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Autorenporträt / Kehler, Marie-Lisa

Marie Lisa Kehler

(mali.)

Geboren am 26. Juni 1986 in Sigmaringen, aufgewachsen im Sauerland, sozialisiert im Saarland, hat nach dem Abitur Soziologie und Politikwissenschaften in Siegen studiert. Schon im Volontariat bei der „Westfälischen Rundschau“ hat sie für sich erkannt, dass die großen Geschichten stets im Kleinen verborgen liegen. Eine Reportage über den Hasenzuchtverein hat sie deswegen trotzdem noch nicht geschrieben – zu ihrem eigenen Bedauern. Dem Volontariat folgte 2010 die erste Festanstellung bei der „Oberhessischen Presse“ in Marburg. 2014 zog es sie als Blattmacherin und Reporterin zurück ins „Ländle“, wo sie bei der „Schwäbischen Post“ arbeitete. Seit März 2017 verstärkt sie die Redaktion der Rhein-Main-Zeitung und schreibt über die Themen Zuwanderung und Gesundheit. Von Juni 2020 an ist sie zudem Mitglied der Ressortleitung der Rhein-Main-Zeitung.

F.A.Z., Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Marie Lisa Kehler

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  • Risikobehaftet: Der alltägliche Weg zur Arbeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Corona-Zeiten

    F.A.Z.-Hauptwache : Unsichere Arbeitswege

    Der Arbeitsweg ist in Corona-Zeiten risikobehafteter als gedacht. Mainz landet im Radwegevergleich des ADAC auf dem letzten Platz. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
  • Die Pflegepersonal-Untergrenzenverordnung soll – zumindest außerhalb der Pandemie – zufriedenstellende Arbeitsbedingungen in der Pflege sichern. Nun aber wird sie zum Problem. (Symbolbild)

    Brief an Jens Spahn : Sorge wegen fehlender Intensivpfleger

    Hessens Sozialminister Kai Klose appelliert an Gesundheitsminister Jens Spahn, die Krankenhauspolitik zu überdenken. Angesichts der steigenden Zahl der Corona-Infektionen müsse eine entscheidende Verordnung ausgesetzt werden.
  • Intensivstation: ein Bett im Krankenhaus mit einem gerät zur künstlichen Beatmung

    F.A.Z.-Hauptwache : Kliniken schlagen Alarm

    Kliniken könnten in finanzielle Schieflage geraten. Der ehemalige Awo-Chef will nicht auf sein Gehalt verzichten. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
  • Hochleistungsmedizin: Corona-Intensivbehandlung in der Langener Asklepios-Klinik

    Kliniken in der zweiten Welle : Kein Geld mehr für leere Corona-Betten

    Die Zahl der Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, steigt nicht nur im Rhein-Main-Gebiet. Eine Gesetzesänderung könnte viele Kliniken in finanzielle Schieflage bringen.
  • Bei Erkältungsbeschwerden: Patienten können sich wieder telefonisch eine Krankschreibung besorgen (Symbolbild).

    F.A.Z.-Hauptwache : Zurück zur Krankschreibung per Telefon

    Ärzte können ihre Patienten wieder per Telefon krankschreiben. Die FDP fordert, dass sich das Parlament stärker an der Corona-Politik beteiligen kann. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
  • Die Deutschland-Zentrale von Nestlé soll auch nach dem Umzug weiterhin in Frankfurt sein.

    F.A.Z.-Hauptwache : „Das Virus nervt!“

    In Frankfurt gelten neue Corona-Regelungen. Das schweizerische Unternehmen Nestlé sucht eine neue Niederlassung für seine Deutschlandzentrale. Die Buchmesse findet trotz Corona statt, jedoch fast nur digital. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
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