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Marcus Jung

(mj. )

1977 in Wiesbaden geboren. Aufgewachsen, Abitur und Zivildienst auf der linken Rheinseite in Mainz. Jurastudium in Augsburg, Referendariat mit Stationen in Bayern und in der Redaktion Recht und Justiz beim ZDF. Dem Assessorexamen und einem weiteren Ausflug als TV-Journalist auf dem Mainzer Lerchenberg folgte eine Hospitanz bei der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. Gerichtsreporter beim Münchner „Merkur“. Zum Jahresbeginn 2007 Wechsel nach Köln zum JUVE Verlag und Zulassung als Anwalt. Zunächst berichtete er über die Ausbildung und Karriere junger Juristen, später als Nachrichtenredakteur über Prozesse, Schiedsverfahren und die Finanzwirtschaft. 2015 Rückkehr nach Wiesbaden zur „Immobilien Zeitung“, dort Schwerpunkte Digitalwirtschaft und juristische Themen. Ab Oktober 2016 Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wo er über Recht, Gerichtsverfahren und Kanzleien schreibt. Stadtradler und Konzertgänger. Zwei Söhne.

F.A.Z., Wirtschaft

Aktuelle Beiträge von Marcus Jung

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  • Essenslieferant in der Kritik : Das Schattenreich von Lieferando

    Mit eigenen Websites will der Lieferdienst Restaurants unter die Arme greifen. 50.000 sollen es alleine in Deutschland sein. Ist das noch Dienstleistung eines Marktführers – oder doch schon Verdrängung?
  • Ingrid Schmidt, am 25.08.2015 in Erfurt

    Bundesarbeitsgericht : Bundesrichter in der Pandemie

    Die Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zieht Bilanz. Die guten Zahlen seien auch der Corona-bedingten Sondersituation geschuldet. Beim Thema Videoverhandlung zeigt sie sich zurückhaltend.
  • Sven Rebehn vom Deutschen Richterbund sieht die Justiz zwar auf einem richtigen Weg. Doch er fordert noch mehr finanzielle Unterstützung durch den Bund.

    Richter warnen : „Rechtsstaatspakt darf Ende 2021 nicht auslaufen“

    Personallücken und Arbeitsbelastung sind in der Justiz noch zu hoch, klagt der Deutsche Richterbund. Die neuen Stellen können gar nicht so schnell geschaffen werden, wie gleichzeitig die Aufgaben wachsen - vor allem für die Strafjustiz.
  • Manager von PIM Gold verkauften Edelmetalle, die es vermutlich nie gegeben hat.

    PIM Gold : Erste Zahlung nach Insolvenz

    Die Gläubiger des Händlers Premiummetals International Market (PIM) Gold erhalten Geld. Insgesamt wurden Forderungen von knapp 180 Millionen Euro angemeldet.
  • In dem Verfahren ging es um einen Anwalt, der eine Werbe-E-Mail eines Unternehmens an seine berufliche E-Mail-Adresse bekam.

    Datenschutz : Neue Klagewelle wie beim Diesel?

    Ein Anwalt fordert mindestens 500 Euro für eine unerwünschte Werbe-Mail, das Gericht lehnt ab. Jetzt ist das Bundesverfassungsgericht dagegen eingeschritten.
  • Uber-Fahrer feiern am Freitag ihren Erfolg.

    Schlappe vor Londoner Gericht : Ubers Geschäftsmodell wankt

    Die Fahrer sind keine Selbständigen, sondern wie Arbeitnehmer zu behandeln und haben Anspruch auf Mindestlohn, urteilt das britische Höchstgericht. Auch nach deutscher Rechtslage spricht viel für ein festes Arbeitsverhältnis.
  • Als zweites Bundesgericht hat nun der Bundesfinanzhof in München seinen Jahresbericht für 2020 vorgelegt.

    Erfolgsquote gestiegen : Klagen vor Finanzgerichten lohnen sich

    Eine Auswertung für 2020 zeigt: Kläger haben immer häufiger Erfolg vor dem höchsten deutschen Steuergericht. Derweil fürchtet die Richterschaft nach wie vor eine stärkere politische Einflussnahme.