine halbe Stunde nach Beginn des Polizeieinsatzes werden die ersten Bewohnerinnen aus einem der Obergeschosse abgeführt.

    Räumung von L34 in Berlin : Radikalisierung gegen den Bedeutungsverlust

    Die Räumung eines der letzten Symbole der linksextremistischen Szene in Berlin verläuft erstaunlich reibungslos. Linkspartei und Grüne trauern den Hausbesetzern nach: Es handele sich um einen „einzigartigen Schutzraum“.
  • Prozess zu Tiergartenmord : „Ein Auftragsmord staatlicher russischer Stellen“

    In Berlin hat der Prozess gegen einen russischen Angeklagten begonnen, der im Tiergarten einen „Staatsfeind“ erschossen haben soll. Bundeskanzlerin Merkel drohte schon mit Konsequenzen, sollte das Urteil die Spuren nach Russland aufdecken.
  • Tatort Tiergarten: Spurensicherung nach dem mutmaßlichen Auftragsmord an Selimchan Changoschwili.

    Prozess um Tiergartenmord : Angeklagt ist auch der Kreml

    Mitten im Berliner Tiergarten streckt ein Killer im Sommer 2019 einen Mann mit zwei Schüssen nieder. Jetzt beginnt der Prozess gegen ihn – war er ein von Moskau geschickter Auftragsmörder?
  • Kontrolle in Berlin-Mitte von Polizei und Ordnungsamt im Juli.

    Hotspot Hauptstadt : Corona und die üblichen Berliner Probleme

    Die Hauptstadt ist zum Hotspot geworden: Der Senat ist uneins über die richtigen Maßnahmen zur Bekämpfung – und ringt mit den Bezirken, die sich ebenfalls querstellen.
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