https://www.faz.net/-1s0-9m6e2
Autorenporträt / Priebe, Manon

Manon Priebe

(mpr.)

Geboren 1987 im unterfränkischen Kitzingen. Erste journalistische Erfahrungen in Sport- und Lokalredaktionen. Sinologiestudium in Würzburg und an der Peking University. Abschlussarbeit über die Unterschiede in der Berichterstattung zum Jahrestag der Übernahme Tibets durch die Volksrepublik China in chinesischsprachigen Medien. Im Anschluss in Schanghai gelebt, gearbeitet und geschrieben. Journalismus-Master in Mainz und an der University of Memphis. Für die Abschlussreportage aus einem Flugzeug gesprungen. Praktika bei der dpa und der deutschen Redaktion von Radio Taiwan International in Taipeh. Danach freie Tätigkeit für „chrismon“ und diverse Online- und Printmedien. Seit März 2018 Redakteurin für Social Media und Community Management.

FAZ.NET

Aktuelle Beiträge von Manon Priebe

Seite 1 / 2

  • Unsere Autorin: Manon Priebe

    F.A.Z.-Newsletter : Bedenkliche Corona-Entwicklung

    Die Nato-Verteidigungsminister beraten über den Bau eines Weltraumzentrums, SPD und Union begraben einen langjährigen Streit und das Coronavirus hält Deutschland weiter in Atem. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
  • Prominente Aktivistinnen (v.l.n.r.) Maria Furtwängler, Janina Kugel, Katja Kraus, Nora Bossong und Jutta Allmendinger

    Prominente #Ichwill-Kampagne : „Weil wir es können und weil wir es wollen“

    Männer namens Michael und Thomas sind häufiger CEOs von deutschen Unternehmen als Frauen. Die Kampagne #Ichwill setzt sich nun mit prominenten Unterstützerinnen für mehr Teilhabe von Frauen ein. Unterstützung gibt es auch aus dem Bundestag.
  • Unsere Autorin: Manon Priebe

    F.A.Z.-Newsletter : Sperrstunden und Alkoholverbot

    Frankfurt und Berlin verschärfen ihre Corona-Regeln, und in Köln trifft die deutsche auf die türkische Fußball-Nationalmannschaft. Unser Gastautor Vinzenz Hediger widmet sich der Frage, wieso Donald Trump von so vielen geliebt wird. Der F.A.Z.-Newsletter.
  • Vorher-Nachher-Bilder auf Instagram sollen zeigen, dass es nur aufs richtige Posieren ankommt.

    „Same body, different pose“ : Dieser Trend ist kein Empowerment!

    Frauen posten Fotos von sich in zwei verschiedenen Posen, um zu illustrieren, dass alle Körper „normschön“ sein können, wenn man sie nur richtig fotografiert. Das bewirkt viel, aber sicher kein Empowerment.
  • Unsere Autorin: Manon Priebe

    F.A.Z.-Newsletter : Was es so alles gibt

    Wo die Corona-Pandemie für Überstunden statt Kurzarbeit sorgt, welche Schlüsse aus dem Polizei-Skandal in NRW folgen und welches Geburtstagskind morgen seinen 75. feiert – das und mehr steht im Newsletter für Deutschland.
  • Campen auf dem Einkaufscenter : Mit dem Zelt aufs Dach

    Die Dachterrasse des Skyline Plaza in Frankfurt wird zum Campingplatz mit Wohnzimmeratmosphäre. Bei Live-Musik und kühlen Getränken lässt sich die Aussicht genießen.
  • Unsere Autorin: Manon Priebe

    F.A.Z.-Newsletter : Mit Schultüte und Mundschutz

    In weiteren Bundesländern startet das Schuljahr mit einer Masken-Pflicht, Grund zur Freude haben uneheliche Partner aus Nicht-EU-Staaten – sie können nun endlich wieder ins Land einreisen. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
  • Heute noch ein Tabu: Die Menstruationstasse

    Kampagne auf Pornhub : Der doppelte, kalkulierte Tabubruch

    The Female Company zeigt in kurzen Clips und explizit auf dem Streamingportal Pornhub, wie eine Menstruationstasse korrekt in die Scheide eingeführt wird. Ein doppelter Tabubruch, der aber auch der Aufklärung hilft. Ein Vorwurf bleibt.
  • Vorurteile wegen Coronavirus : „Das ist Rassismus“

    „Alle, die Witze über Asiat*innen und Coronavirus machen, bekommen eine Schelle“, schrieb Nhi Le auf Twitter – und wurde gesperrt. Was sagt die Journalistin dazu? Ein Interview.
  • Angst, Hass und Vorurteile : Wie Rassisten das Coronavirus für sich nutzen

    Der Ursprung des Coronavirus liegt wohl auf einem Tiermarkt in der chinesischen Stadt Wuhan. Seit dem Virus-Ausbruch sind Vorurteile, Sinophobie und Rassismus im Netz nicht mehr zu stoppen. Ein millionenfach geteiltes Video löste krasse Reaktionen aus.
Twitter